Blick ins Buch

Thriller

Mutterliebe (ungekürzt)

3,3(50)
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Über das Buch

Nirgends bist du sicherer als in den Armen deiner Mutter

Ein Ausflug mit Mama in den Wald. Dichte Bäume, eine Lichtung mit verwunschenem Teich. Mama gibt uns Tee zu trinken. Ich werde müde, Mama drückt mich - immer fester, ihre Hände legen sich um meinen Hals. Ich kann nicht atmen, will ich sagen, doch es geht nicht. Was tust du nur, Mama?
Ein kleines Mädchen, brutal im Wald erstickt. Die Mutter auf der Anklagebank. Gerichtsreporterin Kiki Holland zweifelt an der Schuld der Angeklagten und recherchiert auf eigene Faust. Und was die junge Journalistin aufdeckt, hätte niemand erwarten können.

Editionen (1)

ISBN9783365003589
VerlagHarper Audio
Erscheinungsdatum25.04.23

Rezensionen & Bewertungen

50 Bewertungen

18 Rezensionen

3,3

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  • kaddi218
    kaddi218

    244 Follower

    2,0

    Zu sehr konstruiert!

    Die Grundidee klang spannend, die Umsetzung hat mich aber enttäuscht. Der Fokus liegt sehr stark auf dem Leben der Hauptfigur, während die eigentliche Geschichte in den Hintergrund rückt. Zudem handelt die Protagonistin oft merkwürdig und scheint immer mit allem durchzukommen, was auf mich unrealistisch wirkte. Zum Ende hin gibt es noch einen krassen Logikfehler, der mich irritiert hat. Insgesamt leider nicht überzeugend.

    9. Jan. 2026

  • nanouzoo
    nanouzoo

    67 Follower

    1,5

    Irreführender Titel + Genre

    Wtf. Was hat denn dieser Inhalt bitte mit Mutterliebe zu tun? Oder mit einem Justiz-Krimi? Weiß gar nicht, ob ich lachen oder weinen soll 😂 Eigentlich fängt es gar nicht schlecht an. Mit dem Gerichtsverfahren und Perspektivwechseln. Aber dann wird’s ein echt wilder, absurder Ritt. Dieses Mal ists kein Ermittler mit übersinnlichen Fähigkeiten, sondern eine Journalistin, die eine Beziehung aufbaut, den Artikel ihres Lebens schreibt (oder auch nicht schreibt) und einen völlig konstruierten und für mich sogar unlogischen Skandal aufdeckt. Und dabei irgendwie die Hauptstory vergisst. Ach Gott und das Ende. DAS ENDE 😂 Da hab ich dann tatsächlich laut gelacht. Also im Grunde fand ich alles schlecht. Unrealistisch, in die Länge gezogen und total nervig. Ganz eindeutig wollte man hier super kreativ und auch mal lustig sein. Leider nein, leider gar nicht.

    16. Juni 2025

  • 3,5

    Mein erstes Buch in diesem Genre. Angesprochen hat mich hauptsächlich der Titel und das Cover. Es war spannend zu lesen,jedoch zeitweise auch ein bisschen langatmig. Die Geschichte war gut und unterhaltsam. Ich denke,ich werde noch mehr Justizromane lesen .

    Mein erstes Buch in diesem Genre. Angesprochen hat mich hauptsächlich der Titel und das Cover.
Es war spannend zu lesen,jedoch zeitweise auch ein bisschen langatmig. Die Geschichte war gut und unterhaltsam. 
Ich denke,ich werde noch mehr Justizromane lesen .

    13. Okt. 2024

3 von 18 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Kim Selvig

Kim Selvig ist das gemeinsame Pseudonym von Silke Porath und Sören Prescher. Die beiden Autoren sind seit Jahren befreundet und haben bereits zahlreiche Krimis zusammen verfasst. „Mutterliebe“ ist ihr erster Justiz-Krimi für Harper Collins.

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