<3
22. Feb. 2025
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22. Feb. 2025
Blick ins Buch
Komisch, unterhaltend, rührend
Leonid Kapitelman hat den ersten Teil seines Lebens in Kiew verbracht, den zweiten auf einem klapprigen Bürostuhl in einem Leipziger Russische-Spezialitäten- Laden, aber zu Hause war er in seinen fast sechzig Jahren noch nirgendwo. Bis sein Sohn wissen will, wohin sein meist griesgrämiger, dann wieder die ganze Welt umarmender Erzeuger eigentlich gehört. Zusammen machen sie sich auf eine Reise in eine unbekannte Heimat. ›Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters‹ ist ein sehnsuchtsvoll-komischer Spaziergang auf einem Minenfeld der Paradoxien – ein Buch über Zugehörigkeit und Freiheit, über Deutschland und Israel.
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22. Feb. 2025
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22. Feb. 2025
Autorin / Autor
Dmitrij Kapitelman, 1986 in Kyjiw geboren, kam im Alter von acht Jahren als »Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Er studierte Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Leipzig und absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München. Für ›Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters‹ gewann er den Klaus-Michael Kühne-Preis, darauf folgte der mit dem Buchpreis der Stiftung Ravensburger-Verlag ausgezeichnete Roman ›Eine Formalie in Kiew‹. Er lebt als freier Journalist und Autor in Berlin.
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