Blick ins Buch

Biografien

My friend Anna

3,6(28)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Die wahre Geschichte über Rachel DeLoache Williams und Anna Sorokin

Partys in den hippsten und teuersten Clubs, ausgiebige Spa-Aufenthalte, im Privatjet um die Welt: Für ihre New Yorker Freunde war Anna Delvey eine adelige deutsche Millionenerbin. Das dachte auch Rachel DeLoache Williams. Nachdem sich die beiden über Bekannte kennenlernten, werden sie enge Freunde und stürzen sich gemeinsam ins Luxusleben. Bis Annas Kreditkarte eines Tages nicht mehr funktioniert. Rachel wird nach und nach bewusst, dass Anna nicht die ist, für die sie sich ausgibt. Ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel beginnt, bis Anna schließlich von der Polizei geschnappt und in einem spektakulären Gerichtsprozess verurteilt wird.

Die fast unglaubliche Geschichte über eine Frau, die alle getäuscht hat – und nichts bereut.

Editionen (1)

ISBN9783641258191
VerlagGoldmann
Erscheinungsdatum19.08.19

Rezensionen & Bewertungen

28 Bewertungen

5 Rezensionen

3,6

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  • annekinla
    annekinla

    59 Follower

    4,0

    Eine junge Frau die sich in die UpperClass New Yorks reinmogelt und sich ihr Luxusleben erschleicht und von anderen bezahlen lässt. Wer dreist ist kommt weit, das trifft auf Anna zu. Wie kann ein Mensch so nazzistisch, selbstverliebt und unsympathisch sein? Ich möchte mir nicht ausmalen, was Rachel durchgemacht hat, wie verzweifelt sie war und Existenzängste sie hatte. Und nach außenhin irgendwie den Schein wahren und jede Minute hoffen, dass eine Überweisung eingeht. Das ist doch emotional kaum auszuhalten. Und Anna hat letzendlich ihr Ziel erreicht, sie ist fame und findet es überhaupt nicht schlimm, was sie gemacht hat. Ja, es ist niemand gestorben oder körperlich verletzt worden, aber Seelennarben wird Anna bei anderen hinterlassen haben. Leute, macht die Täter nicht fame, hört den Opfer zu und steht ihnen in den schweren Zeiten bei.

    20. Juni 2025

  • rikwal
    rikwal

    358 Follower

    4,0

    Finanzbetrug, Falsche Identität, Anna Sorokin, Schulden, Netflix, USA, New York, Vanity Fair, Erlebnisbericht. Okayer Start, schrecklich naiv, Happy End, krasse Masche

    6. Mai 2024

  • lydeldideldeia
    lydeldideldeia

    64 Follower

    4,5

    Eine wahre Geschichte über Verlust von Geld, Vertrauen und Freundschaft!

    Die Geschichte rund um Anna Sorokin/Delvey habe ich in den letzten Jahren eher am Rande verfolgt. Und diesem Buch, wird sie aus der Perspektive von Rachel erzählt, die sich mit Anna anfreundet und dann zum Opfer ihrer Betrugsmaschen wurde. Ich bin beim Lesen einmal durch alle Emotionen gegangen. Die Erzählweise ist durchweg nachvollziehbar. Anna wirkt anfänglich ein bisschen geheimnisvoll, aber durch ihren Lebensstil interessant. Sie lädt Rachel ein in ihre Welt und den dekadenten Lebensstil, bis plötzlich Kreditkarten nicht mehr funktionieren und Rachel für ihre Freundin einspringt und Rechnungen „vorstreckt“. Mich hat Rachels Stärke sehr beeindruckt! Auch wenn natürlich der Verlust von viel viel Geld im Vordergrund steht, liest man auch den Schmerz über eine verlorene Freundschaft heraus. Das Buch hat mich auch in Phasen, in denen ich nicht gelesen habe, sehr beschäftigt . Absolute Empfehlung!

    1. Mai 2024

3 von 5 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Rachel DeLoache Williams

Rachel DeLoache Williams wuchs in Knoxville (Tennessee) auf und studierte Englisch und Studio Art am Kenyon College in Ohio. 2010 zog sie nach New York und startete ihren Traumjob als Fotoredakteurin bei der Vanity Fair. Sie arbeitete dort zusammen mit Fotografen wie Annie Leibovitz und Mark Seliger und Prominenten wie Jennifer Lawrence und Bruce Springsteen. In dieser Zeit lernte sie Anna Sorokin kennen.

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