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Über das Buch

Während um sie herum der Erste Weltkrieg tobt, versucht Sophie stark zu sein: Für ihre Familie, für ihren Mann Édouard, der auf Seiten Frankreichs kämpft. Nur ein Gemälde ist ihr geblieben, das sie an ihr gemeinsames Glück erinnert. Ein Porträt, das Édouard einst von ihr malte. Und das ihn jetzt retten soll ... Hundert Jahre später in London: Liv trauert noch immer um ihren Mann David. Vor vier Jahren ist er gestorben, viel zu früh. Livs kostbarster Besitz: ein Gemälde, das er ihr einst schenkte. Der Maler: Édouard. Das Modell: Sophie. Als ihr dieses Gemälde genommen werden soll, ist Liv bereit, alles zu opfern. Auch das eigene Glück ...

Editionen (8)

ISBN4251234306475
Verlagargon
Erscheinungsdatum01.04.16

Rezensionen & Bewertungen

455 Bewertungen

63 Rezensionen

4,2

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  • sally1383
    sally1383

    9 Follower

    3,0

    https://lesenundhoeren.wordpress.com/2015/10/03/buch-review-jojo-moyes-the-girl-you-left-behind-etwas-enttaeuschend/ Eigene Meinung: Cover: Blumen, eine Frau, die ein Bild in der Hand hält. Einfach, minimalistisch. Passend zu den anderen Moyes Büchern. Gelungen, aber leider auch zum Verwechseln mit den anderen Büchern. Inhalt/Geschichte: Es sind zwei Liebesgeschichten. Eine in der Gegenwart, eine in der Vergangeheit. Beide tragisch auf ihre Art und Weise. In der Vergangenheit zwischen Sophie und Edouard zu Zeiten der deutschen Besatzung im ersten Weltkrieg. Zu einer Zeit, wo Sophie alles versucht ihren Mann heil zurück zu bekommen. Dabei kommt sie in Gewissenskonflikte. Sie überwindet sich zu Entscheidungen, die sie nie bereut, die ihr aber die Verachtung ihrer Familie und Nacharschaft einbringt. In dieser Geschichte gibt es mehrere unerwartete und glücklicherweise auch einige erhoffte Wendungen. Das war der Teil des Buches, der mir besser gefiel. Dann haben wir Liv in der Gegenwart. Diesen Teil des Buches fand ich etwas langatmig. Ich kann nicht einmal genau sagen, was mir so aufgestoßen ist. Doch ich musste hier immer wieder das Buch weglegen. Es war nicht wirklich schlecht, aber konnte mich eben nie so fesseln wie die anderen Bücher von Moyes oder ein ähnlich gelagertes Buch von Lucinda Riley. Charaktere: Da haben wir zum einen die Gegenwart, Liv, die Witwe, die um ihren Mann trauert und deshalb an einem Bild festhält, dessen Wert sie nicht in Dollarn messen kann. Wofür sie bereit ist, sich zu verschulden. Hingebungsvoll, leidenschaftlich. Liv ist sympathisch, geht einem mitunter aber auch etwas auf die Nerven. Und dann gibt es die Vergangeheit in Frankreich zu Zeiten des ersten Weltkrieges. Mit Sophie. Sophie ist eine starke Frau, die bereit ist viele Opfer zu bringen für sich, ihr Familie, ihren Mann. Gleichzeitig ist auch sie eine Frau, mit Gefühlen, mit Schwächen. Ich mochte Sophie ziemlich gern und war immer froh, wenn sie wieder an der Reihe war. Stil/Gliederung: Zwei Zeitebenen. Vergangenheit mit Sophie, Gegenwart mit Liv. Mal etwas anderes. So im Stile von Lucinda Riley. Einfache Sprache und flüssig zu lesen. Fazit: Das Buch hat mich sehr gequält. Eigentlich hatte ich es ja ganz weit weg in meinem Bücherregal verstaut, weil ich überhaupt nicht auf solche Vergangenheitsromane stehe. Doch dann hat mich Lucinda Riley so fasziniert, dass ich es doch einmal ausprobieren wollte. Leider wurde ich sehr enttäuscht. Ich hab mich wirklich durchgemüht. Irgendwie haben mich die Figuren nicht gepackt und die Geschichte war etwas langatmig. Leider keine Leseempfehlung.

    20. Mai 2024

  • textandtunes
    textandtunes

    125 Follower

    4,0

    Dieses Buch beinhaltet eins meiner liebsten, sehr spezifischen Prompts, und zwar wenn ein geheimnisvolles Artefakt zwei Zeitebenen aus Vergangenheit und Gegenwart verbindet und man zwei Perspektiven aus jeweils einer Zeit folgt. Und Jojo Moyes macht das so schön. Besonders der historische Teil in einer kleinen französischen Stadt, 1917, unter deutscher Besetzung hat mir unglaublich gut gefallen. Man merkt der Autorin ihren Beruf als Journalistin an, sie kann so gut recherchieren und Umstände wiedergeben. Außerdem liest man viel zu wenig über den 1. Weltkrieg, sodass ich das Schicksal von Sophie gespannt verfolgt habe. Die Protagonistin aus der Gegenwart, Liv, hat mich nicht ganz so sehr emotional berühren können. Es ging dann auch viel um den juristischen Streit um das Bild (was ich etwas ermüdend fand), aber auch die Recherche zur Geschichte des Portraits (die ich wiederum super spannend fand). Insgesamt hat mich das Buch doch überzeugt, vor allem weil ich bis jetzt nur Ein ganzes halbes Jahr der Autorin kannte, und ich froh bin, dass sie kein "One Hit Wonder" ist, sondern noch ganz viele andere tolle Bücher geschrieben hat. Als nächstes von ihr werde ich wohl "Eine Handvoll Worte" lesen, indem Liebesbriefe die 60er Jahre und die 2000er Jahre verbinden.

    26. Aug. 2024

  • butta
    butta

    294 Follower

    3,0

    Vergangenheit und ihre Spuren

    Das Thema war nicht ganz so meins und insbesondere der Teil der in derVergangenheit gespielt hat. aber insgesamt fand ich es recht interessant welche auswirkungen es auf die Zukunft hatte. Ein Großteil war ziemlich traurig/deprimierend aber am Ende gab es natürlich ein, teilweise recht kitschiges, Happy End und überaschende Wendung

    29. Jan. 2025

3 von 63 Rezensionen

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