Die neue Zurhorst. In jeder Beziehung erfolgreich!
Nach dem Bestseller "Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest" hat eine Flut von Leserbriefen das Thema für dieses neue Buch klar formuliert: "Ja, ich glaube auch, dass Trennung nicht die Lösung ist. Aber wie geht der Weg im Alltag ganz konkret?" Wie gewohnt offen, persönlich und berührend zeigen Eva-Maria Zurhorst und ihr Mann Wolfram die nächsten Schritte aus der Beziehungskrise hinein in das Abenteuer Ehe-Alltag. "Liebe dich selbst und freu dich auf die nächste Krise" gibt manchmal unbequeme, aber heilsame Antworten und hilft die scheinbar schwierigen Zeiten einer Partnerschaft als kraftvolle und segensreiche Chancen für Wachstum zu nutzen. Es zeigt, wie wichtig Phasen des Alleinseins für Singles und Paare sind und welche ungeahnten Möglichkeiten sie bieten, sich für Verbindung und Nähe zu öffnen. "Liebe dich selbst und freu dich auf die nächste Krise" präsentiert Anregungen und Techniken, die davor schützen, unsere Beziehung durch Routine und Unachtsamkeit einschlafen zu lassen. Die Autoren zeigen, wie der Ehe-Alltag zum Abenteuer wird, und sie outen sich als Fans von Beziehungskrisen, weil gerade diese das größte Potenzial bergen, um uns wachzurütteln, tiefere Aspekte unserer Persönlichkeit zu entdecken und gemeinsam zu wachsen.
Das Praxisbuch zeigt ungeahnte Möglichkeiten, sich für Verbindung und Nähe zu öffnen.
Dieses Buch hat meine Perspektive zu so vielen Bereichen erweitert und auch verändert! Es umfasst so viele essentielle Themen, die mich unfassbar abgeholt haben. Nicht nur etwas für Paare, die vor einer Trennung stehen. Es lohnt sich jederzeit. Habe das Buch bereits während des Leseprozesses an ein Paar verschenkt, weil ich daran glaube, dass die Hinweise von Eva-Maria Zurhorst großes Potential haben das Leben vieler Menschen zu bereichern.
28. Sept. 2024
5,0
Kann ich jedem nur ans Herz legen!
Dieses Buch hat meine Perspektive zu so vielen Bereichen erweitert und auch verändert! Es umfasst so viele essentielle Themen, die mich unfassbar abgeholt haben. Nicht nur etwas für Paare, die vor einer Trennung stehen. Es lohnt sich jederzeit. Habe das Buch bereits während des Leseprozesses an ein Paar verschenkt, weil ich daran glaube, dass die Hinweise von Eva-Maria Zurhorst großes Potential haben das Leben vieler Menschen zu bereichern.
Der Titel des Buches Liebe dich selbst – und es ist egal, wen du heiratest mag auf den ersten Blick provozieren. Wichtig ist: Es geht nicht darum, dass es beliebig ist, wen man heiratet – sondern darum, dass wir ungelöste innere Themen und alte Muster in jede neue Beziehung mitnehmen, wenn wir sie nicht selbst aufarbeiten.
Zurhorst plädiert daher dafür, dass viele Trennungen ihrer Ansicht nach überflüssig sind, weil wir nach etwas suchen, das der andere uns gar nicht geben kann – nämlich Selbstannahme, Heilung und innere Sicherheit.
Das Buch gliedert sich in zwei grobe Abschnitte:
In der ersten Hälfte geht es stark um die Analyse typischer Beziehungsprobleme, die aus persönlichen Verletzungen und Verstrickungen entstehen.
Die zweite Hälfte bietet Impulse und Hilfestellungen zur Veränderung – etwa durch Selbstreflexion, innere Arbeit und bewusste Kommunikation.
Die zentralen Themen des Buches: Partnerschaft und Verliebtheit, Kindheit und Prägung, Liebe und Enttäuschung, Sexualität, Vertrauen und Betrug, Trennung, Alltag, Kinderkriegen, die Sache mit Gott, Entscheidung zur Veränderung.
Ich finde den Grundgedanken des Buches sehr wertvoll: Statt nur am Partner herumzuschrauben, sollte man den Blick nach innen richten. Es geht nicht um Schuld, sondern um Eigenverantwortung. Diese Haltung kann helfen, festgefahrene Muster zu durchbrechen und sich selbst – und damit auch der Beziehung – neue Entwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen.
Das Buch ist kein Werkzeugkasten – es ist ein Spiegel.
Es fordert radikale Ehrlichkeit und Mut zur Selbstreflexion sowie einiges an Transferleistung.
Kein “Schnellhilfe-Ratgeber”, sondern ein Buch, das dich zwingt, hinzuschauen: auf deine Kindheit, deine Enttäuschungen, deine Vorstellungen von Liebe.
📌 Mein Fazit:
Ich habe viel markiert. Viel gedacht. Es braucht Transferleistung – aber wer bereit ist, eigene Muster zu hinterfragen, kann hier wirklich wachsen. Es kann auch wehtun, die eigenen Anteile zu erkennen, aber wir brauchen diese Wahrheit für uns.
Denn genau das trennt Verliebtheit von Liebe: Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.
6. Aug. 2025
5,0
Ich liebe dich ist ein Satz mit „ich“
Der Titel des Buches Liebe dich selbst – und es ist egal, wen du heiratest mag auf den ersten Blick provozieren. Wichtig ist: Es geht nicht darum, dass es beliebig ist, wen man heiratet – sondern darum, dass wir ungelöste innere Themen und alte Muster in jede neue Beziehung mitnehmen, wenn wir sie nicht selbst aufarbeiten.
Zurhorst plädiert daher dafür, dass viele Trennungen ihrer Ansicht nach überflüssig sind, weil wir nach etwas suchen, das der andere uns gar nicht geben kann – nämlich Selbstannahme, Heilung und innere Sicherheit.
Das Buch gliedert sich in zwei grobe Abschnitte:
In der ersten Hälfte geht es stark um die Analyse typischer Beziehungsprobleme, die aus persönlichen Verletzungen und Verstrickungen entstehen.
Die zweite Hälfte bietet Impulse und Hilfestellungen zur Veränderung – etwa durch Selbstreflexion, innere Arbeit und bewusste Kommunikation.
Die zentralen Themen des Buches: Partnerschaft und Verliebtheit, Kindheit und Prägung, Liebe und Enttäuschung, Sexualität, Vertrauen und Betrug, Trennung, Alltag, Kinderkriegen, die Sache mit Gott, Entscheidung zur Veränderung.
Ich finde den Grundgedanken des Buches sehr wertvoll: Statt nur am Partner herumzuschrauben, sollte man den Blick nach innen richten. Es geht nicht um Schuld, sondern um Eigenverantwortung. Diese Haltung kann helfen, festgefahrene Muster zu durchbrechen und sich selbst – und damit auch der Beziehung – neue Entwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen.
Das Buch ist kein Werkzeugkasten – es ist ein Spiegel.
Es fordert radikale Ehrlichkeit und Mut zur Selbstreflexion sowie einiges an Transferleistung.
Kein “Schnellhilfe-Ratgeber”, sondern ein Buch, das dich zwingt, hinzuschauen: auf deine Kindheit, deine Enttäuschungen, deine Vorstellungen von Liebe.
📌 Mein Fazit:
Ich habe viel markiert. Viel gedacht. Es braucht Transferleistung – aber wer bereit ist, eigene Muster zu hinterfragen, kann hier wirklich wachsen. Es kann auch wehtun, die eigenen Anteile zu erkennen, aber wir brauchen diese Wahrheit für uns.
Denn genau das trennt Verliebtheit von Liebe: Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.
Manche Passagen regen zur Selbstreflexion an aber es gibt auch einige Stellen, die ich grundsätzlich anders sehe und deswegen einen gewissen Abstand zum Inhalt erzeugt haben, man sollte es vorsichtig lesen. Das was die Autorin meint ist nur ihr Standpunkt und man ist nicht gestört wenn man etwas anders sieht. Von mir gibt's nur 2 Sterne.
16. Aug. 2023
2,0
Manche Passagen regen zur Selbstreflexion an aber es gibt auch einige Stellen, die ich grundsätzlich anders sehe und deswegen einen gewissen Abstand zum Inhalt erzeugt haben, man sollte es vorsichtig lesen. Das was die Autorin meint ist nur ihr Standpunkt und man ist nicht gestört wenn man etwas anders sieht. Von mir gibt's nur 2 Sterne.