Blick ins Buch

Du thé pour les fantômes

3,1(25)
Sprache
Französisch
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Über das Buch

"Quand on est vivant, on occupe les places que les morts ont laissées. C'est la règle." Agonie est sorcière. Félicité, passeuse de fantômes. Le silence dure depuis trente ans entre ces deux filles de berger, jusqu'au jour où la mort brutale de leur mère les réunit malgré elles. Pour recueillir ses derniers mots, elles doivent retrouver son spectre, retracer ensemble le passé de cette femme qui a aimé l'une et rejeté l'autre. Mais le fantôme de leur mère reste introuvable, et les témoins de sa vie, morts ou vivants, en dessinent un portrait étrange, voire contradictoire. Que voulait-elle révéler avant de mourir ? Qui était vraiment cette femme fragmentée, multiple ? Leur quête de vérité emmènera les soeurs des ruelles de Nice au désert d'Almería, de la vallée des Merveilles aux villages abandonnés de Provence, et dans les profondeurs des silences familiaux. Entrez dans le salon de thé. Prenez une tasse chaude à l'abri de la pluie. Écoutez leur histoire.

Editionen (1)

ISBN9782207169933
VerlagDENOEL
Erscheinungsdatum03.05.23
Seitenzahl448

Rezensionen & Bewertungen

25 Bewertungen

6 Rezensionen

3,1

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  • buchstabe
    buchstabe

    24 Follower

    2,0

    So abstrus, dass es mich nicht mehr fangen konnte

    Ich lese gerne Bücher, die zum magischen Realismus zählen. Warum auch nicht? Diese sind beispielsweise es unglaublich - schwer, anstrengend, verwirrend und gewinnbringend, aber „Tee für die Geister“ schafft den Spagat nicht. Anfangs lässt sich die Geschichte ganz gut an. Man lernt Félicité und Agonie/Egonia kennen. Und dann zieht sich alles dahin. Man hüpft dorthin, dann wieder zurück. Man lernt wieder jemanden kurz kennen. Die ungleichen Schwestern suchen nach letzten Antworten von ihrer verstorbenen Mutter - also eigentlich Agonie, doch dazu muss Félicité ihre Fähigkeit, mit Geistern zu sprechen - nutzen. Also rennt man mit den beiden Frauen umher. Klingt erst einmal gut? Hätte es sein können. Die Idee hat mich interessiert, der magische Realismus auch, doch die Figuren waren nicht ausgereift. Sie waren uninteressant - selbst die Hauptfiguren konnten mich nicht catchen. Zum Ende wird das Buch etwas besser. Da passierte es auch nicht mehr, dass ich nicht mehr wusste, was ich am Tag zuvor überhaupt gelesen hatte. Schade.

    28. Feb. 2026

  • 2,5

    Ok

    [𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘/ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟𝕤𝕖𝕩𝕖𝕞𝕡𝕝𝕒𝕣] 𝕋𝕚𝕥𝕖𝕝: Tee für die Geister 𝔸𝕦𝕤 𝕕𝕖𝕣 𝔽𝕖𝕕𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟: Chris Vuklisevic 𝕍𝕖𝕣𝕝𝕒𝕘: Fischer 𝔾𝕖𝕝𝕖𝕤𝕖𝕟 𝕒𝕦𝕗: Deutsch 𝕌𝕖𝕓𝕖𝕣𝕤𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕧𝕠𝕟: Maria Hoffmann-Dartevelle 𝔸𝕧𝕒𝕚𝕝𝕒𝕓𝕝𝕖 𝕚𝕟 𝔼𝕟𝕘𝕝𝕚𝕤𝕙: ? 𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖: Mögt ihr lieber geradlinige oder verworrene Geschichten? 𝔻𝕣𝕖𝕚 (𝕠𝕕𝕖𝕣 𝕞𝕖𝕙𝕣) 𝕎𝕠𝕖𝕣𝕥𝕖𝕣 𝕫𝕦𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙: Gut - Nicht ganz meins - Atmosphärisch 𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥: Agonie hat dunkle, übersichtliche Fähigkeiten, während Félicité mit Geistern Sprechen kann. Die zwei Schwestern sind entzweit und sprechen seit langer Zeit nicht miteinander. Doch dann stirbt ihre Mutter und die Schwestern machen sich auf, die Wahrheit zu entdecken. 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘: Das ist definitiv ein Buch, nach dem ich so nicht gegriffen hätte. Dafür hat es mir aber doch ganz gut gefallen. Die Atmosphäre im Buch reicht von unheimlich zu traurig und wunderschön. Es gibt viel zu hinterfragen und zum Nachdenken. 💭 Allerdings ist das Ganze so verpackt, dass es sich nicht ganz so leicht lesen lässt. Die Sprache ist nicht so ganz meines gewesen und die Gedichte (Verse?) fand ich ein wenig anstrengend. Trotzdem war es im großen und ganzen ok. Auf jeden Fall eine Geistesgeschichte, die aus der Reihe fällt. 𝕃𝕖𝕤𝕖𝕖𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘? Wer eine Geschichte sucht, auf die man sich voll und ganz einlassen muss, ist hier richtig. 𝔼𝕦𝕣𝕖 𝕃𝕚𝕔𝕖𝕪 ☘️

    Ok

    23. Dez. 2024

  • flowergirl
    flowergirl

    8 Follower

    5,0

    Wirklich, wirklich gut

    Poetisch, wortgewaltig und so einzigartig. Eine große Empfehlung!

    1. Dez. 2024

3 von 6 Rezensionen

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