Blick ins Buch

Jugendbücher

Indigosommer

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Über das Buch

„Die Gischt in der Brandung schimmerte nicht weiß, sondern blau. Es war ein indigoblaues Leuchten und Flimmern entlang der gesamten Brandungslinie. Das Meer sprühte Funken. Fasziniert starrte ich auf das Schauspiel. Und dann sah ich ihn. Den einsamen Wellenreiter in der Nacht. Seine schwarze Gestalt im Licht des vollen Mondes hatte etwas Gespenstisches, so, als wäre er nicht von dieser Welt.“ Ein bewegender Liebesroman vor grandioser Kulisse: Ein einsamer Strand, ein langer Sommer und eine Liebe, die nicht sein darf. Bestsellerautorin Antje Babendererde schafft es wie keine zweite, die Gefühle ihrer Charaktere lebendig werden zu lassen und hat sich damit eine riesige Fangemeinde erobert. Für alle Leser des Bestsellers „Libellensommer“.

Editionen (7)

ISBN9783401063355
VerlagArena
Erscheinungsdatum15.07.09
Seitenzahl336

Merkmale

1 Bewertungen

NachdenklichMittelVielschichtigMittelMinimalistischPoetisch

Rezensionen & Bewertungen

128 Bewertungen

13 Rezensionen

4,1

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  • lavendel_loewe
    lavendel_loewe

    25 Follower

    3,0

    Sommerroman über einen Surf-Trip der besonderen Art. Spannende Charaktere, mir war es ein bisschen zu offensichtlich und dramatisch (am Ende). Für Jugendliche aber bestimmt gut.

    16. Nov. 2024

  • v.s.dreamer
    v.s.dreamer

    30 Follower

    5,0

    Das Buch Indiogosommer hat mich wirklich total begeistert. Ich wurde direkt in den ersten Kapitel in eine andere Atmosphäre gezogen. Alle Situationen sind gut beschrieben und Spannung fehlt definitiv nicht. Ich kann dieses Buch kur weiterempfehlen, vor allem an die, die gerne auch einen Hauch von Abenteuer mögen. :)

    16. März 2026

  • nureineseitemehr
    nureineseitemehr

    34 Follower

    2,0

    puh, diese bücher altern halt leider echt nicht gut.

    junge frauen, die sich schminken? alles tussis und zicken. zum glück ist smilla (heißt wie mein hund, grüße gehen auf den balkon) gaaaaanz anders — sie hat nämlich kurze haare und keinen großen busen! auch gut: native americans werden dauernd "indianer" gennant und sogar im buch wird einmal erwähnt, dass die quileute so gar nicht genannt werden wollen... stabil den eigenen einwurf ignoriert. ansonsten hat es sich aber zügig gelesen und sie surfer-vibes waren schon irgendwie nett. das buch ist nunmal über 15 jahre alt und das merkt man, zeit es auszusortieren.

    3. März 2026

3 von 13 Rezensionen

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