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Dune - t1

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Über das Buch

Dune : chef d'œuvre incontestable et incontesté de la science-fiction.
Il n'y a pas, dans tout l'Empire, de planète plus inhospitalière que Dune. Partout, des sables à perte de vue. Une seule richesse : l'épice de longue vie, née du désert, et que tout l'univers convoite.
Quand Leto Atréides reçoit Dune en fief, il flaire le piège. Il aura besoin des guerriers Fremen qui, réfugiés au fond du désert, se sont adaptés à une vie très dure en préservant leur liberté, leurs coutumes et leur foi. Ils rêvent du prophète qui proclamera la guerre sainte et changera le cours de l'Histoire.
Cependant les Révérendes Mères du Bene Gesserit poursuivent leur programme millénaire de sélection génétique : elles veulent créer un homme qui réunira tous les dons latents de l'espèce. Le Messie des Fremen est-il déjà né dans l'Empire ?

Editionen (2)

ISBN9782266320481
VerlagPocket
Erscheinungsdatum26.08.21
Seitenzahl920

Rezensionen & Bewertungen

1593 Bewertungen

233 Rezensionen

4,2

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  • st.fanie
    st.fanie

    685 Follower

    5,0

    Das Fundament von Dune 🌌 -Aufstieg zur Macht

    Der erste Band der Saga "Der Wüstenplanet" war für mich kein Buch, das man einfach nur liest, es erleben, würde es besser beschreiben. Es war ein extrem guter Einstieg um die Welt, das System und die Charaktere kennenzulernen. Es ist nicht zu schnell und nicht zu langsam geschrieben. Eher, genau an den richtigen Stellen ruhiger und dann wiederum sehr Aktiongeladen an anderer Stelle. Macht, Glaube, Schicksal/Profezeiung und wie Menschen unterschiedlich damit umgehen sind das Fundament von Dune. Die Geschichte rund um Paul Atreides hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Aber auch die unzähligen spannenden und facettenreichen anderen Charaktere überzeugen. Die Welt rund um das Dune Universum und vorallem vorrangig Arrakis hat mich extrem fasziniert! Arrakis wirkt nicht wie eine Kulisse für ein Buch, sondern wie ein lebendiger Ort mit eigener Geschichte, eigenen Regeln und Konsequenzen. Besonders die Verbindung aus Umwelt, Kultur und Überleben hat sich für mich unglaublich echt angefühlt. Ein gelungener Start, in eine Welt die man so schnell nicht vergisst. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

    Das Fundament von Dune 🌌
 -Aufstieg zur Macht

    28. Apr. 2026

  • fictionverdict
    fictionverdict

    35 Follower

    4,0

    Frank Herberts Opus Magnum ist kein bloßer Science Fiction Roman, sondern ein monolithisches Konstrukt aus Soziologie, Ökologie und Religionsgeschichte. Die Geschichte um den jungen Paul Atreides auf dem lebensfeindlichen Planeten Arrakis bricht mit den Space Opera Konventionen seiner Zeit und ersetzt Lasergefechte durch komplexe politische Intrigen und messianischen Fatalismus. Pro: Das Worldbuilding ist bis heute unerreicht. Herbert erschafft eine Zivilisation, die sich durch ihre Beschränkungen (das Fehlen von Computern) und ihre Anpassung an die Umwelt (die Destillanzüge) absolut glaubwürdig anfühlt. Die philosophische Tiefe und die ökologischen Warnungen sind heute aktueller denn je. Es ist ein Buch, das zum Nachdenken zwingt, statt nur zu unterhalten. Contra: Die Erzählweise ist sperrig und stellenweise von einer fast arroganten Trockenheit. Herbert neigt zu langen inneren Monologen und einer distanzierten, fast klinischen Beobachtung seiner Charaktere, was den emotionalen Zugang erschwert. Zudem ist das Pacing im ersten Drittel extrem langsam; die schiere Menge an Fachbegriffen und die ausführliche Darstellung feudaler Strukturen verlangen vom Leser eine hohe Frustrationstoleranz. Fazit: Ein intellektuelles Schwergewicht, das den Leser fordert und oft absichtlich vor den Kopf stößt. Es ist kein Buch für den schnellen Konsum, sondern ein Monument, das man sich erarbeiten muss. Ein Meisterwerk der Gattung, das jedoch aufgrund seiner erzählerischen Härte und des Mangels an Leichtigkeit knapp an der Höchstwertung vorbeischrammt.

    16. Apr. 2026

  • henrikst
    henrikst

    498 Follower

    3,0

    Von Sandwürmern und dem Überleben in der Wüste

    Die Geschichte von Paul Atreides ist durchaus interessant. An sich hat mir das Buch ganz gut gefallen, aber die Geschichte war teilweise schon sehr lang gezogen. Trotzdem ist die Beschreibung des Planeten sehr gelungen und man kann sich Arrakis sehr bildlich vorstellen. Der Schreibstil hat mir leider auch nicht so ganz zugesagt, da man beim Lesen schon teils sehr konzentriert sein musste.

    4. Nov. 2025

3 von 233 Rezensionen

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