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Ein genialer zweiter Band der ,,Changers“ Reihe. Es ging für Drew zu Beginn darum, dass nichts mehr so sein würde wie es wahr und um das Verlassen ihrer besten Freundin Audrey, um das Loslassen von Drew und eine erneute Veränderung. Drew wurde zu Oryon, einem afroamerikanischen Jungen und damit waren da zwar wenig Gedanken machen um sein Äußeres aber dafür mehr Gedanken darüber wer er als Oryon sein wollte. Man bekam wieder einen tollen Einblick in seine Gedanken und Gefühle. Da waren der Gedanke das Chronikenschreiben nicht mehr zu hassen sondern dass ohne das ihm etwas fehlen würde und die tiefen Gefühle für Drew und der E-Mail Kontakt mit ihr. Auch das Wiedersehen mit Mr Crowell und Chase hat mit gefallen, wenngleich auch Chase eine politische Kehrtwende gemacht hat. Umso beständiger war Oryons Advokat Tracy, da waren seine Verzweiflung und Suche nach Antworten und ihre Worte dazu: ,,Manchmal bekommt man erst dann eine Antwort, nachdem man die richtige Frage gestellt hat.“ Der Schreibstil war wieder humorvoll und jugendlich und gleichzeitig tiefgründig. Oryons Neugier in Bezug auf den Rat der Changer und sein hinterfragen fand ich klasse. Genauso auch seine Gedanken über das Erfinde einer Persönlichkeit und darüber in Wirklichkeit niemand zu sein und keine Identität zu haben. Dieser Aspekt war ziemlich berührend. Umso schöner war es, Oryon auf seinem Weg zu begleiten sich selbst zu finden. Es ging darum um jeden Preis eine Beziehung zu einer Person aufbauen zu wollen anstatt den Dingen ihren Lauf zu lassen und um Unbeholfenheit, um das Gefühl von Liebe und Seelenverwandtschaft. Da waren Oryons Teilnahme am Literaturmagazin Flugblatt und dem Football Schulteam, seine Männerfreundschaft mit DJ und sein Knutschen mit Kenya. Besonders berührt haben mich seine Geheimaffäre mit Audrey und die Beziehung zu seinem Hund, der Rassismus in Bezug auf diesen und auf Oryons Hautfarbe, seine Traurigkeit und Wut über die Schreckliche Welt und die Ungerechtigkeit. Am Ende ging es darum, gelernt zu haben, dass Stereotype und Vorurteile nicht überwunden waren und dass es wichtig war der zu sein, der man war und nicht der, den andere in einem sehen wollen, darum nur Gefühle zu sein und keine Gedanken und dass sich das Leben von einem auf den anderen Moment radikal ändern konnte.
6. Aug. 2025
Ein genialer zweiter Band der ,,Changers“ Reihe. Es ging für Drew zu Beginn darum, dass nichts mehr so sein würde wie es wahr und um das Verlassen ihrer besten Freundin Audrey, um das Loslassen von Drew und eine erneute Veränderung. Drew wurde zu Oryon, einem afroamerikanischen Jungen und damit waren da zwar wenig Gedanken machen um sein Äußeres aber dafür mehr Gedanken darüber wer er als Oryon sein wollte. Man bekam wieder einen tollen Einblick in seine Gedanken und Gefühle. Da waren der Gedanke das Chronikenschreiben nicht mehr zu hassen sondern dass ohne das ihm etwas fehlen würde und die tiefen Gefühle für Drew und der E-Mail Kontakt mit ihr. Auch das Wiedersehen mit Mr Crowell und Chase hat mit gefallen, wenngleich auch Chase eine politische Kehrtwende gemacht hat. Umso beständiger war Oryons Advokat Tracy, da waren seine Verzweiflung und Suche nach Antworten und ihre Worte dazu: ,,Manchmal bekommt man erst dann eine Antwort, nachdem man die richtige Frage gestellt hat.“ Der Schreibstil war wieder humorvoll und jugendlich und gleichzeitig tiefgründig. Oryons Neugier in Bezug auf den Rat der Changer und sein hinterfragen fand ich klasse. Genauso auch seine Gedanken über das Erfinde einer Persönlichkeit und darüber in Wirklichkeit niemand zu sein und keine Identität zu haben. Dieser Aspekt war ziemlich berührend. Umso schöner war es, Oryon auf seinem Weg zu begleiten sich selbst zu finden. Es ging darum um jeden Preis eine Beziehung zu einer Person aufbauen zu wollen anstatt den Dingen ihren Lauf zu lassen und um Unbeholfenheit, um das Gefühl von Liebe und Seelenverwandtschaft. Da waren Oryons Teilnahme am Literaturmagazin Flugblatt und dem Football Schulteam, seine Männerfreundschaft mit DJ und sein Knutschen mit Kenya. Besonders berührt haben mich seine Geheimaffäre mit Audrey und die Beziehung zu seinem Hund, der Rassismus in Bezug auf diesen und auf Oryons Hautfarbe, seine Traurigkeit und Wut über die Schreckliche Welt und die Ungerechtigkeit. Am Ende ging es darum, gelernt zu haben, dass Stereotype und Vorurteile nicht überwunden waren und dass es wichtig war der zu sein, der man war und nicht der, den andere in einem sehen wollen, darum nur Gefühle zu sein und keine Gedanken und dass sich das Leben von einem auf den anderen Moment radikal ändern konnte.
6. Aug. 2025






