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Der zweite Agententhriller meines Lebens, der zweite von Andreas Pflüger und das zweite Mal hinterlässt es nur Sprachlosigkeit. "Kälter" ist actionreicher, mit mehr Wortwitz und tausend Filmtiteln versehen, und es tut dem Buch sehr gut. 😊 Fangen wir kurz mit der Story an: Lucy, ehemalige Speznas des BKA, lebt jetzt auf Amrum, um zu vergessen. Aber dann tauchen Agenten auf und töten ihre Freunde. Sie muss Rache üben. An die Schreibweise muss man sich immer wieder erstmal gewöhnen. 😅 Man braucht einfach etwas, um reinzufinden und damit klarzukommen. Während der Schreibstil bei "Wie sterben geht" doch recht neutral und anspruchsvoll gewählt wurde, finden wir dieses Mal auch recht witzige Szenen zwischendurch. Ich finde, das steht dem Buch sehr gut und lockert alles sehr auf. Auch wird es dieses Mal recht actionreich zwischendurch mit Kämpfen und Schießereien. Dadurch nimmt das Buch sehr an Geschwindigkeit zu. Aber gerade das ist eine gelungene Abwechslung zu den ganzen Geheimdiensten, Orten und Menschen, die hier genannt werden.🤔 Ja, bei einem Buch von Andreas Pflüger muss man wirklich aufpassen, da man sonst schnell den Überblick verliert.🫣 Aber ich liebe es. Es ist ein Thriller mit Anspruch, der einfach anders ist. Es spielt auch wieder zur Zeit des Kalten Krieges in verschiedenen Teilen Europas, Russlands und Amerikas. Die Protagonisten finde ich wieder klasse.😊 Neben neuen Charakteren treffen wir auch alte Bekannte wieder. Obwohl die beiden Bücher keine Reihe sind, spielen sie doch irgendwie zusammen. Man kann sie aber getrennt voneinander lesen.😊 So, genug geschwafelt, es gibt eine klare Leseempfehlung von mir. 😁

11. Nov. 2025
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Der zweite Agententhriller meines Lebens, der zweite von Andreas Pflüger und das zweite Mal hinterlässt es nur Sprachlosigkeit. "Kälter" ist actionreicher, mit mehr Wortwitz und tausend Filmtiteln versehen, und es tut dem Buch sehr gut. 😊 Fangen wir kurz mit der Story an: Lucy, ehemalige Speznas des BKA, lebt jetzt auf Amrum, um zu vergessen. Aber dann tauchen Agenten auf und töten ihre Freunde. Sie muss Rache üben. An die Schreibweise muss man sich immer wieder erstmal gewöhnen. 😅 Man braucht einfach etwas, um reinzufinden und damit klarzukommen. Während der Schreibstil bei "Wie sterben geht" doch recht neutral und anspruchsvoll gewählt wurde, finden wir dieses Mal auch recht witzige Szenen zwischendurch. Ich finde, das steht dem Buch sehr gut und lockert alles sehr auf. Auch wird es dieses Mal recht actionreich zwischendurch mit Kämpfen und Schießereien. Dadurch nimmt das Buch sehr an Geschwindigkeit zu. Aber gerade das ist eine gelungene Abwechslung zu den ganzen Geheimdiensten, Orten und Menschen, die hier genannt werden.🤔 Ja, bei einem Buch von Andreas Pflüger muss man wirklich aufpassen, da man sonst schnell den Überblick verliert.🫣 Aber ich liebe es. Es ist ein Thriller mit Anspruch, der einfach anders ist. Es spielt auch wieder zur Zeit des Kalten Krieges in verschiedenen Teilen Europas, Russlands und Amerikas. Die Protagonisten finde ich wieder klasse.😊 Neben neuen Charakteren treffen wir auch alte Bekannte wieder. Obwohl die beiden Bücher keine Reihe sind, spielen sie doch irgendwie zusammen. Man kann sie aber getrennt voneinander lesen.😊 So, genug geschwafelt, es gibt eine klare Leseempfehlung von mir. 😁
11. Nov. 2025








