Blick ins Buch

Krimis

Die Henkerstochter und der schwarze Mönch

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Über das Buch

Schongau 1660: Der Pfarrer der Lorenzkirche wurde vergiftet. Mit letzter Kraft konnte er noch ein Zeichen geben, das zu einem uralten Templergrab in der Krypta führt. Dort entdecken der Henker Jakob Kuisl, seine Tochter Magdalena und der Medicus Simon rätselhafte Hinweise auf einen Templerschatz. Der Mörder des Pfarrers ist dem Geheimnis längst auf der Spur, aber auch eine brutale Räuberbande hat davon erfahren. Ein gnadenloser Wettlauf beginnt.

Editionen (3)

ISBN9783548920689
VerlagUllstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum08.09.10
Seitenzahl528

Rezensionen & Bewertungen

58 Bewertungen

10 Rezensionen

4,2

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  • brillenschlange78
    brillenschlange78

    556 Follower

    4,5

    Auch der 2. Teil hat mich überzeugt. Tolle historische Stimmung, glaubhaft mit guten Ortskenntnissen gespickt.

    22. Juni 2025

  • heidi63
    heidi63

    162 Follower

    3,0

    Auch der zweite Band der Henkerstochter war wieder ganz unterhaltsam. Die Geschichte ist flüssig und spannend geschrieben und die damalige Zeit wurde gut eingefangen. In diesem Band geht es unter anderem um Religion und Glaube, die Kirche, Klöster, Reliquien und die Templer. Doch so richtig springt der Funke bei mir nicht über. Das ist mir zuviel Action, Blut und Gewalt und zu wenig Gefühl und Tiefe. Ich habe noch ja einige Bücher dieser Reihe gesammelt, aber momentan keine rechte Lust mehr diese weiter zu lesen.

    3. Okt. 2025

  • seitenhafen
    seitenhafen

    23 Follower

    5,0

    Was für ein weiterer großartiger historischer Roman von Oliver Pötzsch! Die Henkerstochter-Reihe begeistert mich immer wieder aufs Neue. Ich lese die Bücher zwar nicht in der richtigen Reihenfolge – deshalb fehlen mir noch Band 2 und 3. Gerade habe ich Die Henkerstochter und der schwarze Mönch beendet und bin erneut vollkommen begeistert. Oliver Pötzsch schafft es, Geschichte lebendig werden zu lassen. Seine Romane sind hervorragend recherchiert und gleichzeitig unglaublich spannend. Man hat das Gefühl, gemeinsam mit Jakob Kuisl, Magdalena und Simon durch die Gassen zu laufen, Rätsel zu lösen und jedes Abenteuer hautnah mitzuerleben. Die drei Hauptfiguren sind mir inzwischen richtig ans Herz gewachsen – sie wirken authentisch, sympathisch und fast wie gute Bekannte oder Freunde. Genau das macht die Reihe für mich so besonders. Auch dieser Band überzeugt mit einer fesselnden Handlung, historischen Details und einer Atmosphäre, die einen bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt. Für mich wieder ein rundum gelungener historischer Roman von Oliver Pötzsch. Ich freue mich jetzt schon darauf, die mir noch fehlenden Bände zu lesen und weitere Abenteuer mit der Henkerfamilie zu erleben. Klare Leseempfehlung!

    2 Tage vor

3 von 10 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Oliver Pötzsch

Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, war jahrelang Filmautor beim Bayerischen Rundfunk und lebt heute als Autor in München. Seine historischen Romane um den Schongauer Henker Jakob Kuisl haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht.

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