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Historische Roman mit Ägypten, feeling und einem Mörder. Der Bienen im 19. Jahrhundert in Angst und Strecken versetzt
Wow – was für ein Buch! Oliver Pötsch hat es wieder geschafft, mich komplett in seinen Bann zu ziehen. "Das Mädchen und der Totengräber" ist nicht einfach nur ein historischer Krimi – es ist ein fesselndes Stück Literatur, das mich wie ein düsterer Nebel umhüllt hat, aus dem ich kaum auftauchen wollte. Schon der Einstieg mit den Auszügen aus Augustin Rothenbachers neuem Werk war genial. Diese fiktiven wissenschaftlichen Texte geben der Geschichte Tiefe und eine besondere Note – wie Gewürze in einem guten Gulasch. Ich liebe diesen Totengräber vom Wiener Zentralfriedhof! Er ist mehr als ein skurriler Nebendarsteller – er ist Herz, Humor und Menschlichkeit in Person. Seine Zuneigung zu dem weißen Kind rührt mich jedes Mal, und sein ständiger Rückhalt für Leopold von Herzfeld zeigt, dass hier echte Freundschaft wächst. Leopold selbst – immer noch klug, neugierig, manchmal ein wenig unbeholfen – scheint nun endlich zu begreifen, dass er im Totengräber einen wahren Freund hat. Aber dann ist da noch dieser Kollege… Seine antisemitischen Bemerkungen brennen wie kleine Nadelstiche in meinem Kopf. Ich weiß noch nicht, wie ich ihn einordnen soll. Vielleicht bleibt er bewusst ambivalent – wie ein Schatten im Flur, der nie ganz ins Licht tritt. Das Setting? Atemberaubend. Wien – düster, geheimnisvoll, gefährlich. Und dann dieser Hauch von Ägypten, der sich durch die Geschichte zieht! Mumien, Papyri und uralte Rätsel – genau mein Ding! Und die Spannung? Pötsch schraubt sie wie ein Uhrmacher an der großen Katastrophe – immer fester, immer präziser. Wird Leopold den unheimlichen Wort-Fall lösen können, der ganz Wien erschüttert? Ich weiß es nicht – aber ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Fazit: Ein atmosphärischer, klug konstruierter Krimi mit Herz, Verstand – und einem Totengräber, der lebt. Ganz große Leseempfehlung! 5 von 5 Grablichtern!
22. Apr. 2025
Historische Roman mit Ägypten, feeling und einem Mörder. Der Bienen im 19. Jahrhundert in Angst und Strecken versetzt
Wow – was für ein Buch! Oliver Pötsch hat es wieder geschafft, mich komplett in seinen Bann zu ziehen. "Das Mädchen und der Totengräber" ist nicht einfach nur ein historischer Krimi – es ist ein fesselndes Stück Literatur, das mich wie ein düsterer Nebel umhüllt hat, aus dem ich kaum auftauchen wollte. Schon der Einstieg mit den Auszügen aus Augustin Rothenbachers neuem Werk war genial. Diese fiktiven wissenschaftlichen Texte geben der Geschichte Tiefe und eine besondere Note – wie Gewürze in einem guten Gulasch. Ich liebe diesen Totengräber vom Wiener Zentralfriedhof! Er ist mehr als ein skurriler Nebendarsteller – er ist Herz, Humor und Menschlichkeit in Person. Seine Zuneigung zu dem weißen Kind rührt mich jedes Mal, und sein ständiger Rückhalt für Leopold von Herzfeld zeigt, dass hier echte Freundschaft wächst. Leopold selbst – immer noch klug, neugierig, manchmal ein wenig unbeholfen – scheint nun endlich zu begreifen, dass er im Totengräber einen wahren Freund hat. Aber dann ist da noch dieser Kollege… Seine antisemitischen Bemerkungen brennen wie kleine Nadelstiche in meinem Kopf. Ich weiß noch nicht, wie ich ihn einordnen soll. Vielleicht bleibt er bewusst ambivalent – wie ein Schatten im Flur, der nie ganz ins Licht tritt. Das Setting? Atemberaubend. Wien – düster, geheimnisvoll, gefährlich. Und dann dieser Hauch von Ägypten, der sich durch die Geschichte zieht! Mumien, Papyri und uralte Rätsel – genau mein Ding! Und die Spannung? Pötsch schraubt sie wie ein Uhrmacher an der großen Katastrophe – immer fester, immer präziser. Wird Leopold den unheimlichen Wort-Fall lösen können, der ganz Wien erschüttert? Ich weiß es nicht – aber ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Fazit: Ein atmosphärischer, klug konstruierter Krimi mit Herz, Verstand – und einem Totengräber, der lebt. Ganz große Leseempfehlung! 5 von 5 Grablichtern!
22. Apr. 2025







