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Ein guter Abschluss der ,,Changers“ Reihe mit kleinen Schwächen. Ich hätte mir ein paar Seiten mehr gewünscht um einen genaueren Einblick in Kyle als Charakter zu bekommen und um seine Entscheidungen am Ende zu verstehen. Auch die Einblicke in die Gesellschaft der Changer und Kyles Familie kam mir hier zu kurz, zudem bin ich nicht ganz mit ihm als Charakter warm geworden. Schön fand ich dafür den Anfang, als Kyle noch Kim war. Es ging darum, dass wenn man einmal mit der Wahrheit angefangen hat, man schwer wieder damit aufhören konnte sowie um eine Offenbarung und ein Versprechen gegenüber Audrey, immer die Wahrheit zu sagen. Da waren Ängste und Grübeln, ein Armband mit ihrer Geschichte und Destinys Ewigkeitszeremonie. Und dann waren da Kims Verwandlung in Kyle und der Gedanke ein schlechter Mensch zu sein, seine Begabung für Football und die Beliebtheit. Es ging um den scharfen Kontrast zu davor und dass der Druck auf ihn gemildert war, er nicht mehr zur Reflexion neigte und mehr in der Gegenwart lebte als in der Vergangenheit und um seine Gefühle für Audrey. Am Ende ging es um Egoismus und Rot sehen, schwere Folgen für den Menschen den man liebte und eine Entschuldigung, darum das einfache getan zu haben und nicht das richtige. Und darum gelernt zu haben, dass das Leben sich in einer einzigen Sekunde ändern konnte, ob man darauf vorbereitet war oder nicht. Denn wie auch Tracy sagte: ,,Man kann unmöglich alles wissen.“ So ging es mir am Ende auch, dieses hat mich wirklich überrascht. Dennoch hat es mich glücklich gemacht, denn es war genau richtig für die Geschichte und die Entwicklung der Charaktere. Diese und die ganze Reihe werde ich so schnell nicht vergessen, denn sie war etwas ganz besonderes und hat mich beim lesen verschiedene Emotionen fühlen lassen. Sie war gesellschaftskritisch und authentisch, hat Hoffnung geschenkt und einem ein gutes Gefühl gegeben, gleichzeitig hat sie einen zum nachdenken gebracht und tief berührt. Es wurden so viele verschiedene, sensible und wichtige Themen angesprochen und fanden ihren Raum wie Sexualität und Gender, Body Shaming und Rassismus, Diskriminierung und Mobbing. Aber auch Freundschaft und Familie, Liebe und Zusammenhalt und Selbtsfindung und Reflexion haben die Reihe geprägt. Es ging darum erwachsen zu werden und war somit passend für das Genre Jugendbuch.
11. Aug. 2025
Ein guter Abschluss der ,,Changers“ Reihe mit kleinen Schwächen. Ich hätte mir ein paar Seiten mehr gewünscht um einen genaueren Einblick in Kyle als Charakter zu bekommen und um seine Entscheidungen am Ende zu verstehen. Auch die Einblicke in die Gesellschaft der Changer und Kyles Familie kam mir hier zu kurz, zudem bin ich nicht ganz mit ihm als Charakter warm geworden. Schön fand ich dafür den Anfang, als Kyle noch Kim war. Es ging darum, dass wenn man einmal mit der Wahrheit angefangen hat, man schwer wieder damit aufhören konnte sowie um eine Offenbarung und ein Versprechen gegenüber Audrey, immer die Wahrheit zu sagen. Da waren Ängste und Grübeln, ein Armband mit ihrer Geschichte und Destinys Ewigkeitszeremonie. Und dann waren da Kims Verwandlung in Kyle und der Gedanke ein schlechter Mensch zu sein, seine Begabung für Football und die Beliebtheit. Es ging um den scharfen Kontrast zu davor und dass der Druck auf ihn gemildert war, er nicht mehr zur Reflexion neigte und mehr in der Gegenwart lebte als in der Vergangenheit und um seine Gefühle für Audrey. Am Ende ging es um Egoismus und Rot sehen, schwere Folgen für den Menschen den man liebte und eine Entschuldigung, darum das einfache getan zu haben und nicht das richtige. Und darum gelernt zu haben, dass das Leben sich in einer einzigen Sekunde ändern konnte, ob man darauf vorbereitet war oder nicht. Denn wie auch Tracy sagte: ,,Man kann unmöglich alles wissen.“ So ging es mir am Ende auch, dieses hat mich wirklich überrascht. Dennoch hat es mich glücklich gemacht, denn es war genau richtig für die Geschichte und die Entwicklung der Charaktere. Diese und die ganze Reihe werde ich so schnell nicht vergessen, denn sie war etwas ganz besonderes und hat mich beim lesen verschiedene Emotionen fühlen lassen. Sie war gesellschaftskritisch und authentisch, hat Hoffnung geschenkt und einem ein gutes Gefühl gegeben, gleichzeitig hat sie einen zum nachdenken gebracht und tief berührt. Es wurden so viele verschiedene, sensible und wichtige Themen angesprochen und fanden ihren Raum wie Sexualität und Gender, Body Shaming und Rassismus, Diskriminierung und Mobbing. Aber auch Freundschaft und Familie, Liebe und Zusammenhalt und Selbtsfindung und Reflexion haben die Reihe geprägt. Es ging darum erwachsen zu werden und war somit passend für das Genre Jugendbuch.
11. Aug. 2025






