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Über das Buch

Jesper Lier, 20, ist voller Erwartungen nach Berlin gekommen: Er hofft auf ein aufregendes Leben in der Stadt der Verheißungen und auf einen fulminanten Start als Schriftsteller. Stattdessen haust er in einem Kellerloch am Prenzlauerberg, sein Roman ›Der Leidensgenosse‹ ist zu einem Monstrum angeschwollen, und seine Aversion gegen die Gesellschaft und die sich selbst feiernde Stadt hat ihn zum Einzelgänger gemacht. Doch aus der reißen ihn seine Freunde Gustav und Frank. Eine verrückte Woche und eine rauschhafte Odyssee durch Berlin beginnen…

Editionen (6)

ISBN9783257694123
VerlagDiogenes Verlag
Erscheinungsdatum24.02.21

Rezensionen & Bewertungen

1212 Bewertungen

137 Rezensionen

3,8

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  • annidiegeilesau
    annidiegeilesau

    10 Follower

    5,0

    Fav book of All time

    Es ist schon länger her als ich dieses Buch gelesen habe, aber ich werde es definitiv noch mehrere Male lesen. Ich kanns gar nicht beschreiben. Es gibt einem ein unfassbares Gefühl von Geborgenheit, Melancholie und Verständnis. Die Story ist einfach so unheimlich realistisch und gut geschrieben. Die Zitate würd ich mir tätowieren lassen und ich würde einiges tun, um kurz in Jespers Welt zu leben, so komisch das auch klingt. Wenn ihr ein Buch von Benedict Wells lesen möchtet, dann dieses.

    6. Juni 2026

  • dinaisy
    dinaisy

    213 Follower

    Abgebrochen.

    Ich habe das Hörbuch gehört und ziemlich schnell wieder abgebrochen. Jesper, absoluter Einzelgänger, ist einsam, hat keine Kohle und die Menschen, die in seinem Leben auftauchen, verprellt er. Aber schon zu Beginn tauchen immer wieder Menschen auf - eine Studentin, sein „bester Freund“ Gustav, die Frau im weißen Kleid, der andere beste Freund (?), die Mutter. Alles bleibt episodenhaft, es passiert auch irgendwie nix. Da bin ich irgendwie raus.

    24. Sept. 2025

  • largo24
    largo24

    116 Follower

    4,0

    Der Protagonist Jesper stellt sich nicht den Geschehnissen der Vergangenheit, was großen Einfluss auf seine Gegenwart hat. Es werden einige wichtige Themen aufgegriffen, aber nicht bis in den tiefen Kern ausgeleuchtet (wie Wells es in seinen späteren Werken hervorragend gemacht hat). Mit Jesper ist ihm ein skurriler, wenn auch nicht gerade sympathischer Charakter, gelungen. Ich würde das Buch empfehlen, da ich mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt habe und man nie genau wusste, wohin alles führen wird. Insgesamt vielleicht einen Tick schwächer als vier Sterne für mich, aber ich bin einfach ein riesen Fan von Wells Art zu Schreiben.

    18. Jan. 2025

3 von 137 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 6720%
asapyoshi
asapyoshi2. Mai 2026

Ich kriege hier Gefangener von Askaban Flashbacks.

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1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Benedict Wells

Benedict Wells wurde 1984 in München geboren, zog nach dem Abitur nach Berlin und entschied sich gegen ein Studium, um zu schreiben. Seinen Lebensunterhalt bestritt er mit diversen Nebenjobs. Sein vierter Roman, ›Vom Ende der Einsamkeit‹, stand mehr als anderthalb Jahre auf der Bestsellerliste, er wurde u.a. mit dem European Union Prize for Literature (EUPL) 2016 ausgezeichnet. Benedict Wells’ Bücher sind in 40 Sprachen erschienen, sein neuester Roman ›Hard Land‹ wurde 2022 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis in der Kategorie Preis der Jugendjury ausgezeichnet. Benedict Wells lebt in Zürich.

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