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Biografien

Die Unsterblichkeit der Henrietta Lacks

4,3(51)
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Deutsch
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Über das Buch

HeLa-Zellen haben Millionen Menschen das Leben gerettet – doch niemand kennt die Frau, von der sie stammen: Henrietta Lacks

Wir haben den HeLa-Zellen die größten Erfolge der Medizin zu verdanken. Sie ermöglichten Impfstoffe gegen Kinderlähmung, Medikamente gegen Krebs, und ohne sie gäbe es keine Genforschung. Was die meisten nicht wissen: Hinter dem Kürzel »HeLa« verbirgt sich Henrietta Lacks, eine schwarze Tabakarbeiterin, die 1951 an Krebs starb. Kurz vor ihrem Tod hatten Ärzte ihr Zellproben entnommen, aus denen die erste »unsterbliche« Zelllinie kultiviert wurde – ohne ihr Wissen. Rebecca Skloot erzählt die Lebensgeschichte der Henrietta Lacks und zeichnet den unvergleichlichen medizinischen Fortschritt nach, den ihre Zellen ermöglichten.

Ausstattung: 8 Seiten farb. Bildteil

Editionen (2)

ISBN9783442157501
VerlagGoldmann
Erscheinungsdatum17.12.12
Seitenzahl512

Rezensionen & Bewertungen

51 Bewertungen

9 Rezensionen

4,3

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  • buchweiser
    buchweiser

    18 Follower

    5,0

    I totally enjoyed listening to this audiobook. I am not a scientist and not into science at all.But it's important to remember that behind all great inventions and discoveries there are real people involved, whole families, sad and happy stories. I won't forget Henrietta for the rest of my life, that's for sure.

    1. Juni 2024

  • pinnsvin
    pinnsvin

    16 Follower

    5,0

    Super interessant! Spannend, Hintergründe zu den HeLa-Zellen und etwas aus dem Leben und der Familie von Henrietta Lacks zu erfahren. Wahnsinn was früher passiert ist und einfach so gemacht wurde, heute unvorstellbar. Faszinierend was Henrietta Lacks unwissend für die Wissenschaft geleistet hat, da kann man sich im Nachhinein und für die zukünftige Forschung nur bei ihr bedanken, also vielen Dank Henrietta!

    12. Apr. 2026

  • reading_ari
    reading_ari

    1 Follower

    5,0

    As both a biologist and a science communicator, this book resonated with me twofold. I am fascinated by the advances HeLa cells enabled, yet this book reminded me to reflect on the complex and often convoluted history that underlies our day-to-day experiments and scientific knowledge. The story of Henrietta Lacks almost reads like a real-world version of Dürrenmatt’s Die Physiker, where the consequences of scientific discovery are profound. Yet unlike in the novel, where the scientists are at least conscious of the potential consequences of their work, many of the scientists surrounding Henrietta’s case seem unaware of the human impact of their actions. Skloot illustrates how science is never isolated. Every scientific advance is deeply intertwined with culture, society, lived experience, and trust. It supported my belief that scientists must not only explain their work but also listen and understand where public mistrust comes from. They must acknowledge when that mistrust is justified and work to build respect, and meaningful dialogue. Even over 15 years after its release, this book remains a vital call to reflect on ethics, responsibility, and improving science communication.

    10. Jan. 2026

3 von 9 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Rebecca Skloot

Rebecca Skloot ist eine preisgekrönte Wissenschaftsjournalistin, deren Artikel unter anderem im „The New York Times Magazine“, in „O: The Oprah Magazine“ und in „Discover“ veröffentlicht wurden. Als Korrespondentin hat sie für NPR‘s RadioLab und PBS‘s Nova ScienceNOW gearbeitet. Außerdem ist sie freie Redakteurin beim „Popular Science Magazine“. Sie hat Naturwissenschaftler in kreativem und wissenschaftlichem Schreiben an der University of Memphis, an der University of Pittsburgh und der New York University unterrichtet. „Die Unsterblichkeit der Henrietta Lacks“ ist ihr erstes Buch, an dem sie 11 Jahre gearbeitet hat und das schlagartig zum Bestseller avancierte. Rebecca Skloot ist Präsidentin und Gründerin der Stiftung „Henrietta Lacks Foundation“. Sie lebt in Chicago.Die Autorin hat einen Stipendienfonds für die Nachkommen von Henrietta Lacks eingerichtet. Spenden können bei der „Henrietta Lacks Foundation“ entrichtet werden.

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