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Ein guter gesellschaftskritischer Roman mit ehrlichen Worten über das 21. Jahrhundert
Rebecca ist über 50 und eine sehr bekannte Schauspielerin. Oscar ist Mitte 40, Schriftsteller und gerät in einen Shitstorm, weil er die junge Frau Zoé auf der Arbeit sexuell belästigt hat. Sie ist noch keine 30, Feministin und Social-Media-Aktivistin. Das Buch ist ein digitaler Briefroman, in dem sich die drei begegnen. Es werden alle gesellschaftlichen Themen behandelt, die uns im 21. Jahrhundert beschäftigen. „Sie haben recht, die jungen Dinger, eure Männlichkeit ist fragil.“ Die drei sind voller Hass und Wut. Auf die Gesellschaft, auf sich, auf ihre Familie. Es beginnt alles mit dem Post von Zoé über Oscar wegen der sexuellen Belästigung. Oscar und Rebeca kennen sich wiederum von früher. Die Beiden schreiben/unterhalten sich hauptsächlich in dem Buch. Es geht um Oscar‘s Fehler, Ängste, seine Familienprobleme und Alltagssituationen. Es geht sehr viel um die Abhängigkeit von Drogen - vorallem Rebecca hat viele Jahre harte Drogen genommen. Und dann kommt Corona in Paris. Beide werden clean und merken, dass ihre Wut und Hass sie nur einsam macht. Sie lernen neue Seiten am Leben und den Menschen kennen. Sie schätzen Verständnis und wie wichtig Freundschaft ist. Ein gutes Buch, manchmal etwas ausschweifend, aber bei vielen Themen gut auf den Punkt gebracht. Ein sehr guter gesellschaftskritischer Roman. „Heute sind Kinder zum wesentlichen Accessoire für das gute Image ihrer Erzeuger geworden.“
3. Apr. 2026
Ein guter gesellschaftskritischer Roman mit ehrlichen Worten über das 21. Jahrhundert
Rebecca ist über 50 und eine sehr bekannte Schauspielerin. Oscar ist Mitte 40, Schriftsteller und gerät in einen Shitstorm, weil er die junge Frau Zoé auf der Arbeit sexuell belästigt hat. Sie ist noch keine 30, Feministin und Social-Media-Aktivistin. Das Buch ist ein digitaler Briefroman, in dem sich die drei begegnen. Es werden alle gesellschaftlichen Themen behandelt, die uns im 21. Jahrhundert beschäftigen. „Sie haben recht, die jungen Dinger, eure Männlichkeit ist fragil.“ Die drei sind voller Hass und Wut. Auf die Gesellschaft, auf sich, auf ihre Familie. Es beginnt alles mit dem Post von Zoé über Oscar wegen der sexuellen Belästigung. Oscar und Rebeca kennen sich wiederum von früher. Die Beiden schreiben/unterhalten sich hauptsächlich in dem Buch. Es geht um Oscar‘s Fehler, Ängste, seine Familienprobleme und Alltagssituationen. Es geht sehr viel um die Abhängigkeit von Drogen - vorallem Rebecca hat viele Jahre harte Drogen genommen. Und dann kommt Corona in Paris. Beide werden clean und merken, dass ihre Wut und Hass sie nur einsam macht. Sie lernen neue Seiten am Leben und den Menschen kennen. Sie schätzen Verständnis und wie wichtig Freundschaft ist. Ein gutes Buch, manchmal etwas ausschweifend, aber bei vielen Themen gut auf den Punkt gebracht. Ein sehr guter gesellschaftskritischer Roman. „Heute sind Kinder zum wesentlichen Accessoire für das gute Image ihrer Erzeuger geworden.“
3. Apr. 2026







