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Nur schön
26. Feb. 2025
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26. Feb. 2025
26. Feb. 2025

37 Follower
______________________________________________ Inhalt: 📚 Mit Mitte vierzig führt Germain ein einfaches Leben, bis er im Park die lebenskluge Margueritte kennenlernt. Zwischen dem ungleichen Duo entsteht eine besondere Freundschaft, und durch ihre Liebe zu Büchern eröffnet sich Germain eine völlig neue Welt. Eine warmherzige Geschichte über Freundschaft, Bildung und die Kraft von Worten. 📚🤍 Meinung: 💭 Das Labyrinth der Wörter ist eines dieser Bücher, bei denen nicht besonders viel passiert – und genau das ist irgendwie der Charme. 📚🤍 Es ist ruhig, entschleunigt und fühlt sich ein bisschen so an, als würde man sich mit einer Tasse Tee zu seinem Opa setzen und ihm einfach beim Erzählen zuhören. ☕️ Der größte Pluspunkt war für mich ganz klar Germain. Ich mochte ihn unglaublich gerne. Er wirkt authentisch, herzlich und vor allem herrlich unperfekt. Seine Entwicklung fand ich sehr glaubwürdig und besonders schön war, dass nicht nur er sich verändert, sondern auch sein Umfeld ihn nach und nach mit anderen Augen sieht. Das hat sich einfach richtig angefühlt. 🌱 Auch der Schreibstil passt perfekt zur Geschichte. Ruhig, unaufgeregt und mit vielen schönen Gedanken über Bücher, Sprache und Bildung. 📖✨ Leider blieb Margueritte für mich etwas zu sehr die literarische Version einer persönlichen Lebensberaterin. 😅 Obwohl sie eine so wichtige Rolle spielt, hatte ich am Ende das Gefühl, viel mehr über Germain als über sie zu wissen. Ich hätte ihre Geschichte unglaublich gerne noch etwas näher kennengelernt. Etwas zwiegespalten war ich außerdem bei einigen sexistischen Aussagen. Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob sie einfach den Charakter und sein Umfeld zeichnen sollten oder ob das Buch hier bewusst neutral bleiben wollte. Dadurch haben mich manche Stellen eher ratlos als nachdenklich zurückgelassen. 🤷♀️ Und dann wäre da noch das Erzähltempo. Ich wusste natürlich, dass ich hier keinen Fantasy-Endkampf auf einem Drachen bekomme. 🐉😂 Trotzdem zog sich die Geschichte zwischendurch ein wenig. Nicht dramatisch – aber an manchen Stellen hätte sie ruhig einen kleinen Espresso vertragen. Fazit: 🥀 Ein warmherziger Wohlfühlroman, bei dem weniger die Handlung als vielmehr die Figuren und die kleinen, leisen Momente im Mittelpunkt stehen. Highlights & Kritik: ✔ Germain: Der absolute Star des Buches. ✔ Atmosphäre: Cozy pur. ✔ Schreibstil: Ruhig, unaufgeregt und voller schöner Gedanken über Bücher, Sprache und Bildung. ➖ Margueritte: Obwohl sie eine der wichtigsten Figuren ist, bleibt sie überraschend blass. ➖ Sexistische Aussagen: Ob sie bewusst den Charakter zeichnen oder unkommentiert stehen bleiben sollten, blieb für mich unklar. 🤷♀️ ➖ Erzähltempo: Wer Action sucht, ist hier definitiv falsch.

29. Juni 2026
______________________________________________ Inhalt: 📚 Mit Mitte vierzig führt Germain ein einfaches Leben, bis er im Park die lebenskluge Margueritte kennenlernt. Zwischen dem ungleichen Duo entsteht eine besondere Freundschaft, und durch ihre Liebe zu Büchern eröffnet sich Germain eine völlig neue Welt. Eine warmherzige Geschichte über Freundschaft, Bildung und die Kraft von Worten. 📚🤍 Meinung: 💭 Das Labyrinth der Wörter ist eines dieser Bücher, bei denen nicht besonders viel passiert – und genau das ist irgendwie der Charme. 📚🤍 Es ist ruhig, entschleunigt und fühlt sich ein bisschen so an, als würde man sich mit einer Tasse Tee zu seinem Opa setzen und ihm einfach beim Erzählen zuhören. ☕️ Der größte Pluspunkt war für mich ganz klar Germain. Ich mochte ihn unglaublich gerne. Er wirkt authentisch, herzlich und vor allem herrlich unperfekt. Seine Entwicklung fand ich sehr glaubwürdig und besonders schön war, dass nicht nur er sich verändert, sondern auch sein Umfeld ihn nach und nach mit anderen Augen sieht. Das hat sich einfach richtig angefühlt. 🌱 Auch der Schreibstil passt perfekt zur Geschichte. Ruhig, unaufgeregt und mit vielen schönen Gedanken über Bücher, Sprache und Bildung. 📖✨ Leider blieb Margueritte für mich etwas zu sehr die literarische Version einer persönlichen Lebensberaterin. 😅 Obwohl sie eine so wichtige Rolle spielt, hatte ich am Ende das Gefühl, viel mehr über Germain als über sie zu wissen. Ich hätte ihre Geschichte unglaublich gerne noch etwas näher kennengelernt. Etwas zwiegespalten war ich außerdem bei einigen sexistischen Aussagen. Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob sie einfach den Charakter und sein Umfeld zeichnen sollten oder ob das Buch hier bewusst neutral bleiben wollte. Dadurch haben mich manche Stellen eher ratlos als nachdenklich zurückgelassen. 🤷♀️ Und dann wäre da noch das Erzähltempo. Ich wusste natürlich, dass ich hier keinen Fantasy-Endkampf auf einem Drachen bekomme. 🐉😂 Trotzdem zog sich die Geschichte zwischendurch ein wenig. Nicht dramatisch – aber an manchen Stellen hätte sie ruhig einen kleinen Espresso vertragen. Fazit: 🥀 Ein warmherziger Wohlfühlroman, bei dem weniger die Handlung als vielmehr die Figuren und die kleinen, leisen Momente im Mittelpunkt stehen. Highlights & Kritik: ✔ Germain: Der absolute Star des Buches. ✔ Atmosphäre: Cozy pur. ✔ Schreibstil: Ruhig, unaufgeregt und voller schöner Gedanken über Bücher, Sprache und Bildung. ➖ Margueritte: Obwohl sie eine der wichtigsten Figuren ist, bleibt sie überraschend blass. ➖ Sexistische Aussagen: Ob sie bewusst den Charakter zeichnen oder unkommentiert stehen bleiben sollten, blieb für mich unklar. 🤷♀️ ➖ Erzähltempo: Wer Action sucht, ist hier definitiv falsch.
29. Juni 2026


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"Das Labyrinth der Wörter" ist, glaube ich, das dritte und letzte Buch für mich von Marie Sabine Roger. Das was mich in "Der Poet der kleinen Dinge" noch so begeistern konnte, die kleinen Dinge und die einfachen Menschen, die ihren Weg gehen und absolut liebenswert waren, wirken hier nur noch aufgesetzt. So gut und schnell sich die Bücher der Autorin auch lesen lassen, hier hat sie mich verlassen. Das Buch kam lange Zeit nicht wirklich in die Gänge und Herzenmenschen waren weit und breit nicht zu sehen. Germain hat mich lange Zeit einfach nur genervt und Marguerites Rolle bleibt viel zu lange viel zu klein. Vielleicht erwarte ich zu viel von den Büchern der Autorin, aber nachdem "Der Poet der kleinen Dinge" so ein positive Überraschung für mich war, war dieses Buch hier leider einfach nur eine Enttäuschung. Schade! Eigentlich nur 2 Sterne, den halben Stern gibt es dafür, dass es sich gut und schnell hat lesen lassen. Wenigstens das.
8. Mai 2024
"Das Labyrinth der Wörter" ist, glaube ich, das dritte und letzte Buch für mich von Marie Sabine Roger. Das was mich in "Der Poet der kleinen Dinge" noch so begeistern konnte, die kleinen Dinge und die einfachen Menschen, die ihren Weg gehen und absolut liebenswert waren, wirken hier nur noch aufgesetzt. So gut und schnell sich die Bücher der Autorin auch lesen lassen, hier hat sie mich verlassen. Das Buch kam lange Zeit nicht wirklich in die Gänge und Herzenmenschen waren weit und breit nicht zu sehen. Germain hat mich lange Zeit einfach nur genervt und Marguerites Rolle bleibt viel zu lange viel zu klein. Vielleicht erwarte ich zu viel von den Büchern der Autorin, aber nachdem "Der Poet der kleinen Dinge" so ein positive Überraschung für mich war, war dieses Buch hier leider einfach nur eine Enttäuschung. Schade! Eigentlich nur 2 Sterne, den halben Stern gibt es dafür, dass es sich gut und schnell hat lesen lassen. Wenigstens das.
8. Mai 2024
3 von 21 Rezensionen
Autorin / Autor
Marie-Sabine Roger wurde 1957 in Bordeaux geboren und lebt heute im Département Charente. Ihre Romane Das Labyrinth der Wörter (2010), Das Leben ist ein listiger Kater (2014) und Wenn das Schicksal anklopft, mach auf (2020) waren in Frankreich und Deutschland Bestseller.
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