
9 Follower
Schade,dass dieses wundervolle Buch schon zu Ende ist ! Jede einzelne Seite 5 * :-D
25. Mai 2025
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25. Mai 2025
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7 Rezensionen
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25. Mai 2025
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25. Mai 2025

44 Follower
Ein Cover, das echt die Augen magnetisch anzieht. Dazu ein Klappentext der mich angesprochen hat. Ich wollte nun wissen, was Franzi für eine Person ist und wie Tucker sie in seinen Bann zieht. Franzi ist ein behütetes Kind, dass sich für Dinge interessiert, die eine Herausforderung darstellen. Bloß nichts normales. Man merkt ihr ihre jugendliche Abenteuerlust an, aber trotzdem ist sie in ihren Denken doch schon sehr erwachsen. Ihre Gedankengänge und ihr Handeln fand ich für ihr Alter sehr reif und hab mir oft die Frage gestellt, ob ich so gehandelt und gedacht hätte. Sie ist eine sehr sympathische Persönlichkeit, die keine Vorurteile hat und hinter die Fassade der Menschen mit viel Einfühlungsvermögen schaut. Ich war wirklich von ihr angetan. Tucker, ja Tucker hat sich sofort in mein Herz geschlichen. Sein Schicksal und seine Art bewegten mich innerlich sehr. Auch wenn es manchmal ein bisschen zu viel Wunder war, wie er auf Franzi reagiert, war die Geschichte an sich doch sehr stimmig. Der Leser lernt hier sehr eindrucksvoll die Kinder- und Jugendpsychatrie kennen und das ein oder andere Mal musste sogar ich schlucken, weil es tief bewegt, welche Verhaltensmuster in diesem Buch geschildert werden. Es ist ein Jugendbuch, ganz klar, aber auch erwachsene Leser werden hier sicher bei der ein oder anderen Stelle ins Grübeln kommen. Ich musste bei einigen Sätzen in mich gehen und über die gelesenen Worte nachdenken. Es ist ein toller Roman, der bewegt, der zum Schmunzeln verleitet und sich auf romantische Art und Weise mit den Schattenseiten des Lebens auseinandersetzt. Wie Franzi sich letztlich entschieden hat finde ich mutig und bewunderswert.
8. Feb. 2023
Ein Cover, das echt die Augen magnetisch anzieht. Dazu ein Klappentext der mich angesprochen hat. Ich wollte nun wissen, was Franzi für eine Person ist und wie Tucker sie in seinen Bann zieht. Franzi ist ein behütetes Kind, dass sich für Dinge interessiert, die eine Herausforderung darstellen. Bloß nichts normales. Man merkt ihr ihre jugendliche Abenteuerlust an, aber trotzdem ist sie in ihren Denken doch schon sehr erwachsen. Ihre Gedankengänge und ihr Handeln fand ich für ihr Alter sehr reif und hab mir oft die Frage gestellt, ob ich so gehandelt und gedacht hätte. Sie ist eine sehr sympathische Persönlichkeit, die keine Vorurteile hat und hinter die Fassade der Menschen mit viel Einfühlungsvermögen schaut. Ich war wirklich von ihr angetan. Tucker, ja Tucker hat sich sofort in mein Herz geschlichen. Sein Schicksal und seine Art bewegten mich innerlich sehr. Auch wenn es manchmal ein bisschen zu viel Wunder war, wie er auf Franzi reagiert, war die Geschichte an sich doch sehr stimmig. Der Leser lernt hier sehr eindrucksvoll die Kinder- und Jugendpsychatrie kennen und das ein oder andere Mal musste sogar ich schlucken, weil es tief bewegt, welche Verhaltensmuster in diesem Buch geschildert werden. Es ist ein Jugendbuch, ganz klar, aber auch erwachsene Leser werden hier sicher bei der ein oder anderen Stelle ins Grübeln kommen. Ich musste bei einigen Sätzen in mich gehen und über die gelesenen Worte nachdenken. Es ist ein toller Roman, der bewegt, der zum Schmunzeln verleitet und sich auf romantische Art und Weise mit den Schattenseiten des Lebens auseinandersetzt. Wie Franzi sich letztlich entschieden hat finde ich mutig und bewunderswert.
8. Feb. 2023

7 Follower
Die Welt ist kein Ozean von Alexa Henning von Lange Zum Inhalt: Als die 16-jährige Franzi für die Schule ein Praktikum machen soll will sie nicht wie die meisten ihrer Mitschüler in ein Fernsehstudio gehen, sondern in eine psychiatrische Klinik für Jugendliche. Dort trifft sie auf Tucker, der seit einem traumatischen Erlebnis nicht mehr spricht. Schon bei der ersten Begegnung spürt sie eine Verbindung zu ihm und auch er scheint auf sie zu reagieren. Kann sie ihm möglicherweise helfen wieder zu sprechen? Doch ihr Praktikum dauert nur zwei Wochen und danach wollte Franzi eigentlich ein Jahr nach Australien... Meine Meinung: Mir ist das Buch wegen dem schönen Cover sofort aufgefallen. Zuerst war ich allerding noch etwas unsicher, da der Klappentext doch etwas kitschig klang. Da ich aber noch kaum Bücher gelesen habe, die das Thema psychische Krankheit bei Jugendlichen behandeln und ich dieses Thema eigentlich sehr wichtig finde, wollte ich der Geschichte doch eine Chance geben. Zudem hatte ich auch fast ausschliesslich gute Meinungen zu dem Buch gehört. Leider hat sich herausgestellt, dass ich doch auf meinen ersten Instinkt hätte hören sollen. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir noch ziemlich leicht. Franzi war mir zu Beginn der Geschichte sympathisch und ich konnte verstehen, weshalb sie mal etwas anderes kennen lernen wollte als ihr extrem behütetes Leben. Zudem hat sie im Gegensatz zu ihrer besten Freundin Nellie, die mir von der ersten Seite an absolut unsympathisch war, auch keine Vorurteile gegenüber psychisch Kranken. Dennoch konnte ich nie wirklich eine Bindung zu Franzi aufbauen, denn sobald sie Tucker das erste Mal trifft denkt sie eigentlich den Rest der Geschichte nur noch an ihn. Natürlich haben sie noch nie auch nur miteinander gesprochen, wie auch schliesslich leidet Tucker an totalem Mutismus, dennoch hat Franzi schon nach wenigen Tagen das Gefühl, sie seien Seelenverwandte. Sie beginnt sogar sich zu überlegen, ob sie das Austauschjahr in Australien abblasen soll, obschon das schon lange ihr Traum war. Was mir aber fast noch mehr auf die Nerven ging als die übertriebene Verliebtheit war, wie unrealistisch Tuckers Krankheit dargestellt wurde. Er ist schon über ein Jahr in der Klinik und keiner der Experten konnte auch nur den kleinsten Fortschritt machen. Doch dann kommt Franzi, eine Schülerin ohne jegliche Erfahrung, und in weniger als zwei Wochen ist Tucker geheilt. Natürlich bin ich auch keine Expertin, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dies realistisch ist. Ich finde auch es schickt eine merkwürdige Botschaft was psychische Krankheiten angeht, so nach dem Motto man muss sich nur verlieben und schon ist man geheilt... Das Thema psychische Krankheiten wird leider kaum behandelt, obschon Franzi in ihrem Praktikum Jugendlich kennen lernt die an verschiedenen Krankheiten leiden wird kaum auf diese eingegangen. Ich hatte eher das Gefühl, dass psychische Krankheiten romantisiert dargestellt wurden. Tucker sieht natürlich absolut perfekt aus und seine Krankheit und tragische Vergangenheit lassen ihn auf Franzi gleichzeitig mysteriös und verletzlich wirken. Nellie sagt sogar mehrmals, dass Franzi einfach auf ungewöhnliche Typen steht. Gegen Ende wurde dann die Geschichte auch noch richtig übertrieben dramatisch und ich musste mich teilweise wirklich fast durchquälen. Als nämlich plötzlich Tuckers Ex-Freundin wieder auftaucht, wird Franzi natürlich total eifersüchtig. Zudem wurde sie mir auch richtig unsympathisch, da es einfach so rüber kam, als würde sie es Tucker nicht gönnen geheilt zu sein, wenn er nicht mit ihr zusammen ist. Natürlich gab es auch Dinge, die mir gefallen haben. Die Autorin schreibt wirklich schön und es lag eindeutig nicht an dem Schreibstil, dass ich mich teilweise durchquälen musste. Ausserdem gab es auch eine Nebenfigur, Randy, die ich echt interessant und sympathisch fand, er gibt Franzi richtig gute Ratschläge. Als letztes mochte ich die Entwicklung der Beziehung zwischen Franzi und ihrer Mutter total, ihre Mutter ist zwar teilweise ein bisschen übervorsorglich, aber eigentlich meint sie es nur gut. Leider hat mir die Geschichte aber insgesamt trotz diesen positiven Aspekten nicht gefallen und ich würde das Buch nicht weiter empfehlen. Fazit: Ich hätte bei "Die Welt ist kein Ozean" besser auf meinen ersten Instinkt gehört und die Finger davon gelassen. Die Geschichte beschäftigt sich leider kaum ernsthaft mit psychischen Krankheiten. Stattdessen steht eine kitschige Liebesgeschichte im Vordergrund, durch die eine schwere psychische Erkrankung innerhalb von nur ein paar Tagen geheilt wird. Dies ist meiner Meinung nach nicht nur unrealistisch sondern vermittelt auch eine fragwürdige Botschaft. http://booksaretrueadventures.blogspot.ch/2015/09/rezension-die-welt-ist-kein-ozean-von.html
3. Okt. 2022
Die Welt ist kein Ozean von Alexa Henning von Lange Zum Inhalt: Als die 16-jährige Franzi für die Schule ein Praktikum machen soll will sie nicht wie die meisten ihrer Mitschüler in ein Fernsehstudio gehen, sondern in eine psychiatrische Klinik für Jugendliche. Dort trifft sie auf Tucker, der seit einem traumatischen Erlebnis nicht mehr spricht. Schon bei der ersten Begegnung spürt sie eine Verbindung zu ihm und auch er scheint auf sie zu reagieren. Kann sie ihm möglicherweise helfen wieder zu sprechen? Doch ihr Praktikum dauert nur zwei Wochen und danach wollte Franzi eigentlich ein Jahr nach Australien... Meine Meinung: Mir ist das Buch wegen dem schönen Cover sofort aufgefallen. Zuerst war ich allerding noch etwas unsicher, da der Klappentext doch etwas kitschig klang. Da ich aber noch kaum Bücher gelesen habe, die das Thema psychische Krankheit bei Jugendlichen behandeln und ich dieses Thema eigentlich sehr wichtig finde, wollte ich der Geschichte doch eine Chance geben. Zudem hatte ich auch fast ausschliesslich gute Meinungen zu dem Buch gehört. Leider hat sich herausgestellt, dass ich doch auf meinen ersten Instinkt hätte hören sollen. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir noch ziemlich leicht. Franzi war mir zu Beginn der Geschichte sympathisch und ich konnte verstehen, weshalb sie mal etwas anderes kennen lernen wollte als ihr extrem behütetes Leben. Zudem hat sie im Gegensatz zu ihrer besten Freundin Nellie, die mir von der ersten Seite an absolut unsympathisch war, auch keine Vorurteile gegenüber psychisch Kranken. Dennoch konnte ich nie wirklich eine Bindung zu Franzi aufbauen, denn sobald sie Tucker das erste Mal trifft denkt sie eigentlich den Rest der Geschichte nur noch an ihn. Natürlich haben sie noch nie auch nur miteinander gesprochen, wie auch schliesslich leidet Tucker an totalem Mutismus, dennoch hat Franzi schon nach wenigen Tagen das Gefühl, sie seien Seelenverwandte. Sie beginnt sogar sich zu überlegen, ob sie das Austauschjahr in Australien abblasen soll, obschon das schon lange ihr Traum war. Was mir aber fast noch mehr auf die Nerven ging als die übertriebene Verliebtheit war, wie unrealistisch Tuckers Krankheit dargestellt wurde. Er ist schon über ein Jahr in der Klinik und keiner der Experten konnte auch nur den kleinsten Fortschritt machen. Doch dann kommt Franzi, eine Schülerin ohne jegliche Erfahrung, und in weniger als zwei Wochen ist Tucker geheilt. Natürlich bin ich auch keine Expertin, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dies realistisch ist. Ich finde auch es schickt eine merkwürdige Botschaft was psychische Krankheiten angeht, so nach dem Motto man muss sich nur verlieben und schon ist man geheilt... Das Thema psychische Krankheiten wird leider kaum behandelt, obschon Franzi in ihrem Praktikum Jugendlich kennen lernt die an verschiedenen Krankheiten leiden wird kaum auf diese eingegangen. Ich hatte eher das Gefühl, dass psychische Krankheiten romantisiert dargestellt wurden. Tucker sieht natürlich absolut perfekt aus und seine Krankheit und tragische Vergangenheit lassen ihn auf Franzi gleichzeitig mysteriös und verletzlich wirken. Nellie sagt sogar mehrmals, dass Franzi einfach auf ungewöhnliche Typen steht. Gegen Ende wurde dann die Geschichte auch noch richtig übertrieben dramatisch und ich musste mich teilweise wirklich fast durchquälen. Als nämlich plötzlich Tuckers Ex-Freundin wieder auftaucht, wird Franzi natürlich total eifersüchtig. Zudem wurde sie mir auch richtig unsympathisch, da es einfach so rüber kam, als würde sie es Tucker nicht gönnen geheilt zu sein, wenn er nicht mit ihr zusammen ist. Natürlich gab es auch Dinge, die mir gefallen haben. Die Autorin schreibt wirklich schön und es lag eindeutig nicht an dem Schreibstil, dass ich mich teilweise durchquälen musste. Ausserdem gab es auch eine Nebenfigur, Randy, die ich echt interessant und sympathisch fand, er gibt Franzi richtig gute Ratschläge. Als letztes mochte ich die Entwicklung der Beziehung zwischen Franzi und ihrer Mutter total, ihre Mutter ist zwar teilweise ein bisschen übervorsorglich, aber eigentlich meint sie es nur gut. Leider hat mir die Geschichte aber insgesamt trotz diesen positiven Aspekten nicht gefallen und ich würde das Buch nicht weiter empfehlen. Fazit: Ich hätte bei "Die Welt ist kein Ozean" besser auf meinen ersten Instinkt gehört und die Finger davon gelassen. Die Geschichte beschäftigt sich leider kaum ernsthaft mit psychischen Krankheiten. Stattdessen steht eine kitschige Liebesgeschichte im Vordergrund, durch die eine schwere psychische Erkrankung innerhalb von nur ein paar Tagen geheilt wird. Dies ist meiner Meinung nach nicht nur unrealistisch sondern vermittelt auch eine fragwürdige Botschaft. http://booksaretrueadventures.blogspot.ch/2015/09/rezension-die-welt-ist-kein-ozean-von.html
3. Okt. 2022
3 von 7 Rezensionen
Autorin / Autor
Alexa Hennig von Lange wurde 1973 geboren und begann bereits mit acht Jahren zu schreiben. 1997 erschien ihr Debütroman »Relax«, mit dem sie über Nacht zu einer der erfolgreichsten Autorinnen und zur Stimme ihrer Generation wurde. 2002 bekam sie den Deutschen Jugendliteraturpreis. Es folgten zahlreiche Romane für Erwachsene wie Jugendliche und Kinder, außerdem Erzählungen und Theaterstücke. Alexa Hennig von Lange lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Berlin.
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