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Brutal, schnell, aber nicht ganz überzeugend
„Lebendig“ war mein erstes Buch von Jack Ketchum, obwohl ich mich bereits zuvor mit seinen Werken auseinandergesetzt habe. Bekannt ist er vor allem für seine sehr brutalen und schonungslosen Geschichten – und genau das spiegelt sich auch in diesem Buch wider. Der Roman (ja, es wird als Roman betitelt) lässt sich insgesamt sehr schnell lesen und ist durchgehend spannend aufgebaut. Die Handlung ist intensiv, teilweise verstörend und definitiv nichts für schwache Nerven. Ketchum bleibt seinem Stil treu und scheut sich nicht davor, Gewalt detailliert darzustellen. Allerdings hat mir persönlich das gewisse Etwas gefehlt. Trotz der Brutalität und der schnellen Erzählweise konnte mich die Geschichte emotional nicht ganz packen, wie ich es erwartet hatte. Zusätzlich enthält das Buch zwei Kurzgeschichten. Das Ende der ersten hat mich ehrlich gesagt ziemlich verwirrt zurückgelassen, während mir die zweite deutlich besser gefallen hat. Insgesamt ein typisches Ketchum-Buch: hart, direkt und leicht zu lesen – aber für mich nicht sein stärkstes Werk.
24. März 2026
Brutal, schnell, aber nicht ganz überzeugend
„Lebendig“ war mein erstes Buch von Jack Ketchum, obwohl ich mich bereits zuvor mit seinen Werken auseinandergesetzt habe. Bekannt ist er vor allem für seine sehr brutalen und schonungslosen Geschichten – und genau das spiegelt sich auch in diesem Buch wider. Der Roman (ja, es wird als Roman betitelt) lässt sich insgesamt sehr schnell lesen und ist durchgehend spannend aufgebaut. Die Handlung ist intensiv, teilweise verstörend und definitiv nichts für schwache Nerven. Ketchum bleibt seinem Stil treu und scheut sich nicht davor, Gewalt detailliert darzustellen. Allerdings hat mir persönlich das gewisse Etwas gefehlt. Trotz der Brutalität und der schnellen Erzählweise konnte mich die Geschichte emotional nicht ganz packen, wie ich es erwartet hatte. Zusätzlich enthält das Buch zwei Kurzgeschichten. Das Ende der ersten hat mich ehrlich gesagt ziemlich verwirrt zurückgelassen, während mir die zweite deutlich besser gefallen hat. Insgesamt ein typisches Ketchum-Buch: hart, direkt und leicht zu lesen – aber für mich nicht sein stärkstes Werk.
24. März 2026







