Blick ins Buch

Jugendbücher

Le Malade imaginaire

3,5(72)
Sprache
Französisch
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Über das Buch

Stark vereinfachte Version des Klassikers von Molière für Jugendliche, vierfarbig bebildert und mit bunten Comic-Sequenzen aufgelockert. Mit Worterklärungen und Aktivitäten.

Editionen (17)

ISBN9783125932968
VerlagKlett Sprachen GmbH
Erscheinungsdatum31.01.05
Seitenzahl48

Rezensionen & Bewertungen

72 Bewertungen

13 Rezensionen

3,5

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  • ente27
    ente27

    24 Follower

    4,0

    So kann man Klassiker dann doch lesen.

    Nachdem ich mich Jahre lang durch "Buddenbrooks" geschlagen habe, hatte ich Klassiker ein wenig über... Dann flog mir "der eingebildete Kranke" zu und ich war ganz froh, dass es nicht wieder so viele Seiten hatte... Beim Lesen habe ich dann bemerkt, dass ich das Stück kenne, ich hab es mal im Theater gesehen! Fand ich gar nicht schlecht. Es war irgendwie ganz witzig und gleichzeitig spannend und auch irgendwie ein bisschen gesellschaftskritisch. Fand ich gut 😊

    6 Tage vor

  • readingjane
    readingjane

    380 Follower

    4,0

    Argan leidet vor sich hin, braucht viele Tropfen und Pillen, um leben zu können, und alle meinen es schlecht mit ihm, außer sein Arzt und seine Ehefrau. So will er auch seine Tochter mit dem Neffen seines Arztes verheiraten, die jedoch einen anderen liebt. Schließlich gelangt der Hypochonder Argan zu einigen Erkenntnissen. Überspitzt, teilweise urkomisch. Am besten fand ich die Szene mit der Tochter, ihrem Geliebten und dem Neffen 😂 Die Komödie wurde erstmals 1673 in Paris aufgeführt und ich kann mir gut vorstellen, dass das damals ein richtiges Spektakel war.

    26. Jan. 2026

  • ricca.epub
    ricca.epub

    18 Follower

    4,5

    Toinette ist based.

    Ich liebe Komödien und anscheinend mag ich auch Molière. Das war mein erstes Werk von Molière und ich bin direkt gefangen. Die Figuren sind super und der Wortwitz auch. Mit Abstand am meisten gefällt mir Toinette. Sie ist trotz ihrer "niederen" Rolle des Dienstmädchens am Ende die wichtigste Person im ganzen Buch. Sie ist frech, schlau, kämpft für das Richtige und zieht am Ende auch alle Fäden. GOAT

    13. Apr. 2026

3 von 13 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Molière

Molière wurde vermutlich am 14. Januar 1622 in Paris geboren, wo er auch 17. Februar 1673 starb. Er war ein französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker. Molière, mit bürgerlichem Namen Jean Baptiste Poquelin, war der Sohn eines reichen Teppichwirkers. Von 1636 bis 1641 besuchte er das Jesuitenkolleg Clermont in Paris. Mit seiner Lebensgefährtin Madelaine Béjart gründete Poquelin 1643 die Schauspieltruppe 'L’Illustre Théâtre'. Er schrieb die Stücke, spielte selbst Rollen, übernahm die Leitung und legte sich den Künstlernamen „Molière“ zu, mit dem er Weltruhm erlangen sollte. Nach dem Bankrott der Truppe ging Molière 1645 mit einer anderen Schauspieltruppe auf Tournee. Insgesamt zwölf Jahre lang tourte diese Truppe mit Erfolg durch verschiedene Provinzen. In Paris zurück konnte die „Troupe du Roi' ab dem Jahr 1661 im Palais Royal ihre Aufführungen präsentieren. Im Jahr darauf heiratete Molière die erst achtzehnjährige Armande Béjart, Schwester (oder Tochter?) von Madelaine Béjart. 1665 wurde sein einziges überlebendes Kind, eine Tochter, geboren. Seinen Ruhm begründete Molière mit seinen Charakterkomödien, in denen er menschliche Züge ausschlachtete, so zum Beispiel in „Der Geizige“ den Geiz, in „Tartuffe“ die Heuchelei, in „Der eingebildete Kranke“ die Hypochondrie. Er kritisierte in den Stücken große Einrichtungen wie die Kirche und die Ärzteschaft von Paris. In der übertriebenen Art der Darstellung lag die Komik; die Charaktere wurden der Lächerlichkeit preisgegeben. Weitere berühmte Werke Molières waren unter anderem „Der Arzt wider Willen“, „Der Menschenfeind“ oder die „Die gelehrten Frauen“. Molière erlitt am 17. Februar 1673 während einer Aufführung des Stücks 'Der eingebildete Kranke' einen tödlichen Zusammenbruch.

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