Blick ins Buch

Romane

Eine Zeit ohne Tod

3,4(20)
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Über das Buch

"Am darauffolgenden Tag starb niemand." So beginnt der Roman, in dem das Unvorstellbare wahr wird, denn von diesem Moment an kommt kein einziger Mensch mehr zu Tode -- weder gewaltsam noch friedlich. Die Bevölkerung ist verstört, die Politiker sind ratlos. Steuert das Land auf eine Katastrophe zu? In seinem bizarr-philosophischen Roman stellt sich José Saramago den existenziellen Fragen unserer Zeit.

Editionen (4)

ISBN9783455812794
VerlagHoffmann und Campe
Erscheinungsdatum08.09.14
Seitenzahl256

Rezensionen & Bewertungen

20 Bewertungen

4 Rezensionen

3,4

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  • Unknown User
    Unknown User

    18 Follower

    1,0

    War das ne Geburt... Wie kommt man darauf jemanden einen Nobelpreis für Literatur für dieses Buch zu geben? Bandwurmsätze, die selbst Tolkien übertreffen, und eine nicht existierende wörtliche Rede. Man hätte gut 100 Seiten aus dem Buch kürzen können ohne, dass es etwas an der Geschichte geändert hätte. Die Romanze am Ende des Buches ist zwar ganz nett, aber hätte wirklich nicht sein brauchen. Definitiv ein Buch was ich nicht noch einmal lesen werde. Bin ich froh, dass es vorbei ist.

    17. Sept. 2024

  • buchpetzi
    buchpetzi

    68 Follower

    4,5

    Die unformatierten Dialoge waren MEIN Tod.

    Sprachlich ausgezeichnet, die Idee unterhaltsam und außergewöhnlich und die Umsetzung ausgezeichnet gelungen. Kein Wunder, dass der Mann eine Literaturnobelpreis hat. Werde definitiv nochmal etwas von ihm lassen. Zwei Abers: Aber #1: warum, warum, warum nur dieser Hass auf Absätze? Könnte Ma nicht zumindest die Dialoge mit Absätzen versehen? Lesen wird so unendlich umständlich so (jetzt wo ich es schreibe: bin ich einfach nur lesefaul geworden? Liegt es an mir?) Aber #2: auch dieser Autor schreibt Frauenrollen nicht besonders gut. Es ist nicht sexistisch und es ist nicht tragisch, aber es gibt so 2,3 Stellen, an denen ich genervt seufzen muss: wenn Frauen zum Beispiel kollektive Eifersucht unterstellt wird, weil eine schöne Frau den Raum betritt.

    Die unformatierten Dialoge waren MEIN Tod.

    17. März 2026

  • 1,0

    War das ne Geburt... Wie kommt man darauf jemanden einen Nobelpreis für Literatur für dieses Buch zu geben? Bandwurmsätze, die selbst Tolkien übertreffen, und eine nicht existierende wörtliche Rede. Man hätte gut 100 Seiten aus dem Buch kürzen können ohne, dass es etwas an der Geschichte geändert hätte. Die Romanze am Ende des Buches ist zwar ganz nett, aber hätte wirklich nicht sein brauchen. Definitiv ein Buch was ich nicht noch einmal lesen werde. Bin ich froh, dass es vorbei ist.

    29. Juli 2023

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über José Saramago

José Saramago (1922-2010) wurde in Azinhaga in der portugiesischen Provinz Ribatejo geboren. Er entstammt einer Landarbeiterfamilie und arbeitete als Maschinenschlosser, technischer Zeichner und Angestellter. Später war er Mitarbeiter eines Verlags und Journalist, bevor er Schriftsteller wurde. Während der Salazar-Diktatur gehörte er zur Opposition.1998 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

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