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Romane

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Über das Buch

Die mit Spannung erwartete Fortsetzung der Tik-Tok-Sensation »Bunny«: Ein brillant geschriebener, zum Lachen komischer, abgründiger und verrückter Roman, der im Bunnyversum spielt – eine Welt, die Margaret Atwood als „soooo genial“ bezeichnete.

In dem Kultklassiker »Bunny« wird Samantha, eine einsame Außenseiterin, die an exklusiven Uni in Neuengland studiert, erst geächtet und dann von einer Clique reicher Mädchen verführt, die sich Bunnys nennen. Eine Einladung zum Salon der Bunnys führt Samantha in ein dunkles Kaninchenloch (Wortspiel beabsichtigt), in die gefährlich surreale Welt ihrer sogenannten Workshops, wo Kreaturen aus dem Nichts erschaffen werden-mit wundersamen und tödlichen Folgen.

Als »We Love You, Bunny« beginnt, hat Sam gerade ihren ersten Roman veröffentlicht, der von der Kritik hoch gelobt wurde. Doch bei einer Lesung in Neuengland wird sie von ihren einstigen Komolitoninnen entführt, die rasend darüber sind, wie der Roman sie darstellt. Als ihre Gefangene ist Sam nun an der Reihe, die Seite der Bunnys anzuhören. Eine nach der anderen, abwechselnd eine Axt in der Hand haltend, erzählen sie von der Geburtsstunde ihres unheiligen Zirkels, der Entdeckung ihrer ungewöhnlichen Kräfte und dem Nervenkitzel ihrer ersten Kreation. Mit Sam begeben wir uns auf einen blutigen, rauschhaften Trip in das Herz von Dark-Akademia: zu der Magie und dem Horror der Schöpfung selbst. Und den transformativen Kräften der Liebe und Freundschaft.

Editionen (1)

ISBN9783641340803
Verlagbtb
Erscheinungsdatum28.01.26
Seitenzahl640

Rezensionen & Bewertungen

61 Bewertungen

12 Rezensionen

3,8

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  • luzifer
    luzifer

    361 Follower

    3,5

    Endlich mehr Hintergrund zu den Bunnies !

    „We Love You, Bunny“ hat mir tatsächlich etwas besser gefallen als der erste Band. Die Geschichte wirkte für mich insgesamt greifbarer und vor allem die neuen Perspektiven haben dem Roman meiner Meinung nach richtig gutgetan. Dadurch konnte ich viel mehr mit den Figuren mitfühlen, fand sie deutlich interessanter und musste auch öfter lachen. Trotzdem gilt für diesen Teil dasselbe wie schon für den Vorgänger: Das Buch ist wirklich nur Leser:innen zu empfehlen, die Freude an sehr seltsamer, surrealer Fiktion haben und bereit sind, sich komplett darauf einzulassen. Wer eine geradlinige Geschichte erwartet, wird hier wahrscheinlich eher frustriert sein. Auch dieser Roman hatte für mich wieder einige Längen. Ich bin überzeugt, dass ihm ein paar Seiten weniger sogar gutgetan hätten und die Geschichte dadurch noch stärker geworden wäre. Gleichzeitig hat mich dieser Band aber deutlich mehr mitgerissen als der erste. Die Rahmenhandlung fühlte sich für mich leider ein wenig so an, als hätte man das „Bunny“-Thema einfach noch weiter ausschlachten wollen. Das hätte man eleganter lösen können. Der eigentliche Hauptteil der Geschichte hat mich dafür aber umso mehr überzeugt. Insgesamt also eine gelungene Fortsetzung, die für mich einige Schwächen des ersten Bandes ausgleicht – auch wenn sie nach wie vor nichts für alle ist.

    4 Tage vor

  • hazelmauz
    hazelmauz

    149 Follower

    3,5

    Ich weiß gar nicht so richtig, warum mich dieses Buch, diese Geschichte nicht richtig packte und mitriss. Das erste Buch war absolut genial ( warum auch immer - hier bei Reado fehlt es mir). Der zweite Teil, düster, das Cover mega gut, der Farbschnitt absolut passend. Die verschiedenen Erzählweisen mal menschlich, mal von BunnySeite - verstörend, gruselig, genial und gleichzeitig langweilig. Die Fülle der Seiten merkt man. Ist es nun ein absoluter Geniestreich oder großartiger Müll? Lest es selbst, beginnt aber beim ersten Teil.

    24. Feb. 2026

  • oonalaily
    oonalaily

    408 Follower

    3,0

    Oh Bunny ... wirklich?

    Bunny, wir müssen reden. Was hast du dir bei diesem Buch eigentlich gedacht? Während "Bunny" so ein Meisterwerk war... wie ein surreales Kunstwerk fast ... eine Explosion aus rosa Cupcakes und Blut ... eine Hommage an die Kunst selbst, ist "We love you, Bunny" vor allem eins: Zu viel. Zu viel Bunny, zu viele Phallussymbole, zu viel Hau drauf Erotik, zu viel rosa und Pastell, zu viel sinnloser Text. Zu wenig Spannung, zu wenig literarischer Diamantenstaub, zu wenig Meisterwerk. Gerade die Kapitel, in denen die Bunnys zu Wort kamen, haben mich mehrfach dazu gebracht, das Buch genervt in die Ecke zu legen. Augenrollend und grollend. Ich war kurz davor, abzubrechen und nur eines konnte mich davon abhalten. Oder eher jemand. Aerius. In meinen Augen war es ein absoluter Geniestreich, die erste Tranformation der Bunnys zu Wort kommen zu lassen. Die Kapitel aus seiner Sicht waren schräg, witzig, ergreifend, poetisch, pure Kunst. Wie die Quintessenz aus "Bunny", die ich herbei gesehnt habe. Ein wenig wie die Perspektive von Frankensteins Monster, nur etwas flauschiger in der Ursprungsform. Die Texte von Aerius haben es geschafft, dass ich zähneknirschend über die Sichtweise der Bunnys hinweg gesehen habe und das Buch stellenweise sogar genießen konnte. Braucht man "We love you, Bunny" nach "Bunny"? Nein, tatsächlich wäre "Bunny" als Einzelwerk für mich persönlich sinniger gewesen. "We love you, Bunny" ist in meinen Augen die typische Fortsetzung eines Buches, die eigentlich gar nicht geplant war. Eine Novelle aus Sicht von Aerius (vielleicht 200 Seiten) wäre eine sinnvollere Ergänzung zu "Bunny" gewesen, denn diesen Part würde ich wirklich nicht missen wollen. Fazit: Nach dem grandiosen Werk "Bunny" aus der Feder von Mona Awad ist "We love you, Bunny" leider im Schatten seiner literarischen Möglichkeiten geblieben. Weniger (eine Novelle aus Aerius Sicht) wäre hier deutlich mehr gewesen.

    Oh Bunny ... wirklich?

    15. März 2026

3 von 12 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

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mina2000
mina200020. März 2025

Ich freu mich sooooo das ein neuer Teil rauskommt

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Autorin / Autor

Über Mona Awad

Mona Awad, geboren in Montreal, studierte Kreatives Schreiben und Englische Literatur. Ihr Roman »Bunny« entwickelte sich zur TikTok-Sensation und wurde zum internationalen Bestseller. In einem Artikel im »New York Times Style Magazine« bezeichnete Margaret Atwood Awad als ihre literarische Erbin. Awads Werke werden in fünfzehn Sprachen übersetzt. Ihre Texte erscheinen unter anderem in The New Yorker, The New York Times, Ploughshares, McSweeney’s und TIME Magazine. Ihr neuer Roman, »We Love You, Bunny«, wurde für den renommierten kanadischen Giller-Preis nominiert. Awad unterrichtet Belletristik im Creative-Writing-Programm der Syracuse University und lebt abwechselnd in La Jolla und Boston.

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