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La Métamorphose

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Über das Buch

Publié pour la première fois en 1915, La Métamorphose est l'un des récits les plus célèbres de la littérature mondiale. Dans cette nouvelle aussi étrange que bouleversante, Franz Kafka raconte l'histoire de Gregor Samsa, un modeste voyageur de commerce qui se réveille un matin transformé en un insecte gigantesque. Privé de sa place dans la société et incapable de poursuivre son travail, Gregor voit peu à peu sa famille se détourner de lui. Ce qui commence comme un événement absurde se transforme progressivement en une réflexion profonde sur l'isolement, la culpabilité et la condition humaine. À travers une écriture sobre et d'une efficacité remarquable, Kafka explore les thèmes de l'aliénation, de l'incompréhension et de la fragilité des liens familiaux. Plus d'un siècle après sa publication, La Métamorphose demeure une oeuvre incontournable, qui continue de fasciner les lecteurs du monde entier par son atmosphère troublante et sa portée universelle.

Editionen (3)

ISBN9782322619061
VerlagBoD – Books on Demand – Frankreich
Erscheinungsdatum14.03.26
Seitenzahl92

Rezensionen & Bewertungen

2658 Bewertungen

301 Rezensionen

3,7

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  • fraufehrmi
    fraufehrmi

    12 Follower

    5,0

    ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

    Ich glaube, kaum ein Buch hat mich so lange beschäftigt wie „Die Verwandlung“. Nicht, weil so unglaublich viel passiert, sondern weil hinter jeder Seite so viele Gedanken und Interpretationen stecken. Schon die erste Szene ist absurd und gleichzeitig faszinierend. Ein Mensch wacht als Ungeziefer auf – und trotzdem geht es eigentlich um etwas ganz anderes. Um Familie. Um Leistung. Um Schuld. Um die Frage, wie viel ein Mensch noch wert ist, wenn er nicht mehr funktionieren kann. Beim Lesen hatte ich ständig das Gefühl, dass Kafka einem etwas sagen möchte, ohne es jemals auszusprechen. Genau das macht das Buch für mich so besonders. Es erklärt nichts, sondern lässt einen selbst nachdenken. Noch Tage später habe ich über einzelne Szenen gegrübelt und sie immer wieder anders interpretiert. Besonders traurig fand ich, wie sich die Familie im Laufe der Geschichte verändert. Anfangs scheint noch Mitgefühl da zu sein, doch nach und nach wird Gregor immer mehr zur Last. Gerade diese Entwicklung wirkt erschreckend real und macht das Buch trotz seiner absurden Grundidee unglaublich menschlich. Ich verstehe vollkommen, warum dieses Werk ein Klassiker ist. Es ist kein Buch, das man wegen einer spannenden Handlung liest, sondern wegen der Gefühle und Gedanken, die es auslöst. Manche Geschichten enden mit der letzten Seite. „Die Verwandlung“ fängt dort eigentlich erst an.

    5 Tage vor

  • inken.2006
    inken.2006

    89 Follower

    4,0

    Lässt Raum zur Eigen- Interpretation. Die Schreibweise sagte mir sehr zu. In dem Buch werden Thematiken bearbeitet, wie: Depression & wie die Mitmenschen damit umgehen. Das Buch behält dauerhaft die selbe Stimmung (es gibt keinen Spannungsbogen). Die permanente triste Stimmung in den Worten, passen perfekt zur Thematik. Ein Buch, bei dem zwischen den Zeilen gelesen wird. Ich kann es empfehlen.

    28. März 2026

  • annalovesbooks23
    annalovesbooks23

    730 Follower

    3,5

    Bedrückend und voller starker Gedanken. Emotional blieb für mich aber etwas Abstand.

    Die Verwandlung war für mich der zweite Klassiker nach Weiße Nächte und ich habe total gemerkt, wie unterschiedlich Klassiker sein können. Während mich Dostojewski emotional komplett abgeholt hat, blieb Kafka für mich deutlich distanzierter. Die Geschichte fand ich trotzdem richtig interessant. Das Aufwachen als Käfer wirkt erstmal absurd, aber eigentlich steckt da so viel mehr dahinter. Für mich stand Gregor nie einfach nur für ein Ungeziefer, sondern eher für Krankheit, Depression und dieses Gefühl, plötzlich nicht mehr in die Welt zu passen oder nicht mehr funktionieren zu können. Vor allem die Familie fand ich dabei spannend zu beobachten. Solange Gregor arbeitet und Geld verdient, hat er seinen Platz. Sobald er krank wird und zur Belastung wird, verändert sich langsam alles. Und ehrlich gesagt fühlt sich genau das bis heute noch ziemlich aktuell an. Das ganze Buch wirkt unglaublich schwer und bedrückend. Man merkt diese Hoffnungslosigkeit wirklich auf jeder Seite. Ich glaube auch, dass diese emotionale Distanz im Schreibstil komplett gewollt ist. Kafka schreibt sehr nüchtern und beobachtend und genau dadurch fühlt sich alles irgendwie kalt an. Ich habe beim Lesen schon verstanden, warum das Buch so ein bedeutender Klassiker ist. Der Schreibstil ist gut und zwischen den Zeilen steckt extrem viel. Gerade die Themen Isolation, gesellschaftlicher Druck und der Umgang mit kranken Menschen waren richtig stark. Mich persönlich hat das Buch emotional aber einfach nicht komplett erreicht. Ich fand die Gedanken hinter der Geschichte teilweise stärker als die Geschichte selbst. Trotzdem bin ich froh, es gelesen zu haben, weil ich glaube, dass genau solche Bücher einen noch lange beschäftigen.

    Bedrückend und voller starker Gedanken. Emotional blieb für mich aber etwas Abstand.

    15. Mai 2026

3 von 301 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Franz Kafka

Franz Kafka (1883-1924) est l'un des écrivains majeurs de la littérature moderne. Né à Prague dans une famille juive de langue allemande, il étudia le droit avant de travailler dans une compagnie d'assurances. C'est principalement la nuit qu'il se consacrait à l'écriture. Son oeuvre, marquée par une atmosphère d'étrangeté et d'angoisse existentielle, explore les thèmes de la bureaucratie, de la culpabilité et de l'aliénation de l'homme moderne. Parmi ses textes les plus célèbres figurent La Métamorphose, Le Procès et Le Château. Publiée en 1915, La Métamorphose est aujourd'hui considérée comme l'un des récits les plus influents de la littérature du XXème siècle.

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