
110 Follower
Leider war es nicht wirklich mein Geschmack.
23. Juni 2026
Leider war es nicht wirklich mein Geschmack.
23. Juni 2026
Blick ins Buch
18 Bewertungen
7 Rezensionen
3,0
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110 Follower
Leider war es nicht wirklich mein Geschmack.
23. Juni 2026
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23. Juni 2026

3 Follower
7. Jan. 2024
7. Jan. 2024

50 Follower
Das Buch war in Ordnung, hat mich aber nicht vom Hocker gerissen. Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen: 1855 in Kreuznach begegnen die Schwestern Anne und Sophie zur Zeit der grassierenden Syphilis einem englischen Gast, der offensichtlich nicht zur Kur vor Ort ist. 1923 in Frankfurt am Main begegnet Marlene einem anziehenden Künstler, der sie in seine Welt mitnimmt; eine Welt geprägt von Armut, Not und politischer Unzufriedenheit. Beide Geschichten bringen ihre großen und kleinen Dramen der jeweiligen Zeit und der ersten Liebe mit sich und geben Einblicke in das Leben höherer Töchter zur jeweiligen Zeit. Eigentlich liebe ich historische Romane, in denen Geschichten über mehrere Zeitebenen miteinander verwoben werden. Hier erschienen mir die Zusammenhänge zum Schluss aber ziemlich platt und die Geschichten könnten ohne Probleme auch einfach für sich selbst stehen. Der große Aha!-Moment blieb bei mir aus. Auch war die Story für mich einfach kein Pageturner und die Spannung hielt sich bei einer gemütlichen dahinplätschernden Story in Grenzen, obwohl die angerissenen Themen und die Protagonist*innen so viel Potential für ordentlich Spannung und Drama hatten! Zu interessante Protagonist*innen und Hoffnung auf mehr Tiefe um abzubrechen, aber dann doch definitiv kein Material, um darüber komplett die Zeit zu vergessen.

21. Aug. 2025
Das Buch war in Ordnung, hat mich aber nicht vom Hocker gerissen. Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen: 1855 in Kreuznach begegnen die Schwestern Anne und Sophie zur Zeit der grassierenden Syphilis einem englischen Gast, der offensichtlich nicht zur Kur vor Ort ist. 1923 in Frankfurt am Main begegnet Marlene einem anziehenden Künstler, der sie in seine Welt mitnimmt; eine Welt geprägt von Armut, Not und politischer Unzufriedenheit. Beide Geschichten bringen ihre großen und kleinen Dramen der jeweiligen Zeit und der ersten Liebe mit sich und geben Einblicke in das Leben höherer Töchter zur jeweiligen Zeit. Eigentlich liebe ich historische Romane, in denen Geschichten über mehrere Zeitebenen miteinander verwoben werden. Hier erschienen mir die Zusammenhänge zum Schluss aber ziemlich platt und die Geschichten könnten ohne Probleme auch einfach für sich selbst stehen. Der große Aha!-Moment blieb bei mir aus. Auch war die Story für mich einfach kein Pageturner und die Spannung hielt sich bei einer gemütlichen dahinplätschernden Story in Grenzen, obwohl die angerissenen Themen und die Protagonist*innen so viel Potential für ordentlich Spannung und Drama hatten! Zu interessante Protagonist*innen und Hoffnung auf mehr Tiefe um abzubrechen, aber dann doch definitiv kein Material, um darüber komplett die Zeit zu vergessen.
21. Aug. 2025

3 von 7 Rezensionen
Seitenbasierte Kommentare

Kam mir Adrian im letzten Kapitel schon unsympathischer vor als zuvor, wird er mir jetzt gerade richtig unsympathisch. Für Marlene ist es gewiss kein einfacher und ungefährlicher Schritt, den sie mit ihren Ausflügen macht und Adrian schiebt ihr seinen Frust zu.
Autorin / Autor
Rebecca Martin studierte Englisch und Deutsch in Frankfurt am Main und in Dublin, Irland. Ihre Leidenschaft gehört dem Reisen und dem Schreiben. Ihr Roman "Die verlorene Geschichte" gelangte sofort nach Erscheinen auf die SPIEGEL-Bestsellerliste, gefolgt von "Der entschwundene Sommer", "Die geheimen Worte" und "Das goldene Haus" und die "Die vergessene Freundin". Die Autorin lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf im Nahetal.
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