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Besser als der erste Teil und viel versprechend für den nächsten Teil
2. Mai 2024
Besser als der erste Teil und viel versprechend für den nächsten Teil
2. Mai 2024
Blick ins Buch
Eine verzweifelte Frau überrascht Caleb in einer dunklen Gasse. Es ist zu dunkel, um von ihren Lippen zu lesen, und ihre unbeholfenen Gebärden scheinen keinen Sinn zu ergeben. Nur zwei Begriffe versteht er: Hilfe und Familie. Dann liegt die Unbekannte tot in seinen Armen. Caleb will Antworten! Hat ihr Tod mit ihrem Engagement für eine Umweltschutzgruppe der Aborigines zu tun? Ihr stummer Hilfeschrei durchbricht die Stille, und Caleb tut alles in seiner Macht Stehende, um ihrem Anliegen Gehör zu verschaffen und den Täter zu finden.
49 Bewertungen
11 Rezensionen
3,3
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2. Mai 2024
2. Mai 2024

81 Follower
Puuuhhh der 2. Teil dieser Reihe ging ganz schön schleppend los. Ich glaube ab der Hälfte war ich erst so richtig drinne und zum Schluss wurde es erst so richtig spannend. Und absolut auch völlig überraschend. Wer hätte gedacht dass diese Person die oder der Dealer ist🤣 Dieser Teil war auch nicht ganz so witzig wie der erste. Wobei es ein Satz gab, bei dem ich mich tod gelacht haben🤭 Caleb mag man aber auch wieder irgendwie nicht. Sein Selbstmitleid kann einen ganz schön auf die Nerven gehen, auch dieses ewige hin und her mit seiner noch Ehefrau. So was langweilt mich einfach nach einer gewissen Zeit. Schwierig ob ich mir noch die beiden letzten Teile besorge oder nicht. Auf der einen Seite würde ich schon gerne wissen wie es zwischen Caleb und auch Frankie (seine ehemalige Partnerin, die ihn verraten hat) weiter geht und auf der anderen Seite habe ich bedenken, dass es sich wieder so hinzieht und wir sprechen hier von 330 Seiten. Wo ich sonst nur 1 Tag höchsten dafür brauche, hab ich diesmal 4 gebraucht. Sagt dann schon so einiges aus. Ich überlege noch 🤷♀️
13. Apr. 2024
Puuuhhh der 2. Teil dieser Reihe ging ganz schön schleppend los. Ich glaube ab der Hälfte war ich erst so richtig drinne und zum Schluss wurde es erst so richtig spannend. Und absolut auch völlig überraschend. Wer hätte gedacht dass diese Person die oder der Dealer ist🤣 Dieser Teil war auch nicht ganz so witzig wie der erste. Wobei es ein Satz gab, bei dem ich mich tod gelacht haben🤭 Caleb mag man aber auch wieder irgendwie nicht. Sein Selbstmitleid kann einen ganz schön auf die Nerven gehen, auch dieses ewige hin und her mit seiner noch Ehefrau. So was langweilt mich einfach nach einer gewissen Zeit. Schwierig ob ich mir noch die beiden letzten Teile besorge oder nicht. Auf der einen Seite würde ich schon gerne wissen wie es zwischen Caleb und auch Frankie (seine ehemalige Partnerin, die ihn verraten hat) weiter geht und auf der anderen Seite habe ich bedenken, dass es sich wieder so hinzieht und wir sprechen hier von 330 Seiten. Wo ich sonst nur 1 Tag höchsten dafür brauche, hab ich diesmal 4 gebraucht. Sagt dann schon so einiges aus. Ich überlege noch 🤷♀️
13. Apr. 2024

64 Follower
Butter bei die Fische. Die Idee eines gehörlosen Ermittlers ist stark, genau wie der direkte Stil. Leider ist diese Eigenschaft vom Ermittler auch sehr anstrengend. Genau wie der Fokus, der eher auf den Menschen und Beziehungen lag, als auf der Ermittlung.
11. Apr. 2026
Butter bei die Fische. Die Idee eines gehörlosen Ermittlers ist stark, genau wie der direkte Stil. Leider ist diese Eigenschaft vom Ermittler auch sehr anstrengend. Genau wie der Fokus, der eher auf den Menschen und Beziehungen lag, als auf der Ermittlung.
11. Apr. 2026
3 von 11 Rezensionen
Autorin / Autor
Emma Viskic ist eine preisgekrönte australische Krimiautorin. Ihr von der Kritik gefeierter Debütroman »No Sound – Die Stille des Todes« gewann den Ned Kelly Award for Best First Fiction 2016 sowie drei Davitt Awards: Bester Roman für Erwachsene, bestes Debüt und den Leser-Preis. Viskic erhielt außerdem den Ned Kelly Preis und den Thunderbolt Award für ihre Kurzfilme. Sie lernte die australische Gebärdensprache (Auslan), um die Figur von Caleb Zelic authentisch zu beschreiben. Der zweite Roman der Caleb-Zelic-Serie, »No Words – Die Sprache der Opfer« folgt unmittelbar auf Band 1. Als klassisch ausgebildete Klarinettistin hat Emmas musikalische Laufbahn von Auftritten mit José Carreras und Dame Kiri Te Kanawa bis hin zum Busking in der Londoner U-Bahn gereicht.
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