Blick ins Buch

Thriller

Keiner liebt mich so wie du

3,8(9)
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Über das Buch

Die Gerichtsreporterin Kiki Holland soll über einen Prozess berichten, in dem der Angeklagte des Stalkings schuldig gesprochen werden soll. Doch die Beweislage ist dünn. Dann nimmt der Fall eine unerwartete Wendung: Das junge Stalking-Opfer wird tot aufgefunden. War es Mord oder Selbstmord und hat der Angeklagte etwas damit zu tun?

Und während Kiki noch mitten in der Berichterstattung über den Prozess steckt, erhält sie plötzlich seltsame Nachrichten und Fotos tauchen von ihr auf, die in ihrer Wohnung aufgenommen wurden. Es scheint, als ob auch Kiki von einem Stalker verfolgt wird. Handelt es sich um denselben Täter?

ISBN9783365006146
VerlagHarperCollins Taschenbuch
Erscheinungsdatum23.07.24
Seitenzahl432

Rezensionen & Bewertungen

9 Bewertungen

7 Rezensionen

3,8

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  • kaddi218
    kaddi218

    243 Follower

    3,0

    Okay

    Solider Thriller mit einer sympathischen Hauptfigur. Kiki ist als Journalistin engagiert und unterhaltsam, aber manche Entwicklungen wirken leider etwas überzogen – besonders, wie sie den Ermittlern überlegen scheint. Der Fall ist okay, aber ab der Hälfte ahnt man recht deutlich, worauf es hinausläuft. Trotzdem insgesamt lesenswert, wenn auch nicht ganz überzeugend.

    29. Juni 2025

  • eingemerkt
    eingemerkt

    198 Follower

    5,0

    Spannung bis zu den letzten Seiten - so muss ein Krimi sein!

    Das Autorenduo Silke Porath und Sören Prescher haben unter ihrem Pseudonym Kim Selvig einen rasanten neuen Fall rund um die Gerichtsreporterin Kiki Holland erschaffen, der kaum Zeit zum Luft holen lässt. Kiki erhält im Rahmen einer Gerichtsverhandlung mit dem Tatvorwurf Stalking angsteinflößende Nachrichten. Wer steckt dahinter? Kiki begibt sich in große Gefahr. Die Anzahl der Protagonisten in "Keiner liebt mich so wie du" ist angenehm überschaubar, was aber nicht heißen soll, dass es für Kiki (und den Leser) leicht wird den Stalker zu entlarven. Und selbst als klar war wer es ist, schafft es "Kim Selvig" die Spannung bis zu den letzten Seiten des Buches zu halten. Der Schreibstil ist flüssig, klar und es gibt keine Längen. Die Charaktere sind alle gut herausgearbeitet und insbesondere Kiki wirkt mit ihrer Liebe zur Musik von Muse, ihrem Auto "Enzo", ihren Gedanken und ihrem chaotischem Leben nah und menschlich. An manchen Stellen hat es ein wenig genervt, dass sie bei jedem Klingeln ihres Handys und bei jedem Gang zu ihrem Auto in Schockstarre verfallen ist. Da hätte ich sie mir etwas taffer gewünscht, nachdem sie sonst eine so starke Persönlichkeit ist. Obwohl es sich um den zweiten Band der Kiki Holland Reihe handelt, bin ich sofort in die Geschichte reingekommen. Dieser "Justiz-Krimi" hat mir außerordentlich gut gefallen. Die letzten 200 Seiten habe ich an einem Tag gelesen, weil ich tief in dieser Story gefangen war. Ich kann dieses Buch also sehr empfehlen - so muss ein Krimi sein!

    Spannung bis zu den letzten Seiten - so muss ein Krimi sein!

    3. Okt. 2024

  • 3,0

    Mir persönlich zu langatmig

    Zu Beginn habe ich das Buch in einem Wisch zur Hälfte weggelesen. Hier störte mich schon ein wenig ihrer zuweit ausgeholten Gedanken. Das Buch an sich war nicht schlecht, aber 100 Seiten weniger hätten dem Leser auch gut getan. .

    13. Dez. 2024

3 von 7 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Kim Selvig

Kim Selvig ist das gemeinsame Pseudonym von Silke Porath und Sören Prescher. Die beiden Autoren sind seit Jahren befreundet und haben bereits zahlreiche Krimis zusammen verfasst.

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