
1 Follower
Das Ende war ein gefühlt ein Fiebertraum
19. Feb. 2026
Das Ende war ein gefühlt ein Fiebertraum
19. Feb. 2026
Blick ins Buch
Das Hörspiel Herr Biedermann und die Brandstifter inszeniert die Geschichte eines Kleinbürgers, der die Brandstifter in sein Haus läßt, um von ihnen – verzweifelte Hoffnung opportunistischer Bonhomie – verschont zu werden. In der verwickelten Konspiration von Spießern und Gangstern wird eine Geisteshaltung entlarvt, die zur Urgeschichte des Totalitären gehört.
241 Bewertungen
22 Rezensionen
3,2
3,2
Tippen zum Filtern
Tippen zum Filtern

1 Follower
Das Ende war ein gefühlt ein Fiebertraum
19. Feb. 2026
Das Ende war ein gefühlt ein Fiebertraum
19. Feb. 2026

76 Follower
"Viel sieht, wo nichts ist, der Ängstliche, Den nämlich schreckt schon der eigene Schatten, Kampfmutig findet ihn jedes Gerücht, So daß er strauchelt, So, schreckhaft, lebt er dahin, Bis es eintritt: In seiner Stube, (...) Blinder als blund ist der Ängstliche, Zitternd vor Hoffnung, es sei nicht das Böse, Freundlich empfängt er's, Wehrlos, ach, müde der Angst, Hoffend das beste... Bis es zu spät ist."
30. Dez. 2024
"Viel sieht, wo nichts ist, der Ängstliche, Den nämlich schreckt schon der eigene Schatten, Kampfmutig findet ihn jedes Gerücht, So daß er strauchelt, So, schreckhaft, lebt er dahin, Bis es eintritt: In seiner Stube, (...) Blinder als blund ist der Ängstliche, Zitternd vor Hoffnung, es sei nicht das Böse, Freundlich empfängt er's, Wehrlos, ach, müde der Angst, Hoffend das beste... Bis es zu spät ist."
30. Dez. 2024

62 Follower
Ich musste dieses Buch in der Schule lesen. Ich fand es ganz okay. Gibt schlimmere Bücher, die man in der Schule lesen muss.
11. Dez. 2024
Ich musste dieses Buch in der Schule lesen. Ich fand es ganz okay. Gibt schlimmere Bücher, die man in der Schule lesen muss.
11. Dez. 2024
3 von 22 Rezensionen
Autorin / Autor
Max Frisch, geboren am 15. Mai 1911 in Zürich, arbeitete zunächst als Journalist, später als Architekt, bis ihm mit seinem Roman Stiller (1954) der Durchbruch als Schriftsteller gelang. Es folgten die Romane Homo faber (1957) und Mein Name sei Gantenbein (1964) sowie Erzählungen, Tagebücher, Theaterstücke, Hörspiele und Essays. Frisch starb am 4. April 1991 in Zürich.
Bücher entdecken, tracken, gemeinsam lesen.




Bibliothek
Behalte den Überblick