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„Kuss der Catrina“ von Sandra Grauer ist der Abschluss der „Flowers & Bones“-Dilogie. Diese ist die dritte von mittlerweile vier Dilogien, die in diesem fiktiven Paralleluniversum unserer Welt spielen. Die korrekte Lesereihenfolge ist „Clans of London“, „Flame & Arrow“, „Flowers & Bones“ und kürzlich hinzugekommen dann noch „Pearls & Skulls“. Ich fasse mich mal kurz: nein, diese „Dilogien“ können nicht unabhängig voneinander gelesen werden, ohne dabei signifikante Einbußen zu haben. „Kuss der Catrina“ endet dieses Mal sogar auf einem Cliffhanger und mit einem Epilog, der die Fortsetzung in der „Pearls & Skulls“-Dilogie anteasert. Die Fassade der unabhängigen Zweiteiler scheint somit ziemlich offensichtlich aufgegeben zu sein. Tatsächlich hat mich „Kuss der Catrina“ von allen Grauer-Büchern bislang am besten unterhalten. Die Handlung ist zwar absolut wild und ziemlich absurd, aber immerhin passiert hier so einiges. Über Sex mit Geistern bis zum Tod eines Gottes…in diesem Buch ist alles dabei. Ich habe jetzt sogar etwas Bock auf „Pearls & Skulls“, hoffe aber inständig, dass die übergreifende Geschichte dort endlich abgeschlossen wird. Valentina, Emiliano und Lily sind zwar die Erzähler, aber nicht die Helden ihrer eigenen Geschichten – die Anderen stehlen ihnen sowas von die Show. Das ist schon etwas traurig. Dafür werden alle „verpaart“ und kriegen ihre Mini-Happy Ends. Bis die nächste Krise ansteht. Alles in allem ist auch „Kuss der Catrina“ ziemlich oberflächlich und absolut durchschnittlich. Da ich mich mal nicht konstant aufregen musste, gibt es dieses Mal sogar 3 Sterne.
27. Apr. 2026
„Kuss der Catrina“ von Sandra Grauer ist der Abschluss der „Flowers & Bones“-Dilogie. Diese ist die dritte von mittlerweile vier Dilogien, die in diesem fiktiven Paralleluniversum unserer Welt spielen. Die korrekte Lesereihenfolge ist „Clans of London“, „Flame & Arrow“, „Flowers & Bones“ und kürzlich hinzugekommen dann noch „Pearls & Skulls“. Ich fasse mich mal kurz: nein, diese „Dilogien“ können nicht unabhängig voneinander gelesen werden, ohne dabei signifikante Einbußen zu haben. „Kuss der Catrina“ endet dieses Mal sogar auf einem Cliffhanger und mit einem Epilog, der die Fortsetzung in der „Pearls & Skulls“-Dilogie anteasert. Die Fassade der unabhängigen Zweiteiler scheint somit ziemlich offensichtlich aufgegeben zu sein. Tatsächlich hat mich „Kuss der Catrina“ von allen Grauer-Büchern bislang am besten unterhalten. Die Handlung ist zwar absolut wild und ziemlich absurd, aber immerhin passiert hier so einiges. Über Sex mit Geistern bis zum Tod eines Gottes…in diesem Buch ist alles dabei. Ich habe jetzt sogar etwas Bock auf „Pearls & Skulls“, hoffe aber inständig, dass die übergreifende Geschichte dort endlich abgeschlossen wird. Valentina, Emiliano und Lily sind zwar die Erzähler, aber nicht die Helden ihrer eigenen Geschichten – die Anderen stehlen ihnen sowas von die Show. Das ist schon etwas traurig. Dafür werden alle „verpaart“ und kriegen ihre Mini-Happy Ends. Bis die nächste Krise ansteht. Alles in allem ist auch „Kuss der Catrina“ ziemlich oberflächlich und absolut durchschnittlich. Da ich mich mal nicht konstant aufregen musste, gibt es dieses Mal sogar 3 Sterne.
27. Apr. 2026








