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Liebe Ijeawele

4,4(107)
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Deutsch
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Über das Buch

Mit fünfzehn Vorschlägen für eine feministische Erziehung wirft die Bestseller-Autorin Chimamanda Ngozi Adichie so einfache wie wichtige Fragen auf und spannt den Bogen zwischen zwei Generationen von Frauen.
Chimamanda Ngozi Adichie, Feministin und Autorin des preisgekrönten Weltbestsellers ›Americanah‹, hat einen Brief an ihre Freundin Ijeawele geschrieben, die gerade ein Mädchen zur Welt gebracht hat. Ijeawele möchte ihre Tochter zu einer selbstbestimmten Frau erziehen, frei von überholten Rollenbildern und Vorurteilen. Alles selbstverständlich, aber wie gelingt das konkret?
Mit ihrem Manifest ›Liebe Ijeawele. Wie unsere Töchter selbstbestimmte Frauen werden‹ zeigt Chimamanda Adichie, dass Feminismus kein Reizwort ist, sondern eine Selbstverständlichkeit. Mit fünfzehn simplen Vorschlägen für eine feministische Erziehung öffnet sie auch den Blick auf die eigene Kindheit und Jugend. Die junge nigerianische Bestseller-Autorin steht für einen Feminismus, mit dem sich alle identifizieren können. Ein Buch für Eltern und Töchter.
We should all be feminists!

Editionen (1)

ISBN9783596299683
VerlagFISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum08.03.17
Seitenzahl80

Rezensionen & Bewertungen

107 Bewertungen

14 Rezensionen

4,4

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  • eowyn9
    eowyn9

    86 Follower

    5,0

    Inspirierendes und kluges Buch🌸!

    Eine Inspiration für alle, die ihren Töchtern nichts lieber wünschen, als ein selbstbestimmtes Leben, frei von alten Rollenbildern und Vorurteilen, denen Frauen leider immer noch ausgesetzt sind. Man kann dieses kleine, feine Buch immer wieder zur Hand nehmen und die kurzen Vorschläge Adichies lesen.

    16. Okt. 2024

  • ankeliest
    ankeliest

    64 Follower

    5,0

    Wir sollten alle Feministin sein, Feminismus ist Menschsein für alle. Dieses Buch sollte man trotz des Abstandes zwischen Zeiten und kulturellem Hintergrund jeder Mutter und jedem Vater zur Geburt einer Tochter schenken!

    16. Mai 2025

  • text.reisen
    text.reisen

    44 Follower

    4,0

    Es lohnt sich auf jeden Fall, dieses Buch zu lesen; trotz der Kürze bietet es reichlich Stoff zum Nachdenken und hat durchaus Diskussionspotential.

    Adichie gibt einer guten Freundin Ratschläge, wie sie ihre Tochter feministische erziehen kann und schafft es in einer klaren, leicht verständlichen und doch eindrücklichen Sprache die wichtigsten Grundlagen eines inklusiven feministischen Mindsets zusammenzufassen. Dabei schweift sie nicht ins Theoretische ab, sondern bleibt praktisch und lebensnah. Einige Punkte beziehen sich konkret auf die Erziehung von Mädchen, viele würde ich aber für universell gültig und daher relevant für die Erziehung aller Kinder unabhängig vom Geschlecht ansehen, wie z. B.: "She must know and understand that people walk different paths in the world, and that as long as those paths do no harm to others, they are valid paths that she must respect." Ich bin mir sicher, wenn alle Menschen dies verinnerlicht hätten, würden wir in einer friedlicheren Welt leben!

    10. März 2025

3 von 14 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Chimamanda Ngozi Adichie

Chimamanda Ngozi Adichie ist eine der großen Stimmen der Weltliteratur. Ihr Werk wird in 55 Sprachen übertragen. Für »Americanah« erhielt sie 2013 den Heartland Prize for Fiction und den National Book Critics Circle Award. Ihr Roman »Blauer Hibiskus« war für den Booker Prize nominiert, »Die Hälfte der Sonne« erhielt den Orange Prize for Fiction 2007. Mit ihrem TED-Talk »We should all be Feminists« verankerte die Nigerianerin den Feminismus fest in der Popkultur. Auf Deutsch liegt der Text im FISCHER Taschenbuch vor: »Mehr Feminismus! Ein Manifest und vier Stories«. Zuletzt erschienen im FISCHER Taschenbuch »Liebe Ijeawele. Wie unsere Töchter selbstbestimmte Frauen werden« (2017) und bei S. FISCHER »Trauer ist das Glück, geliebt zu haben« (2021). 2018 wurde Chimamanda Ngozi Adichie mit dem PEN Pinter Prize und dem Everett M. Rogers Award ausgezeichnet. 2019 wurde ihr der Kasseler Bürgerpreis »Das Glas der Vernunft« verliehen. 2020 erhielt sie den Internationalen Hermann-Hesse-Preis für »Blauer Hibiskus«. Im Frühjahr 2025 erschien Adichies lang erwarteter Roman »Dream Count«, der auf der Longlist für den renommierten Women’s Prize for Fiction 2025 steht. 2025 wurde sie mit dem erstmalig vergebenen Felix-Jud-Preis für Widerständiges Denken ausgezeichnet. Chimamanda Ngozi Adichie wurde 1977 in Nigeria geboren und lebt heute in Lagos und in den USA.

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