Blick ins Buch

Fantasy

Das Spiel der Götter (7)

4,4(23)
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Über das Buch

In der Wüste Raraku steht die entscheidende Schlacht zwischen den Truppen der Mandata und denen der Rebellenarmee bevor – und damit der finale Kampf zwischen den sich hassenden Schwestern Tavore und Felisin …

Editionen (2)

ISBN9783641089887
VerlagBlanvalet
Erscheinungsdatum31.05.12
Seitenzahl608

Rezensionen & Bewertungen

23 Bewertungen

4 Rezensionen

4,4

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  • aktakul
    aktakul

    40 Follower

    4,5

    Anders als sonst handelt der sehr große erste Teil des Buches von Karsa Orlong und seinem Aufstieg - keine Sprünge zwischen Handlungssebenen oder Figuren. Dadurch entwickelt man - trotz aller Brutalität und Grausamkeit - am Ende schon so etwas wie Sympathie für Orlong. Eine interessante Figur, die da geschaffen wird, von der hoffentlich noch mehr zu lesen ist in den kommenden Büchern. Im weiteren Verlauf erreicht der Konflikt in der Raraku-Wüste seinen Höhepunkt - die Spannungskurve flacht jedoch nach dem furiosen Einstieg um Karsa Orlong leider etwas ab. Gerade die Auflösung um Sha‘ik hätte ich mir etwas spannender gewünscht. Auf geht’s zu Buch Nummer 8, ich bin sehr gespannt!

    21. Mai 2026

  • siralexfelixson
    siralexfelixson

    324 Follower

    5,0

    Eine epochale Reihe, die mich wirklich Band für Band fesselt.

    "Das Stigma der Bedeutung kommt immer erst später, als würde Staub beiseitegewischt, um in Stein gemeißelte Umrisse zu enthüllen." "Das Haus der Ketten" ist der nunmehr siebte Band von Steven Eriksons epochaler Fantasyreihe "Das Spiel der Götter". Und ja, es ist ein großartiges Spiel, in das der Leser hier verstrickt wird. Übersetzt wurde auch dieser Band von Tim Straetmann. "Oh, mögen die Eier des Vermummten unter einem richtig großen Felsen zermalmt werden." Karsa Orlang brennt vor Wut und Enttäuschung. Natürlich fühlt er sich verraten von den Göttern seines Volkes. Götter, die ihn belogen. Götter, die ihn benutzten. Götter, die ihn in Ketten gelegt haben. Doch damit ist Schluss! Karsa hat sich von den Ketten befreit. Jetzt kann ihn niemand mehr aufhalten! Ich hege noch die Hoffnung, dass mein Freund Kalam auf dem Weg zu uns ist. Das würde mein Herz erfreuen, wo ich doch allmählich den Verstand zu verlieren drohe. Diese Wüste ist nämlich ein Nest von giftigen Vipern. Ein ungeheuerlicher Verrat ist hier im Gange! Doch leider fehlt mir die Fähigkeit diesen zu durchschauen. Es ist wie verhext: Wann immer ich denke, jetzt hab ich's und meinen Blick darauf lenke, verschwindet es wieder. Es heißt ja, man solle seine Feinde dicht bei sich behalten. Nur frage ich mich, wie findet man heraus, wer der Feind ist und was tut man, wenn dieser Feind plötzlich einen Dolch in der Hand hält ...? "Doch sind die Spiele von Illusion und Schatten nicht auch Spiele des Lichts?" Fazit: Dieser siebte Band hatte es wirklich in sich und hat so manche Erklärung zu alten Fragen geliefert. Aber natürlich wäre Erikson nicht Erikso , wenn er dafür nicht neue Fragen aufgeworfen hätte. Alles in allem war es für mich wieder ein absolutes Lesefest und ich bin froh, dass ich mich noch lange Zeit in dieser Welt verlieren darf.

    Eine epochale Reihe, die mich wirklich Band für Band fesselt.

    24. Feb. 2023

  • literatur.phantast
    literatur.phantast

    189 Follower

    4,0

    Band 6 und 7 waren jetzt die bislang schwächsten. Die konnten mich irgendwie nicht so wirklich packen.

    17. Feb. 2023

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Steven Erikson

Steven Erikson, in Kanada geboren, lebt heute in Cornwall. Der Anthropologe und Archäologe feierte 1999 mit dem ersten Band seines Zyklus Das Spiel der Götter nach einer sechsjährigen akribischen Vorbereitungsphase seinen weltweit beachteten Einstieg in die Liga der großen Fantasy-Autoren.

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