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Romane

Eine Zeit ohne Tod

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Über das Buch

Editionen (4)

ISBN9783498063894
VerlagRowohlt
Erscheinungsdatum21.09.07
Seitenzahl256

Rezensionen & Bewertungen

20 Bewertungen

4 Rezensionen

3,4

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  • Unknown User
    Unknown User

    18 Follower

    1,0

    War das ne Geburt... Wie kommt man darauf jemanden einen Nobelpreis für Literatur für dieses Buch zu geben? Bandwurmsätze, die selbst Tolkien übertreffen, und eine nicht existierende wörtliche Rede. Man hätte gut 100 Seiten aus dem Buch kürzen können ohne, dass es etwas an der Geschichte geändert hätte. Die Romanze am Ende des Buches ist zwar ganz nett, aber hätte wirklich nicht sein brauchen. Definitiv ein Buch was ich nicht noch einmal lesen werde. Bin ich froh, dass es vorbei ist.

    17. Sept. 2024

  • buchpetzi
    buchpetzi

    68 Follower

    4,5

    Die unformatierten Dialoge waren MEIN Tod.

    Sprachlich ausgezeichnet, die Idee unterhaltsam und außergewöhnlich und die Umsetzung ausgezeichnet gelungen. Kein Wunder, dass der Mann eine Literaturnobelpreis hat. Werde definitiv nochmal etwas von ihm lassen. Zwei Abers: Aber #1: warum, warum, warum nur dieser Hass auf Absätze? Könnte Ma nicht zumindest die Dialoge mit Absätzen versehen? Lesen wird so unendlich umständlich so (jetzt wo ich es schreibe: bin ich einfach nur lesefaul geworden? Liegt es an mir?) Aber #2: auch dieser Autor schreibt Frauenrollen nicht besonders gut. Es ist nicht sexistisch und es ist nicht tragisch, aber es gibt so 2,3 Stellen, an denen ich genervt seufzen muss: wenn Frauen zum Beispiel kollektive Eifersucht unterstellt wird, weil eine schöne Frau den Raum betritt.

    Die unformatierten Dialoge waren MEIN Tod.

    17. März 2026

  • 1,0

    War das ne Geburt... Wie kommt man darauf jemanden einen Nobelpreis für Literatur für dieses Buch zu geben? Bandwurmsätze, die selbst Tolkien übertreffen, und eine nicht existierende wörtliche Rede. Man hätte gut 100 Seiten aus dem Buch kürzen können ohne, dass es etwas an der Geschichte geändert hätte. Die Romanze am Ende des Buches ist zwar ganz nett, aber hätte wirklich nicht sein brauchen. Definitiv ein Buch was ich nicht noch einmal lesen werde. Bin ich froh, dass es vorbei ist.

    29. Juli 2023

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über José Saramago

José Saramago wurde am am 16.11.1922 in dem Dorf Azinhaga im portugiesischen Ribatejo als Sohn einer Landarbeiterfamilie geboren. Mit zwei Jahren Umzug nach Lissabon. Aus finanziellen Gründen Wechsel vom Gymnasium auf eine berufliche Schule, die er 1939 als Maschinenschlosser verließ. Zwei Jahre Tätigkeit in diesem Beruf in einem Krankenhaus, anschließend Übergang in die Verwaltung. Ab 1955 häufige Aufenthalte im Literatencafé «Café Chiado». Durch Vermittlung Arbeit im Verlag «Estúdios Cor». In dieser Zeit erste Veröffentlichungen. 1969 Eintritt in die (verbotene) kommunistische Partei, erste Auslandsreise (Paris). Ab 1968 literarische bzw. politische Mitarbeit bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften; März bis November 1975 beigeordneter Direktor der ältesten portugiesischen Tageszeitung «Diáro de Notícias». Nach der "Nelkenrevolution" 1974 Arbeit im Ministerium für Kommunikation. 1975-1980 verdiente er seinen Lebensunterhalt hauptsächlich als Übersetzer. Seit 1980 war er als freier Schriftsteller tätig. 1986 sprach Saramago sich gegen den Beitritt Spaniens und Portugals in die Europäische Union und für eine Unabhängigkeit der Iberischen Halbinsel aus. Er ist Mitglied des Ordens Militar de Santiago de Espada (Portugal) und des Ordre des Arts et Lettres (Frankreich) sowie Ehrendoktor der Universitäten Turin, Sevilla und Manchester. Seine Werke sind in 26 Sprachen übersetzt. José Saramago lebte zuletzt auf Lanzarote, wo er am 18. Juni 2010 verstarb.Auszeichnungen: Prémio da Associação de Crítícos Portugueses (1979); Prémio Cicade de Lisboa für «Hoffnung im Alentejo» (1980); Prémio Literário Município de Lisboa für «Das Memorial» (1982); Prémio da Crítica da Associação Portuguesa de Crítícos (Prémio D. Dinis) für «Das Todesjahr des Ricardo Reis» (1986); Premio Internazoniale Ennio Flaiano (Italien) (1992); Nobelpreis für Literatur (1998).

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