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Nachdem ich den ersten Teil wirklich geliebt habe, war meine Vorfreude auf den zweiten Band entsprechend groß. Umso enttäuschender war es für mich, dass To Shatter the Night mich leider nicht so abholen konnte, wie ich es mir erhofft hatte. Der Einstieg fiel mir sehr schwer und dieses Gefühl hat mich leider durch einen Großteil der Geschichte begleitet. Obwohl eigentlich viel passiert, hatte ich ständig den Eindruck, dass sich die Handlung kaum vorwärtsbewegt. Mir fehlte ein klarer roter Faden. Vieles wirkte durcheinander und nicht richtig aufeinander abgestimmt. Besonders vermisst habe ich die Stärke der Figuren, die im ersten Teil für mich so greifbar war. Jude verlor sich zunächst in Selbstzweifeln und später fast ausschließlich in seiner Bewunderung für Kiara, was ihn für mich leider sehr nervig wirken ließ. Kiara zeigte zwar stellenweise Selbstbewusstsein, wirkte auf mich insgesamt jedoch überdreht. Auch die vielen Erklärungen und Ereignisse konnten mich emotional kaum packen, da sie sich oft langatmig anfühlten. Der Spannungsbogen blieb über weite Strecken eher flach und das Erzähltempo konnte meine anfängliche Begeisterung nicht aufrechterhalten. Fazit: So sehr ich mich auf dieses Buch gefreut habe, für mich hat es sich leider gezogen und ich war stellenweise wirklich gelangweilt. To Shatter the Night ist kein schlechtes Buch, konnte aber meine Erwartungen nach dem starken ersten Teil leider nicht erfüllten.
11. Jan. 2026
Nachdem ich den ersten Teil wirklich geliebt habe, war meine Vorfreude auf den zweiten Band entsprechend groß. Umso enttäuschender war es für mich, dass To Shatter the Night mich leider nicht so abholen konnte, wie ich es mir erhofft hatte. Der Einstieg fiel mir sehr schwer und dieses Gefühl hat mich leider durch einen Großteil der Geschichte begleitet. Obwohl eigentlich viel passiert, hatte ich ständig den Eindruck, dass sich die Handlung kaum vorwärtsbewegt. Mir fehlte ein klarer roter Faden. Vieles wirkte durcheinander und nicht richtig aufeinander abgestimmt. Besonders vermisst habe ich die Stärke der Figuren, die im ersten Teil für mich so greifbar war. Jude verlor sich zunächst in Selbstzweifeln und später fast ausschließlich in seiner Bewunderung für Kiara, was ihn für mich leider sehr nervig wirken ließ. Kiara zeigte zwar stellenweise Selbstbewusstsein, wirkte auf mich insgesamt jedoch überdreht. Auch die vielen Erklärungen und Ereignisse konnten mich emotional kaum packen, da sie sich oft langatmig anfühlten. Der Spannungsbogen blieb über weite Strecken eher flach und das Erzähltempo konnte meine anfängliche Begeisterung nicht aufrechterhalten. Fazit: So sehr ich mich auf dieses Buch gefreut habe, für mich hat es sich leider gezogen und ich war stellenweise wirklich gelangweilt. To Shatter the Night ist kein schlechtes Buch, konnte aber meine Erwartungen nach dem starken ersten Teil leider nicht erfüllten.
11. Jan. 2026








