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TITEL: The Perfect Stranger DEUTSCHER TITEL: Little Lies - wer einmal lügt, dem glaubt man nicht (erscheint am 20.01.2020) AUTOR: Megan Miranda SEITEN: 336 KLAPPENTEXT: Die Journalistin Leah flieht vor ihrem alten Leben: Sie lässt ihre Heimat und ihren Job hinter sich und zieht mit ihrer besten Freundin Emmy in ein altes Haus auf dem Land. Das Zusammenleben klappt gut. Leah arbeitet tagsüber in der Schule, Emmy nachts an einer Rezeption. Doch dann stellt Leah eines Nachts fest, dass sie ihre Freundin seit Tagen nicht gesehen hat. Noch bevor sie Emmy als vermisst melden kann, wird in der Nähe eine brutal misshandelte junge Frau gefunden. Doch die Frau ist nicht Emmy – stattdessen sieht sie Leah zum Verwechseln ähnlich … Muss Leah nicht nur um Emmys, sondern auch ihr eigenes Leben fürchten? MEINE MEINUNG: Anfangs fand ich die Geschichte wirklich interessant, aber dann passierte nichts. Ich fand es zum Teil echt langweilig. Und am Ende tauchen auf einmal so viele Personen auf, dass man dann da überhaupt keinen Überblick hat wer wie was da eigentlich ist und wer zu wem da steht. Leah finde ich auch einfach nur anstrengend. Ich fand damals schon "All the missing Girls" (dt. Tick Tack) nicht so überzeugend und wollte der Autorin hiermit nochmal eine Chance geben, aber ist einfach nicht für mich. Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen.
13. Nov. 2022
TITEL: The Perfect Stranger DEUTSCHER TITEL: Little Lies - wer einmal lügt, dem glaubt man nicht (erscheint am 20.01.2020) AUTOR: Megan Miranda SEITEN: 336 KLAPPENTEXT: Die Journalistin Leah flieht vor ihrem alten Leben: Sie lässt ihre Heimat und ihren Job hinter sich und zieht mit ihrer besten Freundin Emmy in ein altes Haus auf dem Land. Das Zusammenleben klappt gut. Leah arbeitet tagsüber in der Schule, Emmy nachts an einer Rezeption. Doch dann stellt Leah eines Nachts fest, dass sie ihre Freundin seit Tagen nicht gesehen hat. Noch bevor sie Emmy als vermisst melden kann, wird in der Nähe eine brutal misshandelte junge Frau gefunden. Doch die Frau ist nicht Emmy – stattdessen sieht sie Leah zum Verwechseln ähnlich … Muss Leah nicht nur um Emmys, sondern auch ihr eigenes Leben fürchten? MEINE MEINUNG: Anfangs fand ich die Geschichte wirklich interessant, aber dann passierte nichts. Ich fand es zum Teil echt langweilig. Und am Ende tauchen auf einmal so viele Personen auf, dass man dann da überhaupt keinen Überblick hat wer wie was da eigentlich ist und wer zu wem da steht. Leah finde ich auch einfach nur anstrengend. Ich fand damals schon "All the missing Girls" (dt. Tick Tack) nicht so überzeugend und wollte der Autorin hiermit nochmal eine Chance geben, aber ist einfach nicht für mich. Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen.
13. Nov. 2022





