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In dem Debütroman von Martina Bogdahn geht es um Maria, die mit ihren Töchtern und Freunden, einen Kurzurlaub macht. Sie arbeitet in einer Werbeagentur in der Stadt und hat mit Beruf & Teenager- Töchtern viel um die Ohren. Gerade in der Urlaubs- Berghütte angekommen, meldet sich ihre Mutter, weil ihr Vater einen Unfall hatte, im Krankenhaus ist und sie , Hilfe für den Hof und die an Demenz erkrankte Oma, braucht. Also zurück ins Dorf und zu ihren Erinnerungen.
Diese Erinnerungen und die Gegenwart wechseln sich ab, was eigentlich eine gute Idee ist, die ich in Büchern sehr mag, aber hier waren die Erinnerungen mir zu viel. Auch war mir zu viel Klischee ( Dorfkind-Stadtkind, Kindheit auf dem Dorf- vor 20 Jahren und zeitweise auch darüber hinaus) in den Schilderungen der Erlebnisse von Maria ( und ihrem Bruder) als11/12jährige. Der Bogen hat sich für mich, bei einer 13seitigen Schilderung der Schlachtung eines Schweines, überspannt . Ich verstehe die Intention dahinter- habe aber insgesamt etwas anderes erwartet. Alles ist flüssig geschrieben und grundsätzlich gut lesbar und am Anfang startete das Buch , auch für mich richtig gut. Jedoch hat mich das Buch dann ziemlich schnell verloren und ich fand es zu langatmig - irgendwie nicht meins.
14. Juli 2025
In dem Debütroman von Martina Bogdahn geht es um Maria, die mit ihren Töchtern und Freunden, einen Kurzurlaub macht. Sie arbeitet in einer Werbeagentur in der Stadt und hat mit Beruf & Teenager- Töchtern viel um die Ohren. Gerade in der Urlaubs- Berghütte angekommen, meldet sich ihre Mutter, weil ihr Vater einen Unfall hatte, im Krankenhaus ist und sie , Hilfe für den Hof und die an Demenz erkrankte Oma, braucht. Also zurück ins Dorf und zu ihren Erinnerungen.
Diese Erinnerungen und die Gegenwart wechseln sich ab, was eigentlich eine gute Idee ist, die ich in Büchern sehr mag, aber hier waren die Erinnerungen mir zu viel. Auch war mir zu viel Klischee ( Dorfkind-Stadtkind, Kindheit auf dem Dorf- vor 20 Jahren und zeitweise auch darüber hinaus) in den Schilderungen der Erlebnisse von Maria ( und ihrem Bruder) als11/12jährige. Der Bogen hat sich für mich, bei einer 13seitigen Schilderung der Schlachtung eines Schweines, überspannt . Ich verstehe die Intention dahinter- habe aber insgesamt etwas anderes erwartet. Alles ist flüssig geschrieben und grundsätzlich gut lesbar und am Anfang startete das Buch , auch für mich richtig gut. Jedoch hat mich das Buch dann ziemlich schnell verloren und ich fand es zu langatmig - irgendwie nicht meins.
14. Juli 2025






