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Schwere Kost
5. Aug. 2025
Schwere Kost
5. Aug. 2025
Blick ins Buch
Der neue, berührende Roman der Bestsellerautorin
Diesen »Schmutzigen Donnerstag« wird die 16-jährige Annamaria niemals vergessen: Ein harmloser Faschingsbrauch wird dem jungen Mädchen zum Verhängnis. Doch was Annamaria – die nach dem frühen Tod der Eltern bei einer nachlässigen und lieblosen Pflegemutter lebt – passiert ist, will keiner glauben. Ihr Schicksal scheint sich zu wenden, als sie im »Haus der glücklichen Familie« aufgenommen wird. Sie schöpft neue Hoffnung, denn vom Leben in dieser Bilderbuchfamilie hat sie immer geträumt. Dort herrscht Übermutter Liane, die alles perfekt im Griff zu haben scheint, strenge Regeln vorgibt und eine Karriere als Erziehungsberaterin macht. Doch ist Lianes Familienleben wirklich so makellos?
Kennen Sie bereits die weiteren Romane von Anja Jonuleit bei dtv?
»Der Apfelsammler«
»Novemberasche«
»Rabenfrauen«
»Herbstvergessene«
»Die fremde Tochter«
»Das letzte Bild«
47 Bewertungen
12 Rezensionen
4,1
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47 Follower
5. Aug. 2025
5. Aug. 2025

430 Follower
Tja, wer kennt sie nicht, die scheinbar perfekte Familie. Nach außen hin so perfekt, doch hinter der Fassade bröckelt es gewaltig. Genau darum geht es in dem Buch "Das Nachtfräuleinspiel" von Anja Jonuleit. Ich mag die Schreibweise von Anja Jonuleit sehr gerne. Ich habe von ihr bereits "Rabenfrauen" und "das letzte Bild" gelesen, die ich beide wirklich sehr empfehlen kann. Bei "das Nachtfräuleinspiel" hatte ich am Anfang etwas Schwierigkeiten in die Geschichte reinzufinden. Zur Mitte hin wurde es besser aber komplett abgeholt hat mich die Geschichte nicht. Die Geschichte wird aus 3 Perspektiven und verschiedenen Zeitebenen erzählt. Das hat mir sehr gut gefallen. Ich habe trotz des Wechsels nie den Faden verloren und die Zusammenhänge waren mit auch recht schnell klar. Die Charaktere fand ich auch sehr geht gezeichnet, vorallem Liane und Annamaria waren wirklich gut dargestellt. Das Ende fand ich relativ früh vorhersehbar, sodass für mich persönlich es etwas an Spannung gefehlt hat. Alles in allem ein guter Roman mit ein paar Schwächen von einer tollen Autorin.

18. Feb. 2024
Tja, wer kennt sie nicht, die scheinbar perfekte Familie. Nach außen hin so perfekt, doch hinter der Fassade bröckelt es gewaltig. Genau darum geht es in dem Buch "Das Nachtfräuleinspiel" von Anja Jonuleit. Ich mag die Schreibweise von Anja Jonuleit sehr gerne. Ich habe von ihr bereits "Rabenfrauen" und "das letzte Bild" gelesen, die ich beide wirklich sehr empfehlen kann. Bei "das Nachtfräuleinspiel" hatte ich am Anfang etwas Schwierigkeiten in die Geschichte reinzufinden. Zur Mitte hin wurde es besser aber komplett abgeholt hat mich die Geschichte nicht. Die Geschichte wird aus 3 Perspektiven und verschiedenen Zeitebenen erzählt. Das hat mir sehr gut gefallen. Ich habe trotz des Wechsels nie den Faden verloren und die Zusammenhänge waren mit auch recht schnell klar. Die Charaktere fand ich auch sehr geht gezeichnet, vorallem Liane und Annamaria waren wirklich gut dargestellt. Das Ende fand ich relativ früh vorhersehbar, sodass für mich persönlich es etwas an Spannung gefehlt hat. Alles in allem ein guter Roman mit ein paar Schwächen von einer tollen Autorin.
18. Feb. 2024


46 Follower
Worum geht's? Annamaria ist glücklich. Endlich hat sie ein Zuhause gefunden für sich und ihre Tochter. Sie darf im Haus der Glücklichen Familie leben. Doch ist dort alles so harmonisch wie es scheint? Anja Jonuleit wird mit jedem Buch besser finde ich. Das Nachtfräuleinspiel war so spannend, dass ich das Buch in 2 Tagen durchgesuchtet habe. Erzählt wird in 3 Ebenen aus 2 Perspektiven. Wir erleben Liane van der Berg, die gefeierte Kinder- und Jugendpsychologin mit eigener Fernsehsendung, in der Jetztzeit und ihren Werdegang seit den 60ern. Und dann begleiten wir Annamaria, die schwanger und familienlos ist und bei der Familie von Liane Unterschlupf findet. Ganz ehrlich: selten hat mir eine Person in einem Roman mehr Gänsehaut und Grusel verursacht als Liane. Atemlos bin ich der Geschichte gefolgt und war mal wieder fasziniert, was für einen Einfluss das äußere Erscheinungsbild oft hat. Die Einbettung der Geschichte in die Region der Schwãbischen Alb fand ich gut, habe aber die speziellen Alb-Vibes nicht sonderlich gespürt. Die schwäbisch-alemannische Fasnet gibt es so oder so ähnlich auch im Rest von Ba-Wü. Das Nachwort mit der Einordnung der Therapie-Methoden von Liane war sehr interessant zu lesen, ich habe auch einiges gegoogelt im Nachgang. Fazit: unbedingt lesen!
14. Apr. 2025
Worum geht's? Annamaria ist glücklich. Endlich hat sie ein Zuhause gefunden für sich und ihre Tochter. Sie darf im Haus der Glücklichen Familie leben. Doch ist dort alles so harmonisch wie es scheint? Anja Jonuleit wird mit jedem Buch besser finde ich. Das Nachtfräuleinspiel war so spannend, dass ich das Buch in 2 Tagen durchgesuchtet habe. Erzählt wird in 3 Ebenen aus 2 Perspektiven. Wir erleben Liane van der Berg, die gefeierte Kinder- und Jugendpsychologin mit eigener Fernsehsendung, in der Jetztzeit und ihren Werdegang seit den 60ern. Und dann begleiten wir Annamaria, die schwanger und familienlos ist und bei der Familie von Liane Unterschlupf findet. Ganz ehrlich: selten hat mir eine Person in einem Roman mehr Gänsehaut und Grusel verursacht als Liane. Atemlos bin ich der Geschichte gefolgt und war mal wieder fasziniert, was für einen Einfluss das äußere Erscheinungsbild oft hat. Die Einbettung der Geschichte in die Region der Schwãbischen Alb fand ich gut, habe aber die speziellen Alb-Vibes nicht sonderlich gespürt. Die schwäbisch-alemannische Fasnet gibt es so oder so ähnlich auch im Rest von Ba-Wü. Das Nachwort mit der Einordnung der Therapie-Methoden von Liane war sehr interessant zu lesen, ich habe auch einiges gegoogelt im Nachgang. Fazit: unbedingt lesen!
14. Apr. 2025
3 von 12 Rezensionen
Autorin / Autor
Anja Jonuleit wurde in Bonn geboren. Sie arbeitete als Übersetzerin und Dolmetscherin, bis sie anfing, Romane und Geschichten zu schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie nahe Friedrichshafen.
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