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Romane

Sieben Tage Wir

3,6(36)
Softcover13,00 €
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Deutsch
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Über das Buch

Eine Woche mit der Familie kann verdammt lange sein ...

Es ist Weihnachten und die Familie Birch trifft sich zum ersten Mal seit Jahren wieder vollzählig in Norfolk. Die älteste Tochter Olivia ist Ärztin und es besteht der Verdacht auf eine ansteckende Krankheit, sodass sie gerade jetzt für eine Woche in Quarantäne muss. Dem Rest der Familie bleibt nichts anderes übrig, als die nächsten sieben Tage mit ihr im Haus zu verbringen.
Aber eine Woche mit den Liebsten kann sich wie eine Ewigkeit anfühlen, vor allem wenn alle versuchen, ihre Geheimnisse voreinander zu verstecken. Doch das letzte rätselhafte Adventstürchen öffnet sich ganz von selbst und ein unerwarteter Gast taucht auf, der vielleicht alle Fäden zusammenführen kann.

ISBN9783548290898
VerlagUllstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum12.10.18
Seitenzahl464

Rezensionen & Bewertungen

36 Bewertungen

15 Rezensionen

3,6

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  • spreckel
    spreckel

    105 Follower

    3,5

    Gut lesbar mit kleinen Nachteilen

    Mal wieder die ganze Familie zum Fest zusammentrommeln. Darum geht es im ersten Roman von Francesca Hornak – „Sieben Tage Wir“. Zwischen sich, bekommt die Familie Birch aber keine Pause, da die älteste Schwester Olivia in Quarantäne muss, da sie im Krisengebiet als Ärztin unterwegs war. Und so beschließt die Familie sich 7 Tage gemeinsam abzuschotten. Jeder hat jedoch sein kleines Geheimnis, wie der Leser schnell merken wird, welches gar nicht so leicht geheim zu halten ist. Und nebenbei gibt es noch die ein oder andere Überraschung für die ganze Familie. Das Buch ist in einzelne Sichtweisen der Personen aufgeteilt. Durch diese wird die Geschichte immer weiter vorangetrieben. Die Kapitel sind, dadurch dass jede Person mal was erzählt und berichtet, angenehm kurzgehalten. Durch diese Aufteilung, sowie den wirklich unglaublich angenehmen Schreibstil, schafft es Hornak, dass sich der Roman zügig wegließt. Kein bisschen zu lang oder kurz gehalten. Eine sehr perfekt abgerundete Geschichte. Allerdings war mir die Tragik ein wenig zu viel. Es ist unglaublich, wie viel in dieser Familie aus dem Ruder läuft. Die Autorin schaffte es zwar immer wieder, mir eine gute Stimmung einzuholen, jedoch blieb ein kleines Gefühl von Unzufriedenheit dar. Weihnachtsstimmung kommt bei diesem Buch ehr nicht auf. Man kann es also auch gut in einer anderen Jahreszeit lesen. Trotz der Tragik war es kein schlechtes Buch und es hat mir Freude bereitet es zu lesen. Es war wahrscheinlich nicht ganz so mein Fall. Für jeden der dramatische Geschichten liebt, auf jeden Fall eine Empfehlung ;)

    Gut lesbar mit kleinen Nachteilen

    12. Dez. 2023

  • 5,0

    Weihnachten, Liebe und Chaos

    Dieses Buch lässt einen mitfiebern und eine emotionale Achterbahn fahren. Ich wünschte dieses Buch würde nie enden, da es sehr gut geschrieben wurde und ich auch gerne mehr erfahren würde. Lest es, es lohnt sich :)

    15. Dez. 2024

  • lese.lieschen
    lese.lieschen

    66 Follower

    3,0

    Ein für mich etwas zu großes Familiendrama.

    Der Roman erzählt von einer Familie, welche eine Woche in Quarantäne verbringt. Jedes Familienmitglied bringt ein "Geheimnis" mit, sodass bisher ungesagtes ans Licht kommt und für Unmut sorgt. In meinem Empfinden gab es die ein oder andere 'Dramakurve' zu viel. Teilweise fand ich die Geschichte etwas langwierig, dennoch wollte ich wissen, wie es zu Ende geht.

    24. Nov. 2024

3 von 15 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Francesca Hornak

Francesca Hornak ist Journalistin und schreibt für »The Sunday Times«, »The Guardian«, »Grazia« und »Stylist«. »Familie ohne Ende« ist ihr Debütroman und war in Großbritannien ein riesiger Publikumserfolg.

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