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I walk between the Raindrops. Storys

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Über das Buch

"Keiner bringt das Talent der Menschheit, sich selbst zu versenken, so auf den Punkt wie T. C. Boyle." Financial Times »Das war der Tag, an dem die Hyäne kam, um ihn zu holen, und es spielte keine Rolle, dass es im Süden Frankreichs überhaupt keine Hyänen gab, vor allem nicht in Pont-Saint-Esprit, sie war da und wollte ihn holen.« Dreizehn neue brillante Storys vom Meister des Genres, surreal und abgründig witzig: Sie handeln von sprechenden Drohnenautos, die ihre Passagiere auf algorithmischen Routen durch die Landschaft führen, von bodenständigen Müttern, die sich mit jungen Incel-Männern anlegen, aber auch von Spaziergängen durch den kalifornischen Regen, während die Küste von Sturzfluten verwüstet wird. Kein Autor versteht es so komisch und schonungslos, ins Herz unserer aus den Fugen geratenen Gegenwart zu stechen wie T. C. Boyle.

Editionen (3)

ISBN9783446274037
VerlagHanser, Carl
Erscheinungsdatum13.05.24
Seitenzahl272

Rezensionen & Bewertungen

59 Bewertungen

17 Rezensionen

3,6

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  • 4,0

    13 neue Kurzgeschichten von T.C.Boyle. nicht alle gleich gut - das hängt bei mir von der erzählten Story ab, aber alle auf den Punkt geschrieben. Eine schöne Lektüre für zwischendurch, wenn man lesen will, wie sich die Menschheit langsam an und über den Abgrund manövriert.

    24. Okt. 2024

  • mart.pohl
    mart.pohl

    388 Follower

    3,0

    Für eingefleischte T.C. Boyle- Fans - wenige starke Momente und überwiegend schwache Stories

    Vorweg: ich bin großer T.C. Boyle-Fan und habe die letzten Romane wirklich gerne gelesen. Die vorliegenden Kurzgeschichten heben mich jedoch enttäuscht, z.T. auch verärgert: viel der Geschichten sind in ihrer Handlung vorhersehbar und wenig originell (z. B. Die Wohnung), andere haben mich in ihrer Einseitigkeit und Naivität kopfschüttelnd zurückgelassen. So versucht der Erzähler etwa in „Whats love got to do with it“ in einer haarsträubendenEindimensionalität die Beweggründe eines Amokläufers zu erklären oder stellt Lehrer in „Ich nicht“ als triebgesteuerte Personen dar, die mit Schülerinnen und KollegInnen wahllos sexuelle Beziehungen eingehen. Stärker finde ich die Kurzgeschichten, die sich mit der Gesellschaft in einer (nahen) KI-gesteuerten Welt befassen (z.B. Schlaf am Steuer). Einzelne Momente zeigen dann auch wieder die Könnerschaft Boyles wie etwa die eindrückliche Beschreibung eines durch den Klimawandel verursachte Sturmflut an den Strand gespülten Bärenkadavers (Wappentier Californiens), der durch die Brandung hin-und hergezeigt wird als würde er jeden Moment wieder aufspringen. Diese Momente und einzelne originelle Ideen versöhnen mich wieder ein bisschen mit der insgesamt doch schwachen Geschichtensammlung, die ein bisschen wie ein Lückenfüller oder eine Resterampe anmutet. Ich freue mich wieder auf den nächsten Roman von T. C. Boyle.

    16. Okt. 2024

  • lena.th
    lena.th

    168 Follower

    4,0

    Solide Kurzgeschichten

    Den Schreibstil von T.C. Boyle find ich jedes Mal aufs Neue richtig gut. Ein wenig überspitzt, aber immer auf den Punkt gebracht. Die ein oder andere Kurzgeschichte hat mich nicht ganz umgehauen, aber sie waren alle nicht schlecht und haben mich unterhalten. Ein solides Werk von T.C. Boyle.

    31. Juli 2024

3 von 17 Rezensionen

Autorin / Autor

Über T.C. Boyle

T. Coraghessan Boyle, 1948 in Peekskill, N.Y., geboren, ist der Autor von zahlreichen Romanen und Erzählungen, die in viele Sprachen übersetzt wurden. Er wurde unter anderem mit dem PEN/Faulkner-Preis, dem Prix Médicis, dem Henry David Thoreau Prize und dem Rea Award für Kurzgeschichten ausgezeichnet. Bei Hanser erschienen zuletzt u.a. »Sprich mit mir« (Roman 2021), »Blue Skies« (Roman, 2023), »I Walk Between the Raindrops« (Storys, 2024) und »No Way Home« (Roman, 2025).

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