Blick ins Buch

Romane

Traumreisende

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Über das Buch

Schon wenige Stunden nach ihrer Geburt wird die Aborigine Beatrice in die Obhut eines Waisenhauses gegeben. Als Erwachsene macht sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln. Eine Reise zwischen den Welten beginnt, die ihr Leben für immer verändern wird ...

Editionen (4)

ISBN9783442448791
VerlagGoldmann
Erscheinungsdatum01.12.00
Seitenzahl352

Rezensionen & Bewertungen

29 Bewertungen

3 Rezensionen

3,7

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  • eden
    eden

    15 Follower

    1,0

    Während der erste Teil (Traumfänger) vorgab, ein Tatsachenbericht zu sein, wird der zweite Band (Traumfängerin / im Original: Message from Forever) meist direkt als Roman vermarktet. Dennoch bleibt der Vorwurf derselbe. Die Autorin nutzt eine fremde Kultur als Kulisse für ihre eigenen „New Age“-Ideen, ohne dass diese viel mit der Realität der Aborigines zu tun haben.Nachdem Aborigine-Gruppen massiv gegen die Darstellung ihrer Kultur protestiert hatten, musste Marlo Morgan 1996 gegenüber Stammesältesten in den USA zugeben, dass die Erlebnisse im ersten Buch frei erfunden waren. In ihren Büchern beschreibt sie Dinge, die in der australischen Wüste biologisch unmöglich sind (z. B. das Finden von Schnabeltier-Häuten im trockenen Outback – Schnabeltiere leben im Wasser an der Ostküste).Vertreter der indigenen Bevölkerung Australiens werfen ihr vor, ihre Spiritualität kommerziell auszuschlachten. Besonders kritisiert wird die Behauptung, es gäbe einen „echten“ Stamm, der beschlossen habe, auszusterben und Morgan als Botschafterin gewählt zu haben. Das empfinden viele Aborigines als beleidigend und rassistisch.Ich lese lieber Werke von indigenen Autor:innen als eine einem Fake-Schreiberling aus den USA....alles abscheulich, sowohl inhaltlich als formal.

    9. Mai 2026

  • da.timo
    da.timo

    2 Follower

    3,5

    Erste Hälfte war sehr gut, die zweite hat sich dann sehr stark und unnötig in die Länge gezogen.

    7. Juli 2025

  • eden
    eden

    15 Follower

    1,0

    Während der erste Teil (Traumfänger) vorgab, ein Tatsachenbericht zu sein, wird der zweite Band (Traumfängerin / im Original: Message from Forever) meist direkt als Roman vermarktet. Dennoch bleibt der Vorwurf derselbe. Die Autorin nutzt eine fremde Kultur als Kulisse für ihre eigenen „New Age“-Ideen, ohne dass diese viel mit der Realität der Aborigines zu tun haben. Nachdem Aborigine-Gruppen massiv gegen die Darstellung ihrer Kultur protestiert hatten, musste Marlo Morgan 1996 gegenüber Stammesältesten in den USA zugeben, dass die Erlebnisse im ersten Buch frei erfunden waren. In ihren Büchern beschreibt sie Dinge, die in der australischen Wüste biologisch unmöglich sind (z. B. das Finden von Schnabeltier-Häuten im trockenen Outback – Schnabeltiere leben im Wasser an der Ostküste). Vertreter der indigenen Bevölkerung Australiens werfen ihr vor, ihre Spiritualität kommerziell auszuschlachten. Besonders kritisiert wird die Behauptung, es gäbe einen „echten“ Stamm, der beschlossen habe, auszusterben und Morgan als Botschafterin gewählt zu haben. Das empfinden viele Aborigines als beleidigend und rassistisch. Ich lese lieber Werke von indigenen Autor:innen als eine einem Fake-Schreiberling aus den USA....alles abscheulich, sowohl inhaltlich als formal.

    31. Jan. 2026

Autorin / Autor

Über Marlo Morgan

Marlo Morgan studierte Medizin und engagierte sich besonders im Bereich der Gesundheitsvorsorge. Ihr Welterfolg "Traumfänger" stand monatelang auf den internationalen Bestsellerlisten und wurde in 26 Sprachen übersetzt. Marlo Morgan lebt in Missouri, USA.

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