Blick ins Buch

Der erste Frühling

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Über das Buch

Berlin, Frühjahr 1945. Die zwölfjährige Änne, die bei den Großeltern wohnt, erlebt die letzten Monate des Krieges und wie die sowjetische Armee die Stadt besetzt. Eines Tages steht ein Mann vor der Tür, den sie noch nie gesehen hat. Es ist ihr Vater, der das KZ überlebt hat. Berlin, Frühjahr 1945. Tag und Nacht ist Bombenalarm. Die Nazi-Führung gibt Durchhalteparolen aus, Hitlerjungen werden gegen russische Panzer eingesetzt, und auch das Haus Ackerstraße 37, in dem die Gebhardts wohnen, wird bitter verteidigt. Dann ist der Krieg zu Ende, und die sowjetische Armee besetzt die Stadt. Für die zwölfjährige Änne ist es besser, sich von ihrer Großmutter die Zöpfe abschneiden zu lassen und als Junge herumzulaufen. Doch im Gegensatz zu Dieter und den Kuckuckskindern, die niemanden mehr haben und in einer Ruine hausen, geht es ihr noch gut. Eines Tages steht ein Mann vor der Tür, den Änne noch nie gesehen hat und an den sie sich gewöhnen muss: ihr aus dem KZ befreiter Vater. - Ein bewegender Roman über das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Hoffnung auf einen Neuanfang.

Editionen (4)

ISBN9783407788023
VerlagBeltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
Erscheinungsdatum31.12.99
Seitenzahl524

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Seitenbasierte Kommentare

Seite 240100%
doridysn
doridysn22. März 2025

Berlin um die Befreiung 1945. Ein so wichtiges Thema. Denn die Nachkriegszeit - meinte mein Opa aus Berlin-Wedding - war schlimmer als der Krieg selber. Es ist toll gezeichnet. Leider finde ich dennoch, dass der Comic alles zu knapp behandelt. Es bleiben so viele Fragezeichen und Leerstellen. So ein bisschen, als ob man schon im Thema stecken müsste. Es basiert auf dem Roman von Klaus Kordon, den ich jetzt unbedingt lesen möchte, damit ich mehr verstehe.

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