Blick ins Buch

Lyrik & Dramen

Minna von Barnhelm oder das Soldatenglück

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Über das Buch

Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon. Mit dem Autorenporträt aus Metzlers Lexikon Weltliteratur. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK. Mit Entschlossenheit, zwingender Logik und umwerfendem Esprit gelingt es Minna von Barnhelm, die Beziehung zu ihrem Verlobten Tellheim zu retten, indem sie ihm die Absurdität seines Männlichkeitskonzepts vor Augen führt. Im Jahr der Veröffentlichung 1767 bahnbrechend, gehört das Werk heute zu den meistgespielten deutschen Dramen.

Editionen (42)

ISBN9783104012421
VerlagFISCHER E-Books
Erscheinungsdatum22.02.11
Seitenzahl115

Rezensionen & Bewertungen

64 Bewertungen

7 Rezensionen

3,3

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  • buchpetzi
    buchpetzi

    68 Follower

    4,0

    Boah das war so stressig zum Schluss 🫠

    Hab konstant damit gerechnet, dass irgendwer dem anderen zu lange was vorspielt und sich irgendwer wegen einem Missverständnis erschießt. Hätt ich mal einfach den Einband gelesen, hätt ich „Lustspiel“ gelesen und wäre nicht ständig davon ausgegangen, dass gleich was tragisches passiert. Wollte nicht dasselbe erleben wie bei „Geschichten aus dem Wienerwald“, wo ich erst gedacht hab es wird ein heiteres Spiel der Verirrungen. War’s nicht.

    Boah das war so stressig zum Schluss 🫠

    10. Jan. 2026

  • honighummel
    honighummel

    46 Follower

    4,0

    Ein Klassiker mit einer starken Frauenfigur!

    Wie viele Klassiker muss man lesen, bis man eine Geschichte findet, in der es eine starke weibliche Protagonistin gibt? Minna ist die erste weibliche Protagonistin, die aktiv Einfluss auf die Handlung der Geschichte nimmt. Sie weiß, was sie möchte und spinnt die Fäden in ihrem Sinne. Für die Zeit ein durchaus feministisches Werk. Frauen, die sich die Männer klar machen, anstatt hilflose Weibsbilder. 👍🏻 #feminismus #toxische Männlichkeit #gleichberechtigte Beziehungen

    14. Jan. 2023

3 von 7 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Gotthold Ephraim Lessing

Gotthold Ephraim Lessing, am 22. Januar 1729 in Kamenz geboren, studierte ab 1746 Theologie und ab 1748/49 Medizin in Leipzig und Wittenberg. Ab 1748 war er Theaterschriftsteller und Rezensent. 1750 begegnete er Voltaire, mit Moses Mendelssohn und Friedrich Nicolai war er eng befreundet. 1767 ging er als Dramaturg ans neu gegründete Nationaltheater nach Hamburg, 1770 wurde er Bibliothekar der Herzoglich-Braunschweigischen Bibliothek in Wolfenbüttel. Er starb am 15. Februar 1781 in Braunschweig. Lessing gilt als der wichtigste Dramatiker der deutschen Aufklärung.

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