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Jugendbücher

L'exil et le royaume

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Über das Buch

Dieser Titel umfasst sechs Geschichten, die Themen wie Gefangenschaft, Freiheit und Erkenntnis der Menschen behandeln, inkl. des Abiturthemas L'Hôte.

Editionen (1)

ISBN9783125972377
VerlagKlett Sprachen GmbH
Erscheinungsdatum27.05.13
Seitenzahl185

Rezensionen & Bewertungen

11 Bewertungen

2 Rezensionen

3,5

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  • jjcc
    jjcc

    4 Follower

    3,5

    Die meisten Geschichten haben mir sehr gut gefallen, andere haben sich etwas geschleppt. Jedoch besitzt Camus eine so einzigartige Fähigkeit Menschen und Dinge so zu beschreiben, dass man seinen Erzählungen sehr gut folgen kann.

    18. Jan. 2026

  • hanabaiyu
    hanabaiyu

    4 Follower

    3,0

    3.5?

    12. Aug. 2024

Autorin / Autor

Über Albert Camus

Albert Camus wurde am 7. November 1913 in Mondovi, Französisch-Nordafrika (heute Algerien) geboren und starb am 4. Januar 1960 nahe Villeblevin in Frankreich. Er war ein französischer Schriftsteller und Philosoph. Camus wurde in Algerien auf einem Weingut geboren, wo sein Vater als Kellermeister arbeitete. Als er ein Jahr alt war, fiel sein Vater im Ersten Weltkrieg. Seine Mutter zog mit ihm und dem älteren Bruder nach Algier, wo sie in einer Fabrik und später als Putzfrau arbeitete. Camus konnte aufgrund eines Stipendiums mit zehn Jahren aufs Gymnasium wechseln. Nachdem Camus eine Tuberkuloseerkrankung über- und sein Abitur bestanden hatte, studierte er in Algier Philosophie. 1934 heiratete er, doch das ausschweifende Leben seiner Frau und ihre Drogensucht veranlassten ihn zwei Jahre später zur Trennung. 1935 wurde er Mitglied der Kommunistischen Partei, 1936 gründete er mit anderen Linken ein Theater. 1938 lernte er seine zweite Ehefrau kennen und wurde Reporter bei einer linken algerischen Zeitung, wobei er jedoch kein KP-Mitglied mehr war. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wanderte Camus mit seiner zweiten Frau nach Paris aus, da sein Arbeitgeber aufgrund der Zensur Pleite ging. Die wirtschaftliche Abhängigkeit von seiner Frau konnte er mit der Anstellung bei einer Pariser Zeitung beenden. Während des Krieges und danach verfasste Camus, den mit dem Existenzialisten Sartre eine kurze Freundschaft verbunden hatte, einige seiner bekanntesten Werke wie „L’Étranger“, 'L'Hôte', „Le Malentendu“ und „Les Justes“. Seine Philosophie gründete auf der Absurdität und Sinnlosigkeit des Lebens. Ab 1950 engagierte er sich vornehmlich politisch, wenn auch überparteilich, und war aufgrund seiner Tuberkulose weniger in der Lage zu schreiben. 1957 erhielt er den Literaturnobelpreis. Am 4. Januar 1960 kam Albert Camus bei einem Verkehrsunfall ums Leben.

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