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Australien, ein idyllisches Hotel, abgelegen auf dem höchsten Berg. Ein perfekter Ort für ein langersehntes Familientreffen der Cunninghams. Alles läuft wie gewohnt, bis plötzlich ein unbekannter Mann tot im Schnee aufgefunden wird. Sein Leichnam deutet auf den Serienkiller - „Black Tongue“. Steckt einer der Familienmitglieder dahinter? Gleich zu Beginn möchte ich anmerken, dass ich davor das zweite Band gelesen habe. Dies hat meine Kaufentscheidung sehr beeinflusst. Aber aller Anfang ist schwer. Der Schreibstil ist aussergewöhnlich entweder mag man es, oder man mag es nicht. Die Geschichte wird nämlich aus der Sicht des Autors erzählt, der das Ganze erlebt hat und darüber ein Buch schreibt. Somit ist das Buch gespickt mit den Kommentaren des „Autors“, sowie Tips zur Auflösung des Falls ( man soll ja als Leser schließlich mittaten!). Jedoch ist hier der Schreibstil noch nicht so ausgereift, wie im zweiten Buch. Also wen das gestört hat, sollte die Finger vom zweiten Band lassen. Man merkt, dass es das erste Buch des Autors ist. Denn sowohl die Handlung als auch die Figuren sind nicht so sehr ausgereift. Als Beispiel, war der Täter und die große Wendung für mich spätestens beim ersten Drittel klar. Was war da mit „Tschechows Gewehr“? Das schoss ja nicht nur einmal laut bezüglich der Identität des Täters. Bemerkenswert, dass der „Autor“ im Buch sogar selbst die Regel erwähnt. Es gibt sehr viele Nebenhandlungen und jeder hat ein Geheimnis zu verbergen. Jedoch hat das alles nichts mit der Haupthandlung zu tun und somit war es für mich weniger relevant/interessant bei der Aufklärung. Man muss es nicht lesen, selbst wenn man das zweite Buch gelesen hat und es toll gefunden hat. Man erfährt nichts außergewöhnliches und wird womöglich von den Anfängen noch enttäuscht. Und nochmals für alle, die mit dem Schreibstil nicht klarkamen aber mit der Geschichte leben konnten - Hände weg vom zweiten Band!
4. Mai 2025
Australien, ein idyllisches Hotel, abgelegen auf dem höchsten Berg. Ein perfekter Ort für ein langersehntes Familientreffen der Cunninghams. Alles läuft wie gewohnt, bis plötzlich ein unbekannter Mann tot im Schnee aufgefunden wird. Sein Leichnam deutet auf den Serienkiller - „Black Tongue“. Steckt einer der Familienmitglieder dahinter? Gleich zu Beginn möchte ich anmerken, dass ich davor das zweite Band gelesen habe. Dies hat meine Kaufentscheidung sehr beeinflusst. Aber aller Anfang ist schwer. Der Schreibstil ist aussergewöhnlich entweder mag man es, oder man mag es nicht. Die Geschichte wird nämlich aus der Sicht des Autors erzählt, der das Ganze erlebt hat und darüber ein Buch schreibt. Somit ist das Buch gespickt mit den Kommentaren des „Autors“, sowie Tips zur Auflösung des Falls ( man soll ja als Leser schließlich mittaten!). Jedoch ist hier der Schreibstil noch nicht so ausgereift, wie im zweiten Buch. Also wen das gestört hat, sollte die Finger vom zweiten Band lassen. Man merkt, dass es das erste Buch des Autors ist. Denn sowohl die Handlung als auch die Figuren sind nicht so sehr ausgereift. Als Beispiel, war der Täter und die große Wendung für mich spätestens beim ersten Drittel klar. Was war da mit „Tschechows Gewehr“? Das schoss ja nicht nur einmal laut bezüglich der Identität des Täters. Bemerkenswert, dass der „Autor“ im Buch sogar selbst die Regel erwähnt. Es gibt sehr viele Nebenhandlungen und jeder hat ein Geheimnis zu verbergen. Jedoch hat das alles nichts mit der Haupthandlung zu tun und somit war es für mich weniger relevant/interessant bei der Aufklärung. Man muss es nicht lesen, selbst wenn man das zweite Buch gelesen hat und es toll gefunden hat. Man erfährt nichts außergewöhnliches und wird womöglich von den Anfängen noch enttäuscht. Und nochmals für alle, die mit dem Schreibstil nicht klarkamen aber mit der Geschichte leben konnten - Hände weg vom zweiten Band!
4. Mai 2025








