Blick ins Buch

Romane

Ein Gefühl von Hoffnung

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Über das Buch

Im Ruhrgebiet des Jahres 1959 rauchen noch überall die Schlote, aber die Kohlekrise hat bereits eingesetzt, und unruhige Zeiten werfen ihre Schatten voraus. Die junge Buchhändlerin Inge wohnt immer noch in Oma Mines Siedlungshäuschen, ebenso wie ihre 17-jährige Schwester Bärbel, die mit ihrem rebellischen Verhalten häufig für Ärger sorgt. Schon lange steht fest, dass Inge in diesem Jahr endlich ihren Jugendfreund heiraten und eigene Wege gehen wird. Ein wohlgeordnetes Leben liegt vor ihr. Doch dann bahnen sich Konflikte an, die den Zusammenhalt in der Familie auf eine harte Probe stellen ...

Editionen (4)

ISBN9783404188185
VerlagLübbe
Erscheinungsdatum29.07.22
Seitenzahl448

Merkmale

1 Bewertungen

MittelGlaubwürdigEinfachAnschaulichEntwickelndSympathisch

Rezensionen & Bewertungen

69 Bewertungen

15 Rezensionen

4,4

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  • lillith_or_eva
    lillith_or_eva

    201 Follower

    5,0

    Wie unter Freunden, so vertraut!

    Ich mochte bereits den 1. Teil der Ruhrpottsaga sehr gern und diesmal war es ein bisschen wie Heimkommen. Die Figuren bereits alle bekannt und vertraut und gleichzeitig so herrlich normal. All die Sorgen, Nöte, Freuden, Hoffnung der damaligen Zeit werden von Menschen verkörpert, die du und ich sein könnten. Die Themen, die diesmal angesprochen wurden, waren oft ernst, traurig, aber immer mit dem Gefühl "So ist das Leben nun mal". Inge ist nach dem Tod ihrer Mutter über sich hinausgewachsen und ist die Hauptperson dieses Buches und sie erweist sich als absolut würdig für diese Rolle. Ein wirklich schönes Buch, so angenehm normal und ohne großen Reißer...es war mir ein Vergnügen und ich freu mich schon auf den 3. Teil!

    27. Jan. 2026

  • 4,5

    Ein toller 2. Teil der Trilogie. Das Ende hat mich emotional richtig fertig gemacht. Was da los war müsst Ihr selbst lesen. Alles in allem ein schöne Geschichte aus dem Leben von Inge und ihren Lieben. Diesmal gab es einen Tick weniger Einblick in den Bergbau, dafür wurden viel Zeitgeist und damals aktuelle Ereignisse eingewoben. Der Beginn des Zechensterbens wurde angerissen und ein Fokus lag auf dem Schulsystem und seinen "Besonderheiten". Ich wurde wieder sehr gut unterhalten und hätte wieder gut und gerne auf den Romance-Anteil verzichten können. Zumindest größtenteils.

    9. Juni 2025

  • buecherwurm26
    buecherwurm26

    73 Follower

    5,0

    Der zweite Teil der Saga hat mir persönlich besser gefallen als der erste! In diesem Teil werden die Geschichten der Familien weiter erzählt und es geht hauptsächlich um die Kinder !

    Der zweite Teil der Saga hat mir persönlich besser gefallen als der erste! 

In diesem Teil werden die Geschichten der Familien weiter erzählt und es geht hauptsächlich um die Kinder !

    22. März 2026

3 von 15 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Eva Völler

Geboren und aufgewachsen am Rande des Kohlenpotts, hat Eva Völler sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem verdiente sie zunächst als Juristin ihre Brötchen, bevor sie ihr Hobby zum Beruf machte. Mit der Ruhrpott-Saga über das Ruhrgebiet und seine Bewohner hat sie sich einen Herzenswunsch erfüllt.

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