Blick ins Buch

Thriller

LITTLE LIES – Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht

3,2(402)
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Über das Buch

Der packende Bestseller der Thrillerkönigin Megan Miranda jetzt im Taschenbuch!

Sie wohnt bei dir. Du denkst, du kennst sie. Doch du weißt nicht, wozu sie fähig ist ...


Die Journalistin Leah flieht vor ihrem alten Leben: Sie lässt ihre Heimat und ihren Job hinter sich und zieht mit ihrer besten Freundin Emmy in ein altes Haus auf dem Land. Das Zusammenleben klappt gut. Leah arbeitet tagsüber in der Schule, Emmy nachts an einer Rezeption. Doch dann stellt Leah eines Nachts fest, dass sie ihre Freundin seit Tagen nicht gesehen hat. Noch bevor sie Emmy als vermisst melden kann, wird in der Nähe eine brutal misshandelte junge Frau gefunden. Doch die Frau ist nicht Emmy – stattdessen sieht sie Leah zum Verwechseln ähnlich … Muss Leah nicht nur um Emmys, sondern auch um ihr eigenes Leben fürchten?

»Spannung bis zur letzten Seite!« Freundin

Editionen (3)

ISBN9783641222062
VerlagPenguin
Erscheinungsdatum23.12.19
Seitenzahl384

Rezensionen & Bewertungen

402 Bewertungen

73 Rezensionen

3,2

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  • nadine_04
    nadine_04

    98 Follower

    2,5

    Leahs Mitbewohnerin Emmy verschwindet. Eine Frau wird misshandelt aufgefunden. Es ist aber nicht Emmy, sondern sieht Leah zum verwechseln ähnlich. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Zudem es keine Spur von Emmy gibt. Nicht mal wirklich von ihrer Existenz. Leah versteht die Welt nicht mehr. Das Buch konnte mich gar nicht packen. Der Schreibstil hat mir nicht gefallen. Es war zu durcheinander. Teilweise war auch die Übersetzung nicht gut. Spannung kam nur sehr sehr langsam auf. Erst gegen Ende wurde es besser. Aber da war meine Motivation zu lesen schon nicht mehr wirklich vorhanden.

    15. März 2026

  • lina_reads_
    lina_reads_

    23 Follower

    1,0

    Absolute Leseflaute 🥲

    Als ich das Buch angefangen habe, war ich komplett hyped, da ich schon mehrere Bücher der Autorin gelesen habe, die alle ganz gut waren und mir auch dieses Mal unterhaltsame Stunden erhoffte. Doch schnell war klar, dass dieses Buch mit den anderen Meisterwerken wenig gemeinsam hatte 🥲. Die Geschichte zog sich anfangs sehr, da die ersten 200 Seiten kaum etwas passiert ist, was Spannung aufbaut, geschweige denn was die Story inhaltlich etwas voranbringt. Auch im weiteren Verlauf der Geschichte wurde es nicht besser. Die Story zog sich wie Kaugummi. Die vielen verschiedenen Namen aller möglichen Charaktere, die man sich kaum merken konnte, weil sie teils einfach völlig zusammenhanglos in die Geschichte geschmissen wurden oder man einfach keinen Bezug zu den Personen aufbauen konnte, haben das Buch auch nicht besser gemacht. Was mich beim Lesen dann noch mehr durcheinandergebracht hat, waren die ständigen Sprünge in die Vergangenheit, die erstens zeitlich komplett durcheinander waren und man zweitens inhaltlich auch gar nicht mehr mit kam. Der Schreibstil wurde sehr sachlich gehalten (zu sachlich meiner Meinung nach). Dadurch das selbst die Hauptprotagonistin Geheimnisse vor dem Leser verbirgt und so kaum über ihre Gedanken und Gefühle geschrieben wird, kommt man sich schnell vor, als würde man einen Kriminalbericht lesen. Eigentlich habe ich mich auf dieses Buch gefreut, was sich jedoch schnell als absolut nicht lesenswert entpuppte und mich in eine monatelange Leseflaute schickte. Normalerweise breche ich keine Bücher ab, doch hier war ich tatsächlich kurz davor 🥲

    10. Apr. 2026

  • mamadi
    mamadi

    46 Follower

    3,0

    Mittelmäßig

    Das war mein erstes Buch von Megan und der Klappentext klang vielversprechend. Leah Stevens lässt ihre alte Heimat und den alten Job in Boston zurück und zieht in ein altes Haus auf dem Land mit ihrer Freundin Emmy. Das Zusammenleben klappt gut, Leah hat einen neuen Job als Lehrerin. Doch dann verschwindet ihre Freundin Emmy und gleichzeitig wird eine andere junge Frau, die Leah sehr ähnelt, brutal misshandelt vorgefunden. Die Grundgeschichte ist gut. Aber die Erzählweise ist verwirrend. Die Autorin springt in verschiedenen Zeitzonen, es gibt keine klaren Abgrenzungen zum Jetzt und Damals. Während eine aktuelle Szene beschrieben wird, schweift sie plötzlich ab in die Vergangenheit und man muss sich konzentrieren, um am Ball zu bleiben. Die ersten 110 Seiten haben sich sehr gezogen. Danach wurde es etwas klarer und spannender. Zum Ende hin wuchs die Spannung plötzlich und es kam zum klärenden Ende. Insgesamt würde ich einfach ein "mittelmäßig" vergeben. Kann man lesen, muss man auch nicht unbedingt. Für einen Thriller war die Spannung nicht konstant genug. Es war definitiv kein Pageturner, außer zum Schluss, wo es zur Auflösung ging. Ich hoffe, dass mich die anderen Bücher von der Autorin mehr überzeugen werden.

    2. Mai 2026

3 von 73 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Megan Miranda

Megan Miranda zählt in ihrem Heimatland USA zu den erfolgreichsten Thriller-Autorinnen. Auch in Deutschland erobert sie regelmäßig die Top Ten der SPIEGEL-Bestsellerliste. Megan Mirandas Markenzeichen sind clevere Plottwists, die selbst ihre größten Fans nicht kommen sehen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in North Carolina.

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