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Unbequem, nachdenklich, herzzerreißend und fesselnd
Trotz der kurzen Kapitel, die sich super schnell lesen ließen und die ich wirklich mochte, habe ich anfangs etwas gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden. Mit der Zeit hat sie mich jedoch komplett gefesselt und ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Das Buch ist in drei Teile gegliedert und wird aus Sicht von Pia, Lucas' Mutter, erzählt. Dabei erleben wir sowohl ihre Perspektive in der Gegenwart als auch Rückblenden in ihre Vergangenheit. Nach und nach offenbart sich die Familientragödie, die Pia geprägt hat. Man erfährt, wie sie aufgewachsen ist, was sie erlebt hat und warum sie heute so handelt, wie sie es tut. Es war oft sehr hart und unangenehm zu lesen, welche Gedanken eine Mutter mit sich herumträgt. Auch die Gewalt – sowohl von Erwachsenen als auch von Kindern – war erschreckend. Besonders bedrückend fand ich, wie sehr schlimme Erlebnisse einen prägen können und Pia dadurch immer wieder vom Schlimmsten ausgeht. Ihr ständiges Gedankenkarussell und die Verzweiflung, die sie schließlich zu ihren Taten treibt, fand ich wirklich heftig. An manchen Stellen musste ich schon ordentlich schlucken. Je weiter die Geschichte voranschritt, desto bedrückender wurde die Atmosphäre. Es ist traurig zu sehen, wie sehr die Vergangenheit einen prägen und das eigene Denken beeinflussen kann. Ein Buch, das nachdenklich macht und zeigt, wie sehr die Vergangenheit und die Traumata unserer Eltern auch uns selbst beeinflussen können. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl und macht deutlich, wie sehr eine schwierige Vergangenheit und eine Familientragödie einen Menschen prägen können – bis hin zum Misstrauen gegenüber dem eigenen Kind. Ein Buch, das lange nachwirkt, unter die Haut geht und mich am Ende sogar mit ein paar Tränen in den Augen zurückgelassen hat.

3 Tage vor
Unbequem, nachdenklich, herzzerreißend und fesselnd
Trotz der kurzen Kapitel, die sich super schnell lesen ließen und die ich wirklich mochte, habe ich anfangs etwas gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden. Mit der Zeit hat sie mich jedoch komplett gefesselt und ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Das Buch ist in drei Teile gegliedert und wird aus Sicht von Pia, Lucas' Mutter, erzählt. Dabei erleben wir sowohl ihre Perspektive in der Gegenwart als auch Rückblenden in ihre Vergangenheit. Nach und nach offenbart sich die Familientragödie, die Pia geprägt hat. Man erfährt, wie sie aufgewachsen ist, was sie erlebt hat und warum sie heute so handelt, wie sie es tut. Es war oft sehr hart und unangenehm zu lesen, welche Gedanken eine Mutter mit sich herumträgt. Auch die Gewalt – sowohl von Erwachsenen als auch von Kindern – war erschreckend. Besonders bedrückend fand ich, wie sehr schlimme Erlebnisse einen prägen können und Pia dadurch immer wieder vom Schlimmsten ausgeht. Ihr ständiges Gedankenkarussell und die Verzweiflung, die sie schließlich zu ihren Taten treibt, fand ich wirklich heftig. An manchen Stellen musste ich schon ordentlich schlucken. Je weiter die Geschichte voranschritt, desto bedrückender wurde die Atmosphäre. Es ist traurig zu sehen, wie sehr die Vergangenheit einen prägen und das eigene Denken beeinflussen kann. Ein Buch, das nachdenklich macht und zeigt, wie sehr die Vergangenheit und die Traumata unserer Eltern auch uns selbst beeinflussen können. Es hinterlässt ein bedrückendes Gefühl und macht deutlich, wie sehr eine schwierige Vergangenheit und eine Familientragödie einen Menschen prägen können – bis hin zum Misstrauen gegenüber dem eigenen Kind. Ein Buch, das lange nachwirkt, unter die Haut geht und mich am Ende sogar mit ein paar Tränen in den Augen zurückgelassen hat.
3 Tage vor









