Blick ins Buch

Thriller

Der Chinese

3,4(51)
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Über das Buch

An einem frostigen Januartag 2006 macht die Polizei von Hudiksvall eine grausige Entdeckung. In einem kleinen Dorf ist ein Massaker begangen worden, achtzehn Menschen wurden auf bestialische Weise getötet. Die Polizei vermutet die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin von der Tat liest, wird ihr sofort klar, dass die Pflegeeltern ihrer Mutter, August und Britta Andrén, unter den Mordopfern sind. Und mehr noch: So gut wie alle Ermordeten haben etwas mit ihr zu tun. Sie erkennt, dass die Polizei eine falsche Spur verfolgt, und beginnt zu recherchieren. Ihre Suche führt sie nach China, wo sie auf die grausamen Machenschaften der politischen Führungselite stößt. "Der Chinese" ist ein Thriller auf höchstem Niveau. Er hat nicht nur eine atemberaubende Handlung, sondern erzählt auch davon, was passiert, wenn ein Land zur wirtschaftlichen Supermacht wird, während im Inneren ein System politischer Unterdrückung herrscht.

Editionen (11)

ISBN9783552054684
VerlagZsolnay, Paul
Erscheinungsdatum16.05.08
Seitenzahl608

Rezensionen & Bewertungen

51 Bewertungen

14 Rezensionen

3,4

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  • verena.jessy
    verena.jessy

    53 Follower

    2,0

    Das fehlende rote Band 🇨🇳🏮🎐

    Ich habe das Buch Der Chinese von Henning Mankell geschenkt bekommen – der Klappentext klang auf jeden Fall ziemlich spannend und vielversprechend. Umso größer war dann aber leider die Enttäuschung nach dem Lesen. Der Einstieg ins Buch ist noch recht fesselnd und macht neugierig auf die Geschichte. Man hat das Gefühl, dass sich hier ein wirklich spannender Thriller entwickeln könnte. Allerdings verliert sich das Ganze im Mittelteil zunehmend. Die Handlung zieht sich stellenweise extrem in die Länge, ohne dass dabei wirklich viel passiert. Es wirkt oft zäh und wenig mitreißend. Erst gegen Ende wird es wieder etwas spannender, aber das kann den Gesamteindruck leider nicht mehr wirklich retten. Insgesamt fehlte mir einfach die durchgehende Spannung und der rote Faden, der mich wirklich gepackt hätte. Auch der Schreibstil hat es mir nicht leicht gemacht. Die vielen kurzen, teilweise abgehackten Sätze wirkten auf Dauer eher störend, und die häufigen Wiederholungen haben den Lesefluss zusätzlich gebremst. Alles in allem war das Buch für mich „ganz okay“, aber definitiv keines, mit dem ich wirklich etwas anfangen konnte oder das mir länger im Gedächtnis bleibt.

    1. Mai 2026

  • clumpy66
    clumpy66

    42 Follower

    4,0

    Ein brutaler Massenmord in einem kleinen schwedischen Dorf, der viele Rätsel birgt. Ein Roman zwischen Fiktion und Realität..... Spannend bis zum Schluss " Von all meinen Romanen hat mich keiner so aufgewühlt wie dieser" _-------- Henning Mankell --------

    30. Jan. 2026

  • es90
    es90

    80 Follower

    3,0

    Eine sehr komplexe und spannende Geschichte, mit viel geschichtlichem Hintergrund. Stellenweise ein bisschen zu langatmig und abschweifend.

    30. Nov. 2024

3 von 14 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Henning Mankell

Henning Mankell (1948 - 2015) lebte als Schriftsteller und Theaterregisseur in Schweden und Maputo (Mosambik). Seine Romane um Kommissar Wallander sind internationale Bestseller. Zuletzt erschienen bei Zsolnay Treibsand (Was es heißt, ein Mensch zu sein, 2015), die Neuausgabe von Die italienischen Schuhe (Roman, 2016), Die schwedischen Gummistiefel (Roman, 2016) und die frühen Romane Der Sandmaler (2017), Der Sprengmeister (2018) und Der Verrückte (2021).

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