Blick ins Buch

Fantasy

Der Gefangene von London

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Über das Buch

Zum Bösen gezwungen!
Im seinem achten Abenteuer wird der schlimmste Albtraum des Hellsehers Alex Verus wahr!


In der Politik sind die Dinge selten schwarz oder weiß. Es geht um Kompromisse, Lobbyismus und auch Eigeninteresse. In der magischen Welt von London ist es nicht anders. Selbst zwischen Schwarz- und Weißmagiern sind die Grenzen fließend, und nur weil jemand im Lager der Weißmagier ist, gehört er noch lange nicht zu den Guten. Der Hellseher Alex Verus befindet sich inmitten dieses Chaos, seit sein alter Mentor, der Schwarzmagier Richard Drakh, einen Weg gefunden hat, Alex in seine Dienste zu zwingen. Damit ist Alex' schlimmster Albtraum Wirklichkeit geworden. Er will sich um jeden Preis aus der Knechtschaft befreien – doch von den Weißmagiern hat er keine Hilfe zu erwarten ...



Die Alex-Verus-Bestseller von Benedict Jacka bei Blanvalet:
1. Das Labyrinth von London
2. Das Ritual von London
3. Der Magier von London
4. Der Wächter von London
5. Der Meister von London
6. Das Rätsel von London
7. Die Mörder von London
8. Der Gefangene von London
9. Der Geist von London
10. Die Verdammten von London
11. Der Jäger von London
12. Der Retter von London

Editionen (2)

ISBN9783641274313
VerlagBlanvalet
Erscheinungsdatum16.05.22
Seitenzahl480

Rezensionen & Bewertungen

166 Bewertungen

26 Rezensionen

4,5

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  • liwal
    liwal

    23 Follower

    4,5

    Best of Alex Verus

    Bisher der beste Teil der gesamten Reihe. Durchgehend spannend, Alex kommt endlich in Quark und die Grenzen zwischen Schwarz und Weiß verschwimmen... Morgen wird der nächste Teil gekauft.

    30. März 2025

  • sarayni
    sarayni

    6 Follower

    5,0

    Mit einer der besten Teile der Reihe.

    Mit einer der besten Teile der Reihe.

    28. Aug. 2025

  • 4,0

    Immer Ärger mit Verus

    Ich muss ehrlich sagen zwischendurch war ich mir nicht so sicher ob ich überhaupt 3 ⭐️ geben soll… Die Geschichte um Vari und Anne versuche ich zu verstehen seitdem die beiden aufgetaucht sind. Für mich hat es keinen Sinn ergeben, dass die beiden dabei sind. Wenn ich ehrlich sein soll fand ich die beiden in dem Teil auch ziemlich lästig. Das ganze hat sich dann tatsächlich in den letzten 50 Seiten geändert und jetzt bin ich sehr gewollt weiterzulesen. Ärgerlich weil es erst in den letzten 50 Seiten so wirklich Action gab. (Also Action im Sinne von interessante Handlung). Ich habe echt mit mir gerungen ob 3 oder 4 Sterne aber der Plot am Ende konnte mich nochmal überzeugen. Trotzdem schafft es Benedict Jacka mich immer wieder davon zu überzeugen weiter zu lesen. Sein Schreibstil ist toll und einfach. Sehr toll für zwischendurch. Mann kann leicht an die vorherigen Teile anknüpfen auch wenn diese schon ein bisschen her sind als man die gelesen hat.

    Immer Ärger mit Verus

    21. Juli 2024

3 von 26 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Benedict Jacka

Benedict Jacka (geboren 1980) ist halb Australier und halb Armenier, wuchs aber in London auf. Er war 18 Jahre alt, als er an einem regnerischen Tag im November in der Schulbibliothek saß und anstatt Hausaufgaben zu machen, Notizen für seinen ersten Roman in sein Schulheft schrieb. Wenig später studierte er in Cambridge Philosophie und arbeitete anschließend als Lehrer, Türsteher und Angestellter im öffentlichen Dienst. Das Schreiben gab er dabei nie auf, doch bis zu seiner ersten Veröffentlichung vergingen noch sieben Jahre. Er betreibt Kampfsport und ist ein guter Tänzer. In seiner Freizeit fährt er außerdem gerne Skateboard und spielt Brettspiele.

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