Was kostet die Welt
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Beschreibung
Wohin mit dem plötzlichen Geld? Als sein Vater stirbt, nimmt Meise das unerwartete Erbe und begibt sich auf Reisen. Die Devise: Ausgeben statt horten. Er hat sich geschworen, alles anders zu machen als sein Vater. Doch zurück in Berlin findet er nicht mehr in sein altes Großstadtleben. Er beschließt eine letzte Reise: in die tiefste westdeutsche Provinz, ins Moseltal. Dort erwartet ihn ein Kulturschock sondergleichen, auf den er nicht vorbereitet ist.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nagel, geboren 1976 in Nordrhein-Westfalen, war Sänger, Texter und Gitarrist der Punkband Muff Potter, die sich nach 16 Jahren im Dezember 2009 auflöste. Sein Debütroman "Wo die wilden Maden graben" erschien 2007, im Frühjahr 2009 wurde das gleichnamige Hörbuch veröffentlicht, das von Axel Prahl, Farin Urlaub und Nagel gelesen wurde.
Beiträge
Meise ist jung, Alleinstehende und hat Geld, dass er unbedingt ausgebend möchte. Nachdem er eigentlich die ganze Welt schon gesehen hat, macht er nun Urlaub in Deutschland - an der Mosel. Dort erwartet ihn ein Potpourri an Klischees und Dorfleben. Der Hauptcharakter stellt sich ständig über die Dorf-Klischees und macht sich über die Leute lustig. Natürlich finde ich die Klischees auch witzig, aber es wurde einfach zu viel. Vielleicht war das auch gewollt, dann gefällt es mir jedenfalls nicht. Die Moselregion kommt als Urlaubsziel nicht unbedingt gut weg, was einerseits auch verständlich ist allerdings finde ich das konstante schießen dagegen auch ein bisschen zu stumpf und simpel. Die Handlung war vorhersehbar und wenig überraschend. Das Buch hat mich nicht ergriffen, ich habs nur zu Ende gelesen um mir sicher zu sein, dass es genauso endet, wie es angefangen hat. Geschrieben ist es aus der Perspektive des Hauptcharakters (ich-Erzähler) und trotzdem wird manchmal die Schriftart gewechselt und es kommt sowas wie ein innerer Monolog. Das ergibt für mich an dieser Stelle einfach keinen Sinn, weil wir sowieso schon die ganze Zeit an der Gedankenwelt des Erzählers teilhaben. Vor 5 Jahren hätte ich das Buch bestimmt noch besser bewertet.
Beschreibung
Wohin mit dem plötzlichen Geld? Als sein Vater stirbt, nimmt Meise das unerwartete Erbe und begibt sich auf Reisen. Die Devise: Ausgeben statt horten. Er hat sich geschworen, alles anders zu machen als sein Vater. Doch zurück in Berlin findet er nicht mehr in sein altes Großstadtleben. Er beschließt eine letzte Reise: in die tiefste westdeutsche Provinz, ins Moseltal. Dort erwartet ihn ein Kulturschock sondergleichen, auf den er nicht vorbereitet ist.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nagel, geboren 1976 in Nordrhein-Westfalen, war Sänger, Texter und Gitarrist der Punkband Muff Potter, die sich nach 16 Jahren im Dezember 2009 auflöste. Sein Debütroman "Wo die wilden Maden graben" erschien 2007, im Frühjahr 2009 wurde das gleichnamige Hörbuch veröffentlicht, das von Axel Prahl, Farin Urlaub und Nagel gelesen wurde.
Beiträge
Meise ist jung, Alleinstehende und hat Geld, dass er unbedingt ausgebend möchte. Nachdem er eigentlich die ganze Welt schon gesehen hat, macht er nun Urlaub in Deutschland - an der Mosel. Dort erwartet ihn ein Potpourri an Klischees und Dorfleben. Der Hauptcharakter stellt sich ständig über die Dorf-Klischees und macht sich über die Leute lustig. Natürlich finde ich die Klischees auch witzig, aber es wurde einfach zu viel. Vielleicht war das auch gewollt, dann gefällt es mir jedenfalls nicht. Die Moselregion kommt als Urlaubsziel nicht unbedingt gut weg, was einerseits auch verständlich ist allerdings finde ich das konstante schießen dagegen auch ein bisschen zu stumpf und simpel. Die Handlung war vorhersehbar und wenig überraschend. Das Buch hat mich nicht ergriffen, ich habs nur zu Ende gelesen um mir sicher zu sein, dass es genauso endet, wie es angefangen hat. Geschrieben ist es aus der Perspektive des Hauptcharakters (ich-Erzähler) und trotzdem wird manchmal die Schriftart gewechselt und es kommt sowas wie ein innerer Monolog. Das ergibt für mich an dieser Stelle einfach keinen Sinn, weil wir sowieso schon die ganze Zeit an der Gedankenwelt des Erzählers teilhaben. Vor 5 Jahren hätte ich das Buch bestimmt noch besser bewertet.




