Blick ins Buch

Jugendbücher

Wacholdersommer

3,5(13)
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Über das Buch

Der Duft von Freiheit

Die 17-jährige Halbindianerin Kaye war schon als Kind in Will verliebt, den Enkel eines benachbarten Schafzüchters und Silberschmieds, doch dann geschah etwas Schreckliches. Als der 19-jährige Will nach fünf Jahren Gefängnis plötzlich wieder auftaucht, ist Kaye ratlos: Ihre Briefe hat er nicht einmal gelesen – und doch kann sie nicht glauben, dass er getan hat, wofür er angeklagt wurde. Außerdem ist da noch immer die unverminderte Anziehungskraft zwischen den beiden ...

Dieses Buch ist bereits unter dem Titel "Zweiherz" bei cbt erschienen.

Editionen (1)

ISBN9783641215156
Verlagcbj
Erscheinungsdatum10.07.17
Seitenzahl320

Rezensionen & Bewertungen

13 Bewertungen

4 Rezensionen

3,5

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  • wortlichtblog
    wortlichtblog

    7 Follower

    4,0

    Jugendliebe mit sehr lebendigen Beschreibungen des Navajo Nation Reservats in Arizona, USA.

    Wir befinden uns im Reservat der Navajo-Indianer, dem größten Reservat der USA - es ist heiß, die rote Erde ist trocken und nachts schleicht ein Kojote durch die Canyons und um die Häuser. "Wacholdersommer" erzählt die Geschichte zweier Teenager, die sich nach acht Jahren Trennung wiedersehen. Als Kind hat Will seiner Freundin Kaye versprochen, sie zu heiraten. Dann musste er wegen Mordes ins Gefängnis. Kaye hat all die Jahre auf ihn gewartet. Doch als Will vorzeitig entlassen wird, ist er nicht mehr derselbe wie damals. Kaye gibt ihn trotzdem nicht auf. Am besten an der Geschichte haben mir die anschaulichen Schilderungen des Alltags im Reservat und die Einblicke in die Kultur und Mythen der Navajo gefallen. Auch, wenn die Kultur und die Rollenverteilung doch sehr traditionell war. Mir persönlich war Hauptperson Kaye viel zu übergriffig-aufdringlich-unempathisch in ihrem Verhalten Will gegenüber. Will als Charakter fand ich deutlich überzeugender. Neber der Liebesgeschichte gab es noch einen weiteren Handlungsstrang. Alles miteinander verwoben hat letztlich die Navajo-Kultur, über die ich dank des Buchs einiges gelernt habe.

    15. Apr. 2024

  • loulasoos
    loulasoos

    12 Follower

    3,0

    Ich hätte mir mehr love Story gewünscht Es gibt sehr viele Details über die navajo indianer, was sehr interessant war aber trotz allem war mir die Geschichte etwas zu flach

    15. Apr. 2024

  • zessin
    zessin

    5 Follower

    2,0

    Der Beginn war vielversprechend. Ein flüssiger Schreibstil, eine tolle Atmosphäre und wunderschöne Naturbeschreibungen. Vor allem der grüblerische Will faszinierte mich. Nach und nach jedoch, verlor die Geschichte ihren Reiz, bis sie spätestens mit dem Lüften von Wills Geheimnis in eine einzige Eintönigkeit abrutschte. Die letzten hundert Seiten trugen rein garnichts zur Handlung bei und hätten gut und gerne gestrichen werden können. Wirklich schade.

    4. Feb. 2024

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Antje Babendererde

Antje Babendererde, geboren 1963, wuchs in Thüringen auf. Nach einer Töpferlehre arbeitete sie als Arbeitstherapeutin mit Kindern in einem Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie. Seit 1996 ist sie freiberufliche Autorin mit einem besonderen Interesse an der Kultur, Geschichte und heutigen Situation der Indianer. Ihre einfühlsamen Romane zu diesem Thema für Erwachsene wie für Jugendliche fußen auf intensiven Recherchen und USA-Reisen und werden von der Kritik hoch gelobt.

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