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Ein Ich-Erzähler schreibt über einen Mann (Mazzini) der zum Nordpol aufbrach um auf den Spuren der Weyprecht/Payer Mission zu wandeln, die zum Nordpol aufbrachen (und Kaiser-Franz-Josefs-Land 'entdeckten'). Die Verquickung von Fiktion und Original-Tagebucheinträgen nzw. Briefen ist innovativ und ergänzt sich sehr gut. Die Passagen um den Italiener Mazzini waren (für mich) nicht wirklich interessant oder spannend. Der gespannte Bogen zur Reflektion über die Literatur bzw. eines Chronisten Arbeit war interessant (Auffüllen der leeren Seiten). Ich werde kein Ransmayr Fan mehr, aber eine eigene, sehr poetische Sprache in der Literaturwelt kann man ihm definitiv nicht absprechen.
9. Juli 2024
Ein Ich-Erzähler schreibt über einen Mann (Mazzini) der zum Nordpol aufbrach um auf den Spuren der Weyprecht/Payer Mission zu wandeln, die zum Nordpol aufbrachen (und Kaiser-Franz-Josefs-Land 'entdeckten'). Die Verquickung von Fiktion und Original-Tagebucheinträgen nzw. Briefen ist innovativ und ergänzt sich sehr gut. Die Passagen um den Italiener Mazzini waren (für mich) nicht wirklich interessant oder spannend. Der gespannte Bogen zur Reflektion über die Literatur bzw. eines Chronisten Arbeit war interessant (Auffüllen der leeren Seiten). Ich werde kein Ransmayr Fan mehr, aber eine eigene, sehr poetische Sprache in der Literaturwelt kann man ihm definitiv nicht absprechen.
9. Juli 2024





